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Maxine Hastings
Fire witch

InGame-Posts: 8
Registriert seit: 03.01.2026
Letzter Besuch: Vor 5 Stunden
Status: Offline


Avatarperson: Amber Heard
Wesen: Hexe| Feuer| Stufe 2
Wohnort: Tatham
Status: Glücklich vergeben
Aussehen: Größe: 1,73 m
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: grün
Statur: schlank
Aurenfarbe: Rot-Violett-Silber
Postingfrequenz: Etwa alle 2 Wochen

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07.06.2012 Welcome to the Jungle.   – Urlaubsgeschichten
Mitspieler
Maxine Hastings & Aaran Michaels | ab 07.06.2012 | Urlaub in Costa Rica
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Name & Deckname


Maxine "Max" Hastings

Alter & Geburtstag


31.05.1985

Herkunft


Dawnskap Bay

Bildung


1990-1991: Kindergarten
1991-1995: Elementary School
1995-1998: Middle School
1998-2002: High School

Beruf/Job


Bartender

Familie


Mutter: Joanna Hastings geb. Schmidt, 48 Jahre (*1963), Hexe

"Meine Mum ist eine Hexe und wurde zwar in Deutschland geboren, hat aber später im Bundesstaat Washington studiert. Dort hat sie sich dann auch später in meinen Vater verliebt und ist dann mit ihm letztendlich nach Dawnskap Bay gezogen. Sie hat Modedesign studiert und verkauft nun bereits seit einigen Jahren erfolgreich ihre Kollektion. Sie ist eine Hexe.
Unser Verhältnis ist sehr gut, ich habe viel von ihr gelernt und sie ist sehr geduldig mit mir.

Vater: Andrew Hastings, 50 Jahre (*1961), Mensch

"Mein Vater arbeitet als Buchhalter für die Reichen und Schönen in Seattle. Er ist durch seine Arbeit sehr eingeschränkt und oft unterwegs, weshalb ich ihn nicht oft zu Gesicht bekommen habe. Aber dennoch würde ich auch unser Verhältnis als gut bezeichnen. Dad ist ein Mensch und tut mir manchmal etwas leid, weil er der einzige Mann im Haus ist, aber er weiß sich durchzusetzen. Er lernte meine Mum beim Studium kennen und war sofort verliebt in sie."

Schwester: Sara Hastings, 24 Jahre (*1987), Hexe
"Sie arbeitet in einer Boutique, in der auch Mums Kollektion verkauft wird. Ich halte sie für ein verwöhntes Modepüppchen, aber Familie kann man sich nicht aussuchen. Sie ist auch eine Hexe und da wir einer Familie angehören, müssen wir uns eben zusammenraufen. Trotzdem kommt es zwischen uns immer wieder zu Reibereien."

Schwester: Deborah Hastings, 22 Jahre (*1989), Hexe
"Sie ist Studentin und möchte später mal Anwältin sein. Schwierig, wenn man bedenkt, dass wir keine normale Menschen sind und ebenso kein normales Leben führen. Auch sie trägt das Hexengen in sich. Sie ist, ganz lieb gemeint, eine kleine Streberin, aber ich mag sie sehr, nicht zuletzt, weil sie unsere jüngste ist."

Großmutter: Elisabeth Marks , 71 Jahre (*1940), Schicksalshexe, Stufe 4
"Meine Großmutter ist ebenfalls in Deutschland geboren. Sie ist mit nach Dawnskap Bay gezogen, um ihre Tochter nicht aus den Augen zu verlieren. Mein Großvater ist leider schon früh verstorben. Sie ist ebenfalls eine Hexe und wohnt jetzt bei uns mit im Haus. Sie kann streng, aber auch herzensgut sein, doch sie verlangt Disziplin, wenn es um das Beherrschen unserer Fähigkeiten geht. Das rührt vielleicht daher, weil sie fest in der Gilde registriert ist. Sie ist eine der wenigen Schicksalshexen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, junge ungelehrte Hexen (Wo sie ihre Nichten wohl mit zu zählt) zu helfen ihre Magie unter Kontrolle zu bekommen."


Risk a glance?


There is more you can see.



