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Physiognomie und Verhalten

Physiognomie & Verhalten



Auf den ersten Blick sind Vampire nicht von normalen Menschen zu unterscheiden. Da sie sich nur in Dunkelheit und Nachts bewegen können und mit ihrer Verwandlung ihre Sonnenbräune verlieren, sind sie zwar blass, wirken dabei aber nicht ungesund oder ausgemergelt. Im Gegenteil, viele finden die vampirische Aura überaus anziehend und fühlen sich zu der makellosen Elfenbeinhaut oder den scharfen, gleichmäßigen Gesichtszügen, die Vampire durch den sogenannten Kuss erhalten, überaus hingezogen.

Allerdings gibt es auch deutliche Unterschiede zu Menschen. Da Vampire untot sind, verändern sich einige ihrer Körperfunktionen:
  • Atmen: Vampire können nicht ersticken und müssen daher nicht atmen. Manche täuschen es allerdings vor.
  • Augen: Wenn ein Vampir sehr hungrig oder sehr wütend ist oder sexuelle Erregung, leuchten die Augen rot auf. Auch ist ihre Sehkraft an das Leben in Dunkelheit angepasst und sie können auch bei schwachem Licht noch sehen. Ahnen und Methusalems sehen selbst in vollständiger Finsternis.
  • Fortpflanzung: Vampire können sich nicht fortpflanzen. Hoden produzieren keine Spermien, Eierstöcke keine Eizellen, und der vampirische Körper ist auch nicht in der Lage, einen Fötus heranreifen zu lassen. Der eigentliche Akt kann durch sie aber durchgeführt werden.
  • Geschmackssinn: Zwar behalten Vampire einen Geschmackssinn, allerdings verlagert er sich mit der Zeit vollständig auf Blut. Sterbliches Essen erscheint dem Vampir zunehmend fader und langweilig. Dafür lernt der Vampir zunehmend, Unterschiede im Blut herauszuschmecken. Während Liberi nur das Wesen erschmecken können (Wandlerblut: intensiv und nahrhaft; Hexenblut: eher würzig; Werwolfblut: sehr bitter), sind ältere Vampire (ab Iuvenal) auch in der Lage, Alter, Geschlecht, Drogen oder allgemeinen Gesundheitszustand herauszuschmecken.  Ahnen können verschiedene Drogen oder Krankheiten und deren Stadium erkennen, während Methusalems selbst Blutgruppen oder sexuelle Vorlieben herausschmecken können.
    Dämonen sind am Geschmack nicht zu erkennen, da sie einen normalen Körper besetzen.
  • Haare und Fingernägel: Diese wachsen nur sehr langsam weiter. Veränderung der Haarfarbe ist nur auf magische Weise möglich, da der Körper des Vampirs jede Färbung sonst als zu heilende Wunde interpretiert und die natürliche Haarfarbe nach kurzer Zeit wieder hergestellt wird.
  • Körpertemperatur: Die Körpertemperatur eines Vampirs liegt deutlich unter der von Menschen, weshalb sie sich kühler anfühlen. Auch schwitzen sie nicht. Nachdem sie sich genährt haben, erwärmt sich ihr Körper für maximal eine Stunde auf normale, menschliche Temperatur.
  • Organe: Alle inneren Organe außer Herz, Hirn und Magen stellen ihren Dienst ein und verkümmern. Der Magen verändert sich für die Verwertung von Blut und Lebensenergie. Normale Nahrung kann nicht länger verwertet werden und wird wieder erbrochen. Während Getränke nur leichte Übelkeit auslösen und mehrere Stunden einbehalten werden können, verursacht feste Nahrung starken Brechreiz und muss nach kurzer Zeit wieder erbrochen werden. Drogen und Alkohol im Blut ihrer Opfer haben keinen Einfluss auf den Vampir.
  • Puls: Auch wenn Vampire ein Herz besitzen, schlägt es normalerweise nicht. Lediglich, wenn der Vampir Blut trinkt, seine Kräfte benutzt oder Wunden heilt, kommt es zu langsamen Kontraktionen.
  • Statur: Mit der Verwandlung in einen Vampir verändern sich Vampire nicht weiter. Sie bilden keine neue Muskulatur oder Fettgewebe, oder verlieren selbiges. Ihr Körper bleibt so bestehen, wie zum Zeitpunkt ihrer Verwandlung.
  • Zähne: Sofort nach der Verwandlung verlängern sich die Eckzähne des Vampirs und werden sehr spitz. Zwar kann der Vampir sie willentlich einziehen, aber sie zeigen sich deutlich, wenn der Vampir wütend oder sehr hungrig ist. Der Biss selbst kann je nach Willen des Vampirs eine berauschende Wirkung auf das Opfer haben oder aber besonders schmerzhaft sein.

Darüber hinaus durchlaufen Vampire vier Entwicklungsstadien in ihrem Dasein, in denen sich ihr Zustand ändert und ihre Fähigkeiten weiter entwickeln. Wann das jeweils nächste Stadium erreicht wird, hängt davon ab, wie aktiv der Vampir ist, wie viel Blut er zu sich nimmt und wie alt er ist. Auch muss er seine neu erworbenen Fähigkeiten erst trainieren, ehe er sie vollumfänglich einsetzen kann.

Die vier Stadien zeichnen sich folgendermaßen aus:

Stadium I: Liberi
Junge, unerfahrene Vampire, die sich noch keinen Namen unter ihresgleichen gemacht haben. Sie sind in der Regel jünger als 100 Jahre.

Liberi können sich nähren von:
Tierblut: ja (halber Nährwert)
Menschenblut: ja (normaler Nährwert)
Wandlerblut: ja (doppelter Nährwert)
Vampirblut: ja (normaler Nährwert)

Stadium II: Iuvenal
Etwa 90 – 120 Jahre nach der Verwandlung kommt es zur zweiten Transformation.

Iuvenal können sich nähren von:
Tierblut: nein
Menschenblut: ja (normaler Nährwert)
Wandlerblut: ja (doppelter Nährwert)
Vampirblut: ja (normaler Nährwert)

Stadium III: Ahn
Die dritte Transformation findet etwa 450 – 500 Jahre nach der Verwandlung statt.

Ahnen können sich nähren von:
Tierblut: nein
Menschenblut: ja (halber Nährwert)
Wandlerblut: ja (normaler Nährwert)
Vampirblut: ja (normaler Nährwert)

Stadium IV: Methusalem
Ahnen, die sich ihrem ersten Jahrtausend nähern, neigen dazu, sich immer öfter zu ausgedehnten Ruhephasen zurückzuziehen. 900 – 1200 Jahre nach ihrer Vampirwerdung erreichen sie das vermeintlich letzte Stadium und werden zu Methusalems. Diese uralten Schrecken laben sich sogar am Blut ihrer eigenen Abkömmlinge.

Methusalem können sich nähren von:
Tierblut: nein
Menschenblut: nein
Wandlerblut: ja (halber Nährwert)
Vampirblut: ja (normaler Nährwert)