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Michael McGregor
soft kitty, warm kitty

InGame-Posts: 150
Registriert seit: 01.01.2026
Letzter Besuch: Vor 7 Stunden
Status: Offline


Avatarperson: Aaron Taylor-Johnson
Wesen: Gestaltwandler - Norwegische Waldkatze
Wohnort: Central Dawn
Status: verliebt in Rachel Evans
Aussehen: Größe: 180 cm |
Augenfarbe: blau |
Haarfarbe: braun |
Aurenfarbe: Grundfarben sind violett, rot und orange mit Einsprengseln von gelb und schwarz.
Postingfrequenz: Mehrmals pro Woche

Verbundene Accounts


« Er riss sich also weitestmöglich zusammen und verzichtete darauf, sich vorzustellen, wie sie nackt mit einem Sandwich auf seinem Bett auf ihn wartete. Na gut, vielleicht stellte er es sich doch ein wenig vor, und ihm gefiel die Vorstellung auch. Aber er redete nicht weiter darüber und bemühte sich, sich nichts anmerken zu lassen. Das Gespräch über Würmer half da ungemein. Es gab wohl wenig, das weniger anziehend war als irgendwelche Krabbelviecher auf Haken aufzuspießen, um damit Fische zu fang »
Inplaytracker (5)
13.06.2012 Chatroulette für zwei
Mitspieler
Nachrichtenverlauf ab dem 13.06.2012
Archivierte Szenen(6)
02.06.2012 Follow me into the unknown
Mitspieler
02.06., Samstag Nachmittag | Rachel & Michael | Screechsnap Flowers Verkaufsraum
02.06.2012 Follow me into the unknown - II
Mitspieler
Samstag Nachmittag | Rachel & Michael | Wildnis außerhalb von Dawnskap

Who am I?


These are my roots.




Name & Deckname


geboren: Michail Grigorowitsch Ivanov
aktuell: Michael McGregor

Alter & Geburtstag


Echtes Geburtsdatum: 21. August 1897 auf Burg Wolkonski östlich von Moskau, Russland, Alter 114 Jahre
Gefälschtes Geburtsdatum: 21. August 1978 in Springfield, Connecticut, USA, offizielles Alter 33

Herkunft


Verliese von Burg Wolkonski in Russland

Bildung


4 Jahre Privatlehrer für Grundbildung (Lesen, Schreiben, Rechnen) und Etikette
Fernstudienlehrgang für moderne Kunst (ohne Abschluss)
Fernstudienlehrgang für Finanzen (ohne Abschluss)

Beruf/Job


Persönlicher Assistent und Katzenpfleger von Erna Pembleton (NSC)

Familie


Mutter: Katharina Ivanova, Gestaltwandlerin (Rehwild), *10.10.1870 – wurde auf Burg Wolkonski zur Zucht von Gestaltwandlern benutzt. Michail hat keine Ahnung, was aus ihr geworden ist, er sah sie zuletzt, als er 14 Jahre alt war.

Vater: Grigori – Nachname unbekannt – Gestaltwandler (Schneeleopard), Geburtsdatum unbekannt – wurde in Russland gefangen genommen und auf Burg Wolkonski zur Zucht von Gestaltwandlern benutzt und nachdem er genügend Nachwuchs gezeugt hatte ab 1904 zur Blutentnahme gehalten. An den Nachwirkungen derselben verstorben 13.02.1907.

(Halb-)Geschwister: Anna Ivanova, Gestaltwandlerin (Rabe), * 17.01.1885, wurde zur Zucht auf Burg Wolkonski eingesetzt, Verbleib unbekannt
Barbara Ivanova, Gestaltwandlerin (Waldkauz) * 20.04. 1890, wurde ab 1904 zur Zucht auf Burg Wolkonski eingesetzt, entkam 1914 durch eine vergessene, geöffnete Tür, Verbleib unbekannt.
Irina Ivanova, Gestaltwandlerin (Rotfuchs), *12.04.1899, zur Zucht auf Burg Wolkonski eingesetzt, verstarb bei der Geburt ihres dritten Kindes 12.12.1916
Einige Brüder, die nach der Wandlung zur Blutentnahme überführt wurden, vermutlich tot.
Eine unbekannte Anzahl an Geschwistern und Halbgeschwistern, zu denen Michael weder Kontakt hat noch viel über sie weiß.


