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Schwächen

Blutrausch
Die unbeherrschbare Wandlung und das damit einhergehende Verhalten gelten als größte Schwäche der Werwölfe. Eine genauere Beschreibung dieser Vorgänge findet sich im Abschnitt zur Physiognomie.


Silber
Die zweite große Verwundbarkeit der Werwölfe ist Silber. Wunden, die durch dieses Metall verursacht werden, heilen in menschlicher Gestalt nicht schneller als bei normalen Menschen, und selbst unter dem Einfluss des Mondes können sie seine Wirkung nicht einfach abschütteln. Kleine Mengen – etwa zwei bis fünf Silberkugeln – verursachen zwar starke Schmerzen, reichen jedoch nicht aus, um einen Werwolf in der Vollmondnacht aufzuhalten. Selbst ein Kopftreffer ist meist nicht tödlich, da die Kugel häufig in Muskeln oder Knochen stecken bleibt. Erst größere Mengen Silber werden wirklich gefährlich. Sie schwächen den Werwolf zunehmend, rauben ihm nach und nach seine Kraft. Wird er durch die Verletzungen bewusstlos, fällt er augenblicklich in seine menschliche Gestalt zurück. Je nach Ausmaß der Wunden benötigt er dann dringend medizinische Hilfe – oder er stirbt an den Folgen.


Vampirblut
Vampirblut wirkt auf Werwölfe grundsätzlich wie ein starkes Gift. Seine Wirkung hängt sowohl vom Alter des Vampirs als auch vom Zustand des Werwolfs ab: Je älter der Vampir und je geschwächter der Werwolf, desto tödlicher ist das Blut. Ein unverletzter Werwolf kann das Blut eines Iuvenalen zwar überleben, leidet dabei jedoch unter heftigen Krämpfen, während sein Körper verzweifelt versucht, das Gift abzubauen. Das Blut eines Ahnen wirkt in den meisten Fällen bereits tödlich, während das eines Methusalems selbst in geringsten Mengen den sicheren Tod bedeutet.


Lebendig
Auch wenn Werwölfe gegenüber Krankheiten, Giften und den meisten Verletzungen äußerst widerstandsfähig sind, entgehen sie den grundlegenden Bedürfnissen des Lebens nicht. Sie müssen atmen, Nahrung zu sich nehmen und schlafen. Entsprechend können sie durchaus ersticken, ertrinken, verhungern oder im Schlaf überrascht und getötet werden.