Aussehen


Größe: 1,73 m
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: grün
Statur: schlank
Körperliche Besonderheiten: -

Charakterliche Eigenschaften


Stärken & Schwächen:
+ Zuverlässig
+ großer Überlebenswillen
+ Willensstark
+ Zielorientiert
+ Fürsorglich

- Chaotisch
- Manchmal ungeschickt
- Fettnäpfchentreter
- übermütig
- redet bevor sie denkt

Vorlieben & Abneigungen:
onne
+ Gute Musik
+ Shoppen gehen
+ Schuhe
+ Sushi
+ die Farbe Türkis
+ Schaumbäder

- Machotypen , betrunkene Männer
- Regen
- aufgetakelte Tussen
- Anzugträger
- Vampire
- überfüllte Busse
- Früh aufstehen

Besonderheiten:
Gibt es Marotten oder Ticks? Optionale, freiwillige Angabe als Stichpunkte.

Gesinnung


"Ich folge dem guten Pfad. Der Blutmagie bin ich gänzlich abgeneigt, ich will mit fairen Mitteln durchs Leben kommen.
Ich bin und bleibe ein Familienmensch. Das heißt, ich tue alles um sie zu schützen. Da unsere Familie eine besondere Feindschaft gegenüber Vampiren hegt bin ich ihnen gegenüber nicht freundlich gesinnt. Sie haben mein Leben zerstört und das sollen sie zu spüren bekommen, egal, ob sie dafür verantwortlich sind oder nicht. Auch Dämonen gegenüber kann ich keine Sympathie hegen."


You want more?


There is a world behind the shades.



Rasse


Hexe
Element Feuer
Stufe 2
Der Durchmesser der Schutzbarriere beträgt knapp 2,5 Meter. Ihr magischer Wirkungskreis beträgt inzwischen gut 50 Meter.

Fähigkeiten


Ich habe im Alter von 18 Jahren entdeckt dass ich einen Hang zum Feuer habe. Nicht verwunderlich, wenn man den Worten meiner Granny Gehör schenkt. Demnach habe ich ein solch aufbrausendes Temperament, dass kaum ein Wunder sei, wenn ich vor Wut mal was in Brand stecke. Tatsächliche habe ich in solch einer wütenden Situation tatsächlich für ueinen Schwellbrand gesorgt. Das war vor ca. acht Jahren. Seitdem gibt es fast täglich Lehrstunden à la Granny. Ich will nicht sagen, dass sie schlecht sind. Immerhin kommt es seither nicht mehr so oft zu ungewollten Schwellbränden...
Darüber hinaus hat Granny mir bereits gezeigt, wie man einen Bannkreis zieht. Ich muss sagen, dass es mir nicht leicht fiel und ich jedes Mal genervt bin, wenn sie das mit mir übt. Demnächst will sie mich auch in der Austreibung von Dämonen unterweisen. Na, das kann ja was werden."

-Kontrolle über Hitze
"Es ist mir möglich die Temperatur zu beeinflussen, Hitze entweder entstehen oder schwinden zu lassen."

-Kontrolle über Flammen
"Inzwischen kann ich kleinere Brände kontrollieren und steuern, es kostet mich aber noch einen enormen Kraftaufwand."

-Entstehen von Flammen
"Mit meiner Fähigkeit ist es mir möglich kleine Flammen entstehen zu lassen. Da ich mich hier aber sehr auf meine Gefühle konzentrieren muss, arbeite ich bisher eher daran mich zu kontrollieren, um nicht ungewollt ein Feuer zu legen."

-immun gegen Hitze
"Ich habe festgestellt, dass große Hitze mir nicht so viel ausmacht, wie anderen. Sicher kann ich jetzt nicht einfach so durch ein Feuer spazieren, aber ich bin deutlich resistenter dagegen."

- Wahrnehmen von Auren
"Ich kann Die Auren anderer wahrnehmen, wenn ich mich stark konzentriere. Es erweist sich als nützlich, um zu wissen, wer einem wie gesinnt ist."

-gestoppter Alterungsprozess
"Wir Hexen haben den Vorteil nicht zu altern. Deshalb sieht meine Granny auch noch so knackig jung aus. Mitte dreiig würde ich schätzen, wenn ich sie nicht kennen würde. Aber zurück zu mir. Bisher ist dieser Prozess bei mir noch nicht im Gange, doch ich hoffe er lässt sich nicht allzu viel Zeit. Wer sähe nicht gern länger wie Mitte 20 aus? Vielleicht muss ich dafür aber auch erst meine eigene Mitte finden. Wer weiß."