Risk a glance?


There is more you can see.



Aussehen


Größe:1,80
Haarfarbe: brünett
Augenfarbe:blau
Statur:sportlich, muskulös
Körperliche Besonderheiten:Branding in Form des Familienwappens des russischen Adelsgeschlechtes Wolkonski im Nacken, was aber üblicherweise durch Haare und Kleidung überdeckt ist.

Charakterliche Eigenschaften


Stärken & Schwächen:
+ schnelle Auffassungsgabe
+ charmant – wenn er will
+ diszipliniert
+ selbstbewusst
+ stilsicher
+ lernt schnell

- arrogant
- verwöhnt
- bestechlich
- egoistisch
- nicht besonders mutig
- manipulativ


Vorlieben & Abneigungen:
+ alles, was teuer ist oder als vornehm gilt
+ gutes Essen, insbesondere mit gutem Wein
+ qualitativ hochwertiges Katzenfutter
+ ältere, reiche Witwen, die sich um den Finger wickeln lassen

- Armut
- Mäuse (schmecken scheußlich)
- eingesperrt sein
- Leute, die sich nicht um den Finger wickeln lassen

Besonderheiten:
Michael ist ein Liebhaber, kein Kämpfer. Er spielt sich zwar gerne auch mal auf und zeigt sich stark, aber wenn es hart auf hart kommt, haut er lieber ab.

Gesinnung


Jeder ist sich selbst der nächste, wirkliche Treue gibt es nicht. Michael glaubt nicht an Familie oder Liebe oder solche Dinge wie Anstand und Moral. Er kennt sie alle und nutzt sie, wenn sie ihm in den Kram passen. Aber er hat schon ab seiner Geburt gelernt, dass man am besten damit fährt, dass man zuerst auf sich selbst und dann erst auf alle anderen achtet.
Er ist nicht absichtlich böswillig oder hat Freude daran, wenn andere leiden. Er wägt nur das Risiko gegenüber dem Nutzen genau ab, bevor er sich irgendwo ungefragt einmischt. Heldenmut und Aufopferungsbereitschaft ist von ihm nicht zu erwarten.


You want more?


There is a world behind the shades.



Rasse


Gestaltwandler Norwegische Waldkatze mit dem rassetypischen, sehr buschigen Fell in grau getigert mit weißen Pfoten und hellerem Brustfleck.
Länge 120 cm, Schulterhöhe 43 cm, 8 kg schwer.


Fähigkeiten


  • Bonus menschliche Gestalt: deutlich verbesserter Geruchssinn
  • Bonus menschliche Gestalt: 50% stärker als eine Person dieser Statur normalerweise wäre
  • Bonus Tiergestalt: dreimal stärker als ein echtes Tier derselben Art

Telepathie Stufe 1: Der Wandler erkennt andere Wandler unterbewusst. Er kann dabei keinerlei Rückschlüsse auf die Tierart oder Fähigkeiten des anderen Wandlers nehmen und er benötigt Augenkontakt mit dem anderen Wandler. Dies funktioniert in allen Gestalten, sowohl beim ausführenden Wandler selbst, als auch bei seinem Gegenüber.

Andere, nicht übernatürliche besondere Fähigkeiten:
Michael spricht fließend und akzentfrei Englisch, Russisch und Französisch. Zum Zeitvertreib lernt er gerade Italienisch, kann aber noch nicht sehr viel.
Michael kann Menschen sehr gut einschätzen und weiß sehr schnell, ob bei ihnen etwas für ihn zu holen ist oder nicht.

Zugehörigkeit


Michael ist noch neu in der Stadt und bisher unabhängig unterwegs.

Aurenfarbe


Grundfarben sind violett, rot und orange mit Einsprengseln von gelb und schwarz. 


How's my life?


Life is the greatest adventure.



Was bisher geschah …


Geboren wurde ich 1897 als Michail Grigorowitsch Ivanov in Russland. Und das nicht irgendwo in Russland, sondern in einem gut geschützten und versteckten Lager in der Nähe einer ebenfalls gut geschützten und versteckten Burg, nämlich jener von Gräfin Ljudmilla Wolkonskaia, ihres Zeichens Vampirin mit mehreren Jahrhunderten auf dem Buckel und einer großen Vorliebe für das Blut von Gestaltwandlern. Deshalb hatte sie schon seit etlichen Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten ihre Gruften, Verliese und Lager, in denen jeder Gestaltwandler, dessen sie habhaft werden konnte, eingepfercht und wie ein Stück Vieh gehalten wurde. Und natürlich züchtete sie auch fleißig, damit ihr der Nachschub nie ausgehen möge.
Und so wurde auch ich geboren als eines von vielen Kindern, das nur deshalb eine grobe Vorstellung vom eigenen Vater hatte, weil meine Mutter so geistesgegenwärtig gewesen war, mir seinen Vornamen mitzugeben.
Die ersten Jahre verliefen ohne größere Zwischenfälle. Wir Kinder kannten ja nichts anderes als das Leben in abgetrennten und bewachten Bereichen und dass unsere Mütter regelmäßig neue Kinder zur Welt brachten. Das änderte sich erst, als ich wie alle anderen dann mit 14 getestet wurde, ob ich ein Wandler oder wertlos wäre. Während einer sehr unschönen Begegnung mit einem Diener der Gräfin, dessen gesamte Lebensaufgabe darin bestand, alle 14jährigen des Lagers so lange zu quälen, bis sie sich entweder verwandelten oder starben. Nun, ich verwandelte mich. Aber nicht in einen Bären oder Wolf oder Löwen. Nein, ich verwandelte mich in eine süße, flauschige Norwegische Waldkatze.

Die Gräfin war hingerissen. Sie hatte ohnehin eine skurrile Vorliebe für Katzen, aber die Perserkatzen, die sie sonst hatte, waren eben ganz normale Katzen, die auch ganz normal immer mal starben und in ihrem Verstand recht eingeschränkt waren. Ich hingegen war eine genauso fluffige Katze, die nicht einfach so sterben konnte, und die obendrein damals noch vollkommen exotisch war, da außer ein paar Skandinaviern noch nie sowas wie mich gesehen hatte. Long story short, sie machte mich zu ihrem Haustier und holte mich so aus meinem Käfig heraus und aus meiner kompletten Welt, damit ich ihr Gesellschaft leistete. Und sie überschüttete mich mit ihrer Vorstellung von Zuneigung, was sich im wesentlichen daran zeigte, dass sie nicht von mir trank, um mir nicht weh zu tun. Nein, stattdessen vertrieb sie sich die Zeit damit, mich stundenlang zu kraulen und zu streicheln und zu bürsten und auf mich einzureden von Sachen, von denen ich nicht die geringste Ahnung hatte und auch nicht haben wollte.
Das einzig unangenehme war, dass sie mich brandmarkte. Hinten im Nacken als Mensch bekam ich schön ihr Familienwappen eingebrannt, damit, sollte ich ihr einmal verloren gehen, jeder Vampir, der mich vielleicht fand, an sie zurückverkaufte, anstatt mich einfach aufzufressen.
Und so verbrachte ich die nächsten Jahre in relativem Luxus, denn abgesehen von ihren mörderischen Tendenzen war Ljudmilla wirklich darauf bedacht, mich glücklich zu machen. Also mein Katzen-Ich, der junge Mann interessierte sie nicht wirklich.

Aber mein Leben in relativem Luxus änderte sich 1917, als eine gewaltige Horde bewaffneter Gestaltwandler das Anwesen schließlich stürmte und alles, was kein Wandler war, ziemlich blutig in Fetzen riss. Ljudmilla hatte mich auf dem Arm, als sie schließlich bis zu ihr vordrangen und sie erstmal mit Kugeln spickten, so dass sie hinfiel und mich losließ, und ihr dann den Kopf abhackten.
Und da saß ich jetzt, klein und flauschig, ein wenig verstört und ziemlich sicher, dass ich der nächste wäre.
Also, was macht man da als körperlich noch Jugendlicher? Richtig, man verwandelt sich schnell zurück und heult und jammert und lügt, dass sich die Balken biegen, wie schrecklich man behandelt wurde und wie froh man sei, dass diese tapferen Recken einen endlich, endlich befreit hätten. Glücklicherweise haben sie es mir abgekauft und wollten mich gleich am liebsten für die Befreiung des nächsten Lagers verpflichten. Ich bin noch in derselben Nacht abgehauen, bevor mich irgendwer ernsthaft zu irgendwas verpflichtete.

Mein Weg führte mich Westwärts, erstmal nicht allzu weit, da anscheinend in Europa gerade Krieg herrschte, von dem ich nichts gewusst hatte. Zum Glück fallen Katzen da nicht so auf, aber Hilfe, was hatte ich in der Zeit Hunger. Und ich sag mal, ich war jetzt kein besonders guter Jäger.
Aber irgendwann ging es weiter, und ich kam schließlich bis nach Frankreich. Bis Mitte der 1930er lebte ich in Paris, fast ausschließlich als Katze, und schnorrte mich mal hier, mal da bei einer Familie durch. Und ich merkte sehr schnell, dass reiche, alleinstehende Damen da ein glückliches Ziel für ein wenig Geschnurre und dickes, langes Fell waren und außerdem das beste Katzenfutter hatten. Das hätte also noch eine Weile weitergehen können, aber aus irgendeinem Grund fand das Nachbarland es eine gute Idee, einen fanatischen Irren zum Kanzler zu wählen. Da hielt ich es für eine gute Idee, ein bisschen weiter weg zu gehen. Ich schmuggelte mich auf ein Schiff nach Amerika ein und wollte die ganze Sache da aussitzen. Und vielleicht auch mal ein wenig Zeit als Mensch verbringen, damit ich nicht ewig minderjährig bleiben würde.

Es war mehr oder weniger aus Zufall, dass ich da meine zweite Berufung fand. Es war inzwischen 1965. Malcolm X wurde erschossen, überall erkennen die Leute, dass Rassentrennung eigentlich total blöd ist, in Vietnam werden junge Männer verheizt und als Gegenbewegung entstehen die Hippies. Flower Power!
Ich war in der Zwischenzeit sowas wie 17 oder 18 äußerlich und versuchte mich im heißen Juli ein wenig als Mensch, was echt nicht einfach ist, wenn man quasi nichts hat und kann und auch keine gültigen Papiere hat. Und als Katze war es auch nicht leichter, da die Leute irgendwie auf die Idee verfallen waren, mit Katzen zum Tierarzt zu gehen aus absolut keinem Grund überhaupt, einfach so. Ich hatte mir also irgendwo von einer Wäscheleine eine passende Jeans und ein passendes Shirt geklaut und verdiente mir ein wenig Geld mit dem Waschen von Autos. Und wie ich so nass und barfuß dastand und einen pinken Cadillac einschäumte, bemerkte ich, dass dessen Besitzerin mich sehr, sehr genau musterte. Und ich kannte diesen Blick. Von Ljudmilla. Nur dass er diesmal weniger meinem flauschigen Fellpopo galt, sondern dem in meiner geklauten Jeans. Das war neu.
Sie startete ein Gespräch und fragte mich aus und baute dabei etwas Körperkontakt auf. Sie war schon deutlich über 60, aber gerade wohl in einem zweiten oder dritten Frühling und mir war sehr schnell klar, dass sie Interesse an der Verführung eines jungen Liebhabers hatte. Und selbstverständlich sagte ich ja! Die Frau hatte sichtbar viel Kohle und ich hatte Erfahrung als Haustier einer reichen, verzogenen, älteren Frau mit speziellen Gelüsten.
Ihr Name war Nadine de Valles, und sie nahm mich unter ihre Fittiche und ließ mich an ihrem wirklich großen Reichtum gerne teilhaben. Als sie herausfand, dass ich keine Schulbildung hatte – was damals durchaus häufiger noch vorkam als heutzutage – bekam ich sogar einen Lehrer, um so prinzipielle Dinge wie Lesen, Schreiben, Rechnen und ein bisschen menschliche Geschichte zu lernen. Und so Dinge wie, welche Gabel und welches Messer und welcher Löffel für was benutzt wurde.  Und Nachts brachte mir Nadine noch ganz, ganz andere Sachen bei.

Das Ganze ging vier Jahre, bis sie schließlich starb. Sie schlief in der Sonne am Pool ein und wachte nicht mehr auf. Und da lernte ich eine weitere Wahrheit: Reiche Damen vererben ihren Liebhabern kein Geld. Gar nichts. Aber wem vererben sie was, sogar verdammt viel? Ihren Pudeln! Oder Papageien! Oder  - Katzen.

Eine Geschäftsidee war geboren, denn ganz ehrlich, ich hatte es satt, arm zu sein oder Mäuse zu fressen. Wenn sich nichts ergab, lebte ich mein Leben als Katze, schnorrte mich gerne in Altenheimen durch, wo ich einfach reinspazierte, ein paar ältere Damen anschnurrte und die das Personal solange anjammerten, bis die mir Futter hinstellten. Ich musste nur immer rechtzeitig weiterziehen, ehe irgendjemand einen Tierarzt bemühen wollte. Oder mich gar kastrieren wollte.

Aber wenn ich in eine entsprechende Gegend mit einer alleinstehenden, reichen, (gutaussehenden,) älteren Dame kam, versuchte ich mein Glück, mich als flauschiger Vierbeiner bei ihr einzuwerben und mich später in meiner menschlichen Form ebenfalls bei ihr einzunisten. Anfangs gab es da durchaus einige Rückschläge, bis ich meine Methoden verfeinert hatte. Mal war ich Liebhaber, mal nur Angestellter, mal kam ich als Mensch gar nicht rein. Aber ich wurde besser und sammelte so nach und nach ein wenig Geld bei einer Bank, die nicht zu viele Fragen stellte.
Zum Glück kam irgendwer auf den Trichter, dass Norwegische Waldkatzen auch wunderbare Haustiere abgaben und die Menschen fingen an, sie zu züchten und zu verkaufen, so dass ich mir zuletzt einen Doppelgänger von mir zugelegt habe. Das macht es sehr viel einfacher, auch mal doppelt da sein zu können, als Mensch mit der Katze auf dem Arm (die ich ja versorgen soll), und mit einer Katze, die mich definitiv mag. Allerdings wurden so meine Phasen als Mensch auch länger, so dass ich inzwischen wie Mitte dreißig aussehe.

Und so lebe ich momentan als Michael McGregor bei Witwe Erna Pembleton als inzwischen enger Freund und Berater und dem einzigen Menschen, den sie „ihren“ Kater Rutherford (von mir bekam mein momentaner Doppelgänger den Namen Bjarne, und ich selbst finde den Namen für mich absolut scheußlich, aber die kleinen Opfer, die man so bringt…) anvertraut, und lasse mich von ihr regelmäßig mit Geschenken der Dankbarkeit beglücken. Auf meinem Bankkonto ruht eine erfreuliche Summe aus dieser und früherer Geschäftsbeziehungen, und alles könnte wunderbar sein, wenn sich die gute Erna nicht in den Kopf gesetzt hätte, unbedingt von New York nach Dawnskap Bay zu ziehen, um ihre wohltätige Ader dort nach dem Erdbeben im letzten Jahr auszuleben. Ich halte das für keine gute Idee, aber was tut man nicht alles, um eine mächtige, reiche Frau glücklich zu machen?


And at the end?


Just a few more things.



Spielername


Ilya

Avatarperson


Aaron Taylor-Johnson

Zweitcharakter(e)


Fetuilelagi Andres, Chris Reed

Gesuch?/Erwähnte Charaktere


kein Gesuch