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Inplay-Info » Spieljahr: 2012 » [ Zum Kalender ]
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Mr. Sparkle
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« Als auch Victoria bedeutungsvoll von einem Date sprach, konnte Kinay einen kurzen Ausbruch der Freude nicht unterdrücken. Er zog die Arme eng an den Körper, ballte die Fäuste und trippelte kurz auf der Stelle, als könne er vor Freude die Füße nicht still halten. Ein helles, beinahe schon jugendliches Quietschen entwich ihm - das spontane, glitzernde Geräusch einer Person, die für einen Augenblick vergaß, wie man sich beherrschte und sich seinem Alter entsprechend verhalten sollte. Aber es war ih »
| Inplaytracker (7) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Archivierte Szenen() | |
Who am I?
These are my roots.
Name & Spitzname
Kinay Sun // Kin, Kenny, Queenay
Alter & Geburtstag
tatsächlich: 20. März 1467, 544 Jahre
Ausweis: 06. April 1985, 26 Jahre in Los Angeles
Todestag: 03. Juni 1495 (28 Jahre, Vampir seit 516 Jahren)
Ausweis: 06. April 1985, 26 Jahre in Los Angeles
Todestag: 03. Juni 1495 (28 Jahre, Vampir seit 516 Jahren)
Herkunft
China, Jinan
In Jinan, China, geboren zog meine Familie noch zu meinen Lebzeiten nach Beijing, wo mein Vater bessere Handelspartner fand. Durch internationalen Handel (und später den Clan) kam ich auch mit dem Schiff in andere Länder. Als Vampir zog es mich schließlich auf meinen Handelsrouten (und Botengängen) auf den nordamerikanischen Kontinent, wo ich ab 1740 auch überwiegend blieb.
Bildung
- Grundausbildung durch den Vater im Lesen, Schreiben und Rechnen,
- Ausbildung zum Textilhändler zu Lebzeiten.
- Management Studium, Bachelorabschluss, teils im Fern-/Abendstudium, University of San Francisco 1914-1920
Beruf/Job
Tuchhändler und Unternehmer// Clubbesitzer des “Queen of the Night”
Meinen alten erlernten Beruf als Tuchhändler habe ich nie ganz abgelegt. Selbst als ich mich als Betreiber eines Etablissements versuchte - und dabei immer erfolgreicher wurde - ließ ich es nicht ganz hinter mir. Die Handelsfirma gehört zwar mittlerweile nicht mehr offiziell mir, aber ich bin immer noch im Besitz von ein paar Aktien und habe gute Kontakte für meinen Eigengebrauch an Stoffen und chinesischer Seide. Irgendwie muss man ja auch selbst sehen, wie man sich anständig anzieht.
Seit ein paar Jahrzehnten (oder doch schon eher seit über einem Jahrhundert?) betreibe ich Bars oder eher Clubs. Mittlerweile könnte man es als kleine Diskothekenkette bezeichnen, wobei die einzelnen Clubs offiziell nichts miteinander zu tun haben. Ein Club befindet sich in Red Bank, New Jersey, der zweite in San Francisco, Kalifornien, der dritte in South Haven, Michigan, und der neueste, vierte in Dawnskap Bay, Washington. Dort habe ich ein altes Gebäude zwischen Carnasee und Downtown in der Nähe des Wassers für meine privaten Bedürfnisse und als neue Heimat des “Queen of the Night” umgebaut.
Seit ein paar Jahrzehnten (oder doch schon eher seit über einem Jahrhundert?) betreibe ich Bars oder eher Clubs. Mittlerweile könnte man es als kleine Diskothekenkette bezeichnen, wobei die einzelnen Clubs offiziell nichts miteinander zu tun haben. Ein Club befindet sich in Red Bank, New Jersey, der zweite in San Francisco, Kalifornien, der dritte in South Haven, Michigan, und der neueste, vierte in Dawnskap Bay, Washington. Dort habe ich ein altes Gebäude zwischen Carnasee und Downtown in der Nähe des Wassers für meine privaten Bedürfnisse und als neue Heimat des “Queen of the Night” umgebaut.