Zugehörigkeit


Hexengilde

Aurenfarbe


Rot-Violett-Silber


How's my life?


Life is the greatest adventure.



Was bisher geschah …


Geburt & Kindheit (1985-1991)
"Ich erblickte am 31. Mai 1985 das Licht der Welt. Das besondere an meiner Geburt war, dass sie nicht in einem Krankenhaus sondern zuhause stattfand. Genau so, wie bei meinen Geschwistern. Dies wurde bereits seit Generationen in unserer Familie so durchgeführt. Hebamme war dabei niemals eine Fremde, sondern eine bekannte Hexe, in meinem Fall meine Granny. Meine Mutter ist sehr früh schwanger mit mir geworden, weshalb sie sicher mal überfordert und froh war, dass Granny da war und ihr half. Laut Erzählungen war ich ein aufgewecktes Baby und nicht gerade einfach zufriedenzustellen.
Zwei Jahre nach meiner Geburt kam meine Schwester zur Welt, woran ich mich leibhaftig natürlich nicht mehr erinnere. An die Geburt meiner zweiten Schwester, als ich vier Jahre alt war, erinnere ich mich allerdings bruchstückhaft. Ich durfte nicht dabei sein, ich saß mit Dad und meiner Sis in meinem Zimmer und habe gespielt. Die Geburt fand auf dem Dachboden unter Einhaltung der gewohnten Tradition statt und vermutlich wurden wir alle drei so zur Welt gebracht. Das besondere ist, dass wir jeweils im Abstand von zwei Jahren zur Welt kamen. Granny versucht mir immer anhand mystischer Zahlen weiszumachen, dass nichts durch Zufall geschieht, rechnet mir die Tage in Zahlen zwischen unseren Geburten aus, die Zeiten an denen wir zur Welt kamen und so weiter. Ihrer Weisheit zu Folge hatte jede Zahl eine bestimmte Bedeutung.
Doch weiter zu meiner Lebensgeschichte. Mit drei Kindern schien das Familienglück meiner Eltern perfekt zu sein, es gab wie in jeder Familie Hoch und Tiefs. Meine Mutter steckte noch in den Anfängen ihrer Karriere, das Studium hatte sie bereits vor meiner Geburt abgeschlossen und arbeitete als Näherin für ein Modelabel. Zuhause arbeitete sie dann aber an ihrer, heute gern gekauften, eigenen Kollektion. Mein Vater war tagsüber stets arbeiten, er kam meist spät abends nach Hause, weshalb ich die meiste Zeit mit Granny und Mum verbrachte. Doch wer jetzt glaubt, dass das völlig normal ablief mit dem langweiligem Alltag Putzen, Kochen, Wäsche machen, der irrte sich. Wir haben bereits im Kindesalter immer Magie vorgelebt bekommen. Die Küche glich einem Kräutergarten, statt Suppe wurden spezielle Kräutermischungen gekocht, und neben dem irdischen Hausputz wurde das Haus zusätzlich stets vom Bösen gereinigt. Meine Granny ist sehr traditionell, was unsere Art angeht und vieles geschah von ihr aus. Meine Mum war wohl eher die Art Hexe, die ihre Fähigkeiten schätzte, uns damit aber nicht nervte und lieber ein normales Leben führen lassen wollte. Mit dem Wissen, dass das nie sein würde. Trotzdem schickte sie mich, gegen die Empfehlung meiner Großmutter, in den Kindergarten. Und ich sage euch Kindergartenkinder können grausam sein! Ich wurde immer gemieden, spielte meistens allein. Denn ich war den anderen nicht geheuer, immerhin wohnte ich am Stadtrand in diesem gruseligen Haus, ich war ihnen nicht geheuer, denn ich erzählte immer Märchen von meiner Oma. Das war wohl auch der Grund, warum keines der Kinder je mit mir nach Hause gekommen war. Doch nicht nur, dass sie mich mieden, nein. Manchmal beschimpften sie mich auch und lachten mich aus. Natürlich nicht die beste Grundlage für mein späteres Sozialwesen. Vielleicht bin ich deshalb so wie ich heute bin.

Schulzeit (1995-2002)
Auch in der Schule wurde es kaum besser, nur fing ich nun an, je älter ich wurde mich selbst auszugrenzen. Ich brauchte kein beliebtes Blondie an meiner Seite, um mich gut zu fühlen, ich hielt mich für was besseres, weil meine Mum eine Hexe war. Nur leider durfte das keiner wissen. Auch in der High School wurde ich gemobbt, denn ja, ich sah anders aus. Ich trug schwarze Klamotten, schwarzen Nagellack, schwarze Schminke. Doch im Gegensatz zu ihnen wusste ich, dass ich besser bin. Oh wei, dem beliebtesten Mädchen der Schule wurde während der Sportstunde die Kleidung zerschnitten? Na wer das wohl war..ja ich hatte ihre Kleider zerschnitten und den Spint des Footbalkapitäns aufgebrochen, um ihn mit peinlichen Kuscheltieren vollzustopfen.Ich hatte es getan, um mich für ihre Gemeinheiten zu rächen und es war mir eine Genugtuung. Doch leider fiel der Verdacht zu schnell auf mich und Granny und Mum kamen dahinter. Damit war der Spaß vorbei. Denn sie verboten mir ein solches Fehlverhalten. Sie wollten verhindern, dass ich aufgrund dieses negativen Verhaltens später einmal ebnfalls der Schlechten Blutmagie verfalle, sollte das Hexengen bei mir vererbt worden sein. Granny erzählte mir das erste Mal von unseren Vorfahren. Das Hexengen reicht bereits viele Generationen in unserer Familie zurück. Die erste unserer Familie war ebenfalls eine Hexe und ihr Gen wurde immer weiter getragen. Was sie mir jedoch erzählen wollte war, dass wir uns seit Beginn an um den Schutz unserer und der menschlichen Rasse gegen die Gefahren anderer Wesen gekümmert haben und dabei NIEMALS der Blutmagie verfallen waren. Ich als ältestes Kind sollte mit gutem Beispiel voran gehen und mein schlechtes Benehmen ändern.
Ich beugte mich ihrem Willen nur widerwillig, immerhin fand ich, dass die Blutmagie so viel und meine Streiche überhaupt nichts miteinander zu tun hatten...Trotzdem hörte ich auf anderen böse Streiche zu spielen und fühlte mich halt nur noch so wie ein machtloser Freak. Bis ich im Alter von 15 Jahren eine erste Freundin fand. Ich war oft in der Bibliothek, nicht um zu lernen, sondern um meine Ruhe zu haben und da war sie. Ein kleines Mauerblümchen, ebenso gemobbt und ausgegrenzt von den anderen. Doch im Gegensatz zu en anderen hatte sie keine Angst vor mir. Vielleicht hatte sie geglaubt, ich könne sie beschützen oder so was. Jedenfalls war sie diejenige, die mich ansprach und nach anfänglichen Schwierigkeiten unterhielten wir uns wirklich gut. Gemeinsam kümmerte es uns nichts mehr was die anderen von uns dachten und tatsächlich kam sie sogar mit zu mir nach Hause. Ich war vielleicht nervös, immerhin wusste ich nicht, wie meine Mum und Granny reagieren würden. Ich wollte sie immerhin nicht gleich verschrecken, nur weil Granny gerade wieder das Haus ausräucherte. Doch sie freuten sich, dass ich wohl endlich normal zu werden schien und der Besuch verlief ohne magischen Zwischenfall.
Gemeinsam machten wir eine Verwandlung durch, ich begann, meine schwarzen Klamotten und die dicke Schminke abzulegen und kleidete mich wie ein Mädchen- genauso kam sie auch aus sich raus, ersetzte zum Beispiel ihre Brille durch Kontaktlinsen und wir schminkten uns gegenseitig. Gemeinsam entwickelten wir uns zu zwei schönen, selbstbewussten Mädchen. Sie wurde meine beste Freundin und wir schafften zusammen den Abschluss.

Nach dem Abschluss (2002)
Doch erst als es zu spät war, erfuhr ich, dass jeder Freund der Familie gleichzeitig ins Visier unserer Feinde rückte. So sehr ich meine Mum und meine Großmutter auch liebte, sie brachten uns bei wie wir Zauber anwandten uns schützten, welche anderen Wesen es gab, doch nie erwähnten sie, dass wir seit langem bereits einen Feind hatten, der unsere Familie bedrohte. Dies erfuhr ich erst als es zu spät war.
Meine Feundin und ich waren nachts auf dem Heimweg von unserem allerersten Partybesuch, als er und seine Sippe uns über den Weg liefen. Ich spreche von einem mächtigem sehr altem Vampir und seinen Nachfahren. Sie lauerten uns auf, bedrohten uns und sie wollten unseren, vor allem meinen Tod. Ich versuchte uns zu schützen, doch meine Magie war nicht annähernd stark genug. Sie rissen mich zu Boden, bedienten sich an unserem Blut. Ich schaffte es mich von ihnen loszureißen, konnte einige von ihnen mit der letzten Kraft, die sich mir bot, arg verletzen, wenn nicht gar sogar töten...so genau weiß ich das nicht mehr. Da trat er auf die Straße. Eine finstere Gestalt und von einer Kühle umgeben, die mich heute noch erschaudern ließ. Er befahl seinen Abkömmlingen von mir abzulassen und packte sich stattdessen meine Freundin, welche sich bereits nicht mehr regte. Ein kaltes Lächeln wich über sein Gesicht, als er mir sagte ich solle Elisabeth (meine Großmutter) grüßen, dann verschwand er mit meiner Freundin und seinen Vampiren in der Nacht.
Geschwächt und blutüberströmt schleppte ich mich nach Hause. Ich schaffte es bis zur Haustür bollerte dagegen und ließ mich dann von der Ohnmacht übermahnen.
Erst am späten Vormittag des nächsten Tages wachte ich in meinem Bett auf. Meine Mum hatte meine Wunden verbunden und mir einen stärkenden Trunk ans Bett gestellt. Erschrocken fuhr ich jedoch auf, wollte aus dem Bett steigen, doch der Blutverlust ließ mich das Gleichgewicht verlieren. Granny und Mum kamen ins Zimmer, wollten mich wieder ins Bett schaffen, doch ich wollte nicht, ich wollte meine Freundin suchen.
'Deine Freundin ist tot' war, was ich schroff von meiner Granny zu hören bekam und mich zusammenzucken ließ. Es folgte ein Moment der Stille, ehe ich sie wutentbrannt beschimpfte, sie sollte so etwas nicht sagen. Und letztendlich erzählte sie mir von dem Vampir, der sie grüßen ließ. Es war wohl so, dass einer unserer Vorfahren eine kurze Liaison mit ihm hatte, doch dann von seiner Kälte und Grausamkeit so abgetan war, dass sie sich trennte und ihm die Macht unserer Familie verwehrte. Tatsächlich schien er nur auf die Macht aus gewesen, die meine Familie in sich barg. Als ihm diese verwehrt wurde, schwor er die Ausrottung und Verfolgung unserer Familie und Freunde. Deshalb schützte Granny jeden Tag unser Haus vor dem Eindringen feindseliger Vampire und deshalb war sie so versessen darauf, dass wir schnell lernten uns zu schützen.
Das ganz tröstete mich wenig über den Verlust meiner Freundin hinweg und ich verfiel sehr lange in Trauer und auch in Selbsthass. Denn ich hatte sie nicht beschützen können.

Today (2003-2011)
Das war der Ursprung warum ich mich in unser Hexendasein hineinsteigerte, immer mehr lernen wollte und niemals zufrieden mit meinen Ergebnissen war. Ich war davon überzeugt, dass sie noch lebte und ich wollte sie zurückholen. Entgegen dem Wunsch meiner Mutter studierte ich nicht, sondern hielt mich die ersten drei Jahre nach der Schule mit kleinen kurzen Nebenjobs über Wasser. Seit 2008 arbeitete ich nun in einem Underground Club. Meinen Nachforschungen zufolge, trafen hier öfters zwielichtige Gestalten aufeinander und ich hoffte damit auch einen Hinweise über den Aufenthalt meiner Freundin oder zumindest der Vampire zu bekommen, die sie entführt hatten. Ich bin seither beschäftigt mit der Vernichtung derer Vampire die Leid über Menschen brachten und dem Schutz der Menschen und meiner Familie. Ich habe inzwischen einen gesunden Freundeskreis, jedoch lasse ich seither niemanden mehr so nah an mich heran, wie sie."


And at the end?


Just a few more things.



Spielername


Suki

Avatarperson


Amber Heard

Zweitcharakter(e)


Soraya Benett