Familienstand
verwittwet // alleinstehend
Familie
Vater: Chen Lu Sun, geb. 1446, verstorben, Mensch, Keramikhändler
Mutter: Hao Sun, geb. 1448, verstorben, Mensch, Keramikerin
Geschwister: Feng Sun, geb. 1465, Mensch, verstorben, Keramiker
Meiming Sun, geb. 1468, Mensch, verstorben
Quan Sun, geb. 1471, Mensch, verstorben
Das verhältnis zu meinen Eltern war zwiespältig. Einerseits war da die Verehrung, die erwartet wurde, und die sie auch beide auf ihre Art verdient hatten. Mein Vater Chen Lu war streng und selbst nach heutigen Maßstäben ein Kontrollfreak und gelegentlich auch recht Chollerisch unterwegs. Meine Mutter kam dagegen nur bedingt an, versuchte es aber immer wieder auszugleichen mit ihrer liebevollen, sanften Art.
Meinen älteren Bruder Feng und mich trennten nur 2 Jahre, was zur Folge hatte, dass wir uns immer wieder als Rivalen ansahen, meist aber im positiven Sinne. Wir spornten uns gegenseitig an den anderen zu übertreffen, erkannten aber auch immer wieder, wenn er andere tatsächlich einmal Hilfe bei etwas brauchte, um weiter mithalten zu können. Nach mir kam Meiming, ein kleiner Frachdachs an Schwester, die aufgrund ihrer Art am häufigsten die Hand unseres Vaters zu spüren bekam. Quan als jüngster war auch der ruhigste und auch etwas kränkliche, weshalb er von allen etwas verhätschelt wurde.
Meinen älteren Bruder Feng und mich trennten nur 2 Jahre, was zur Folge hatte, dass wir uns immer wieder als Rivalen ansahen, meist aber im positiven Sinne. Wir spornten uns gegenseitig an den anderen zu übertreffen, erkannten aber auch immer wieder, wenn er andere tatsächlich einmal Hilfe bei etwas brauchte, um weiter mithalten zu können. Nach mir kam Meiming, ein kleiner Frachdachs an Schwester, die aufgrund ihrer Art am häufigsten die Hand unseres Vaters zu spüren bekam. Quan als jüngster war auch der ruhigste und auch etwas kränkliche, weshalb er von allen etwas verhätschelt wurde.
Ehefrau: Shenmi Sun, geb. 1468, Mensch, verstorben
Sohn: Tian Sun, geb. 1486, Mensch, verstorben
Shenmi war ein Mädchen aus der Nachabrschaft, das mir von meinem Vater an die Seite gebunden wurde. Ich mochte sie, wir verstanden uns eigentlich nicht schlecht, aber da waren keine tieferen Gefühle da. Einen Sohn schenkte sie mir dennoch, Tian, mein ganzer Stolz! Aber als sie das zweite Mal schwanger wurde, war mir von Anfang an klar, dass das Kind nicht von mir sein konnte.
Übernatürliche Familie:
Cynthia Pomeroy, Vampirin, geb. 1715, Nachkomme, vernichtet
Es begann als Romanze und endete in einer Tragödie. Die geschichte von Romeo und Julia ist nichts dagegen - nun, hier bei uns überlebte zumindest der Romeo. Eine falsche Schlange, wie sie im Buche stand, die mich mehrfach hinterging und mir am Ende keine andere Wahl ließ, als dass ich mein eigenes Kind der Nacht vernichten musste.
Victoria Ramírez, Vampirin, Nachkomme, 159 Jahre, Clubverwaltung San Francisco
Victoria ist eine meiner Nachkommen, die sehr ähnliche Ansichten hat wie ich. Sie ist in jeder Hinsicht wie eine Tochter für mich und kümmert sich für mich während meiner Abwesenheit um einen der anderen Clubs. Aktuell ist sie in San Francisco stationiert.
Padraig O’Malley, Vampir, Nachkomme, 89 Jahre, Clubverwaltung Red Bank
Ein weiterer Nachkomme, der sich um einen meiner Standorte kümmert, während ich anderweitig unterwegs bin. Aktuell untersteht ihm der Club in Red Bank.
Billy Blackwood, Wasser-Hexer, 217 Jahre, Clubverwaltung South Haven
Billy mag kein Vampir und keiner meiner Nachkommen sein, aber ich half ihm durch schwierige Zeiten in seiner Jugend. Für mich ist er trotzdem wie ein Sohn, der aktuell den Club in South Haven leitet.
Risk a glance?
There is more you can see.
Aussehen
Größe: Mittlerweile eher durchschnittlich erreiche ich eine Größe von 1,80 m. In meiner Jugend in China war ich einer der größten, aber jetzt… Es gitb so einige, die mich überragen.
Haarfarbe: Im Grunde ist es schwarz, auch wenn ich immer wieder versuche etwas Farbe hinein zu bringen, vor allem in die Spitzen. Egal ob pink, weiß, blau, bunt durchgemischt, nur hält es leider nicht lange - weshalb es auch ständig wechselt.
Augenfarbe: Meine Augen sind dunkelbraun. Es gibt auch Momente, in denen sie rot werden. Aber lasst uns besser nicht davon sprechen.
Statur: Zierlich bin ich nicht, auch wenn meine Art da manchmal den Eindruck hinterlässt. Jedoch schlank, sportlich, mit dem ein oder anderen sichtbaren Muskel - das Kun Fu und Tai Chi hinterlässt Spuren.
Kleidungsstil: Auffällig, edel, und immer gut angezogen natürlich! Man sieht mich nie in abgetragenen Kleidern, Stücken, die mir nicht passen oder mir nicht in irgendeiner Art schmeicheln. Am liebsten trage ich dunkle, gedeckte Farben mit glitzernden, schillernden Elementen. Hose, Hemd, Weste, auf einander abgestimmt. Manchmal darf es auch richtig schrill sein oder chinesische Elemente enthalten - oder auch mal komplett chinesisch. Je nach Lust und Laune. Mein Kleiderschrank ist voll und nichts davon sieht aus als hätte man es irgendwo im Discounter finden können - tut man auch nicht.
Körperliche Besonderheiten: Während meiner ersten Schiffsreise ließ ich mir ein traditionelles chinesisches Tattoo stechen. Es zeigt einen chinesischen Drachen mit einer Lilie, der sich über meinen rechten Oberschenkel zur Hüfte hinauf schlängelt. Ohne Hemd sieht man eine Drachenschlaufe und einen kleinen Teil der Blüte über den Hosenbund spitzeln. Den Rest bekommen nur spezielle Personen zu sehen.
Davon abgesehen habe ich einen kleinen, chinesischen Schriftzug auf der Innenseite meines linken Handgelenks. Eine kleine Aufmerksamkeit meines Clans, als sie mich für ihre Reihen ausgesucht haben, was ich meist mit einem schicken Lederband oder anderem Schmuck verdecke.
Haarfarbe: Im Grunde ist es schwarz, auch wenn ich immer wieder versuche etwas Farbe hinein zu bringen, vor allem in die Spitzen. Egal ob pink, weiß, blau, bunt durchgemischt, nur hält es leider nicht lange - weshalb es auch ständig wechselt.
Augenfarbe: Meine Augen sind dunkelbraun. Es gibt auch Momente, in denen sie rot werden. Aber lasst uns besser nicht davon sprechen.
Statur: Zierlich bin ich nicht, auch wenn meine Art da manchmal den Eindruck hinterlässt. Jedoch schlank, sportlich, mit dem ein oder anderen sichtbaren Muskel - das Kun Fu und Tai Chi hinterlässt Spuren.
Kleidungsstil: Auffällig, edel, und immer gut angezogen natürlich! Man sieht mich nie in abgetragenen Kleidern, Stücken, die mir nicht passen oder mir nicht in irgendeiner Art schmeicheln. Am liebsten trage ich dunkle, gedeckte Farben mit glitzernden, schillernden Elementen. Hose, Hemd, Weste, auf einander abgestimmt. Manchmal darf es auch richtig schrill sein oder chinesische Elemente enthalten - oder auch mal komplett chinesisch. Je nach Lust und Laune. Mein Kleiderschrank ist voll und nichts davon sieht aus als hätte man es irgendwo im Discounter finden können - tut man auch nicht.
Körperliche Besonderheiten: Während meiner ersten Schiffsreise ließ ich mir ein traditionelles chinesisches Tattoo stechen. Es zeigt einen chinesischen Drachen mit einer Lilie, der sich über meinen rechten Oberschenkel zur Hüfte hinauf schlängelt. Ohne Hemd sieht man eine Drachenschlaufe und einen kleinen Teil der Blüte über den Hosenbund spitzeln. Den Rest bekommen nur spezielle Personen zu sehen.
Davon abgesehen habe ich einen kleinen, chinesischen Schriftzug auf der Innenseite meines linken Handgelenks. Eine kleine Aufmerksamkeit meines Clans, als sie mich für ihre Reihen ausgesucht haben, was ich meist mit einem schicken Lederband oder anderem Schmuck verdecke.
Charakterliche Eigenschaften
Stärken & Schwächen:
-
eitel
Mein Aussehen ist mir sehr wichtig! Ob Frisur, Makeup oder Kleidung, alles sollte durchdacht sein - und auch sitzen! Dafür brauche ich dann auch schon mal etwas länger im Bad.
sensibelVampiren spricht man Emotionen gerne mal ab, aber glaubt mir, wenn ich sage, dass ich durchaus in der Lage bin zu fühlen und mir auch einige Dinge heute noch sehr nahe gehen. Ich bin verletzlich, auch wenn ich es nicht immer zeige.
chaotischAufräumen ist nicht meine Stärke, das gebe ich zu. Wo Ordnung nötig ist, halte ich sie auch - zum Beispiel bei der Arbeit, bei Rechnungen und Unterlagen. Aber was meine Wohnung angeht, passiert es immer wieder, dass ich die Dinge einfach fallen lasse, wenn ich sie nicht mehr brauche.
exzentrischMich haben schon viele als exzentrisch beschrieben. Ich weiß, dass es Regeln und gesellschaftliche Erwartungen gibt - das heißt noch lange nicht, dass ich ihnen entsprechen muss, wenn sie mir nicht passen. In der Vergangenheit hat mich das schon mehr als einmal in Schwierigkeiten gebracht. Mittlerweile weiß ich, wann ich es rauslassen kann und wann ich mich besser fügen sollte - aber das macht weit weniger Spaß!
stolzIch bin stolz auf das, was ich bisher erreicht habe, auf das was ich bin, wie ich bin - zumindest meistens. Aber meinen Stolz kann man auch verletzen und ankratzen.
theatralischJa, zugegeben… ich übertreibe hin und wieder. Oder verhalte mich pathetischer als ich müsste, aber so bin ich nun mal.
+
großzügig
Es kommt selten vor, dass ich jemandem einen Wunsch abschlage, und wenn, dann hat es Gründe. Im grunde kann man mich um alles bitten, würde ich behaupten. Was ich habe, teile ich gerne - und ich liebes es, meine Liebsten zu verwöhnen!
FürsorglichIch kümmere mich gerne um andere. Das ging sogar soweit, dass mir einmal der dumme Gedanke kam, mich für ein Medizinstudium zu interessieren. Ja danke, ich weiß selbst, dass das eine bescheuerte Idee für jemanden wie mich ist. Dennoch, im Laufe meiner Existenz habe ich den ein oder anderen Streuner unter meine Fittiche genommen - mal ging es gut aus, mal nicht.
EinfühlsamSich in andere hineinzuversetzten, sich hineinzufühlen in ihre Situation, gelingt mir für gewöhnlich recht gut, sofern ich ein wenig hinter die Fassade blicken kann. Manchmal ist es aber auch anstrengend.
RomantischEin romantischer Film, eine herzergreifende Romanze lesen, während man unter dem Sternenhimmel sitzt und liest… Was gibt es schöneres? Natürlich die eigene Liebe zu finden, aber leider kann man das nicht erzwingen.
IntelligentZumindest war das ein Grund, warum der Clan mich damals auswählte. Sie sahen einen intelligenten, neugierigen jungen Mann, der Spaß am lernen und ausprobieren neuer Dinge hat. Wären sie anderer Meinung gewesen, würden meine Gebeine seit ein paar hundert Jahren in China verrotten.
HumorvollHumor ist es, was das Leben - oder das Unleben - doch erst (un)lebenswert macht. Es gibt Momente, in denen man ernst sein sollte, aber abgesehen davon hat etwas Humor noch niemandem geschadet.
FreiheitsliebendJeder hat ein Recht auf Freiheit, das Recht frei über sein Leben entscheiden zu können. Es hat etwas gedauert, bis ich verstanden habe, was ich für meine eigene Freiheit tun muss, aber ich will sie nie wieder aufgeben.
~
Verspielt
Unbeschwert, immer zu Scherzen aufgelegt und bereit für kleine Spielereien, Herausforderungen… Mir wurde schon gesagt, dass man manchmal den Eindruck hat, mir würde der nötige Ernst in manchen Situationen fehlen, wenn ich etwas albern werde. Das mag oft der Fall sein, aber manchmal ist das auch eine Fassade, um von anderen Dingen abzulenken.
neugierig und wissensdurstigSchon als Kind habe ich meine Eltern und alle Erwachsenen auf die Palme gebracht mit meinen neugierigen und ihrermeinung nach unangebrachten, frevelhaften Fragen. Ich wollte schon immer wissen, wie Dinge funktionieren, warum etwas passiert, wie Leute ticken. Ich frage auch heute noch, aber anders. Und mittlerweile gibt es ja auch ganze Bibliotheken und das Internet um meinen Wissensdurst zu stillen.
StilvollSchaut mich an! Es gefällt nicht jedem, es gibt auch Leute, die es nicht tragen können, aber sagt mir ja nicht, ich hätte keinen Stil!
Vorlieben & Abneigungen:
-
+
- Tanzen
- Kunst (von Malerei, Bildhauerei über Architektur zu Theater und Ballett)
- Mode
- Sternenhimmel
- Glitzer
- neue Technik
- Bunte Cocktails
-
-
- Rassismus/Sexismus
- Fremdbestimmung
- Miesepeter
- Knoblauch
- Grausamkeit
- Abwertung
- Sommer
Besonderheiten:
Wusstest du, dass…
- … Kinay viel Schmuck trägt? Meist mehrere Ringe, Ketten, Armbänder, teils auch Ohrclips unterschiedlichster Art, aus verschiedenen Materialien, meist jedoch Silber.
- … Kinay auch recht häufig Make-up nutzt? Mal mehr mal weniger auffällig, häufiger auch etwas Glitzer, schillernd oder grell, je nach Gelegenheit und Laune - und auch um nicht ganz so blass zu wirken.
- … Kinay einen Kater als Haustier hat? Sein Name ist Miau-tse Tung, eine rotweiße britsch-Langhaarkatze. Sehr flauschig!
- … Kinay selten schläft? Er braucht etwas an seiner Seite, das ihn zur Ruhe kommen lässt, wenn er wirklich schlafen will. Eine Person, der er vertraut oder ein liebgewonnenes Haustier (Kinay liebt Katzen und alles mit flauschigem Fell oder Gefieder). Leider weigert sich Miau-tse Tung sich in sein Bett zu legen und bei ihm zu schlafen, weshalb Kinay wenig dazu verleitet wird. Viel eher nutzt er dann seine “Ruhephasen” zum Lesen.
- … Kinay kein Talent fürs Musizieren hat? Er kann sich wunderbar zur Musik bewegen, aber jeder Versuch selbst ein Instrument in die Hand zu nehmen, scheiterte kläglich und endete mit flehenden Nachbarn oder Freunden, er möge sein neues Hobby schnell wieder aufgeben.
- … Kinay es hasst, nach seinem wahren Alter gefragt zu werden? Man sieht es ihm doch eh nicht an!
- … Kinay den Führerschein gemacht hat? Allerdings lässt er lieber andere fahren.
- … Kinay immer einen kleinen Handwärmer in der Tasche hat? So kann er immer wenn nötig seine Hände anwärmen und einen warmen Händedruck anbieten.
- … Kinay täglich seine Portion Blut braucht? Um nicht zu riskieren, dass die Sucht nach dem Lebenssaft zu sehr seine Gedanken beherrscht und sein Verhalten beeinflusst, hat er sich angewöhnt, täglich 2-3 mal zu trinken, ob nun frisch von der Quelle oder vorabgepackte Spenden. Das hat allerdings auch dazu geführt, dass er mittlerweile so sehr an die regelmäßige Versorgung gewöhnt ist, dass bereits ein Tag ohne Nahrung dazu führt, dass es für sein Umfeld bereits erkennbar ist. Er wird schneller reizbar, unruhig und rastlos. In manchen Fällen verfällt er sogar in tiefe depressive Stimmung.
- … Kinay den Geschmack von Stresshormonen im Blut nicht mag? Vor allem Angst oder Panik schmeckt er nicht gerne. Glückshormone schmecken viel besser!
- … Kinay seit Jahrzehnten bereits den Ruf hat, seine Betthasen zu wechseln wie seine Unterwäsche? Nur entspricht das nicht ganz den Tatsachen. Kinay nutzt gerne seine Flirterei, um an frisches Blut zu kommen. Daraus entsteht recht häufig eine intime Zweisamkeit, die in Kinays Fall aber so gut wie nie im Schlafzimmer landet. Viel mehr nutzt er harmlose Zärtlichkeiten, um die leckeren Glückshormone hervorzulocken - und da manche seiner “Opfer” ein intimeres Erlebnis erwarten und es irgendwie leichter zu erklären ist, manipuliert Kinay oft im Nachhinein ein wenig die Erinnerungen an die gemeinsame Zeit, dass sie glauben, es wäre mehr gelaufen.
- … Kinay, wenn er sich schnell etwas notieren muss, es manchmal in Hànzì aufschreibt? Die Obwohl er nur noch selten chinesisch Spricht geht ihm die Chinesische Schrift doch noch automatisch von der Hand.
- … Kinay eine Vase aus der Ming-Dynastie besitzt? Nicht weil sie viel wert wäre oder er seinen “Reichtum” zur Schau stellen möchte. Es ist eine der letzten Vasen, die seine Mutter fertig stellte.
Gesinnung
Kinay sieht sich selbst ein wenig als Wiedergutmachung für so manche seiner eigenen Art, besonders jener, die als Irati enden. Nicht dass er sie aktiv jagt, aber er bemüht sich um gutes Karma, Hilfsbereitschaft wo er kann, um deren Missetaten wieder auszugleichen. Er wollte nie ein Vampir sein, aber seitdem er es akzeptiert hat, möchte er das beste daraus machen und sich die Menschlichkeit bewahren so gut es geht.
Er weiß, dass seinesgleichen gern als Raubtiere angesehen werden und auch dass er selbst es in früheren Zeiten auch war - und es auch heute noch unter Umständen werden kann. Trotzdem versucht er der Welt etwas zurückzugeben. Er hielt noch nie viel von Sklaverei und Unterjochung und liebt die Freiheit und versucht sie nach bestem Wissen und Gewissen anderen verfügbar zu machen. Dabei ist ihm bewusst, dass er selbst eben auch nicht perfekt ist, Fehler macht - und gelegentlich auch sehr egoistisch vorgeht.
Er hat sich nie einem der beiden Häuser angeschlossen und sich selbst von seinem alten Clan losgelöst, um frei seine Entscheidungen treffen zu können und sich niemandem unterordnen zu müssen. Er muss sich an keine fremden Abkommen halten und kann sich selbst aussuchen, wem er vertraut, wen er in sein Haus lässt und wem er den Zutritt verweigert. Dabei ist für ihn einzig und allein der Charakter ausschlaggebend. Ob Mensch, Hexe, Wandler, Vampir oder Werwolf - diese Dinge sind nur entscheidend, wenn er Hunger hat. Es kommt nicht darauf an, wo jemand herkommt, sondern wo er steht und wo er hin möchte.
Lediglich Dämonen gegenüber ist er skeptisch. Nicht dass er im Laufe seines Lebens bereits viele getroffen hätte, aber bei diesen Wesen ist gewissermaßen durch die Hölle selbst vorgeschrieben, für Unruhe zu sorgen.
Er weiß, dass seinesgleichen gern als Raubtiere angesehen werden und auch dass er selbst es in früheren Zeiten auch war - und es auch heute noch unter Umständen werden kann. Trotzdem versucht er der Welt etwas zurückzugeben. Er hielt noch nie viel von Sklaverei und Unterjochung und liebt die Freiheit und versucht sie nach bestem Wissen und Gewissen anderen verfügbar zu machen. Dabei ist ihm bewusst, dass er selbst eben auch nicht perfekt ist, Fehler macht - und gelegentlich auch sehr egoistisch vorgeht.
Er hat sich nie einem der beiden Häuser angeschlossen und sich selbst von seinem alten Clan losgelöst, um frei seine Entscheidungen treffen zu können und sich niemandem unterordnen zu müssen. Er muss sich an keine fremden Abkommen halten und kann sich selbst aussuchen, wem er vertraut, wen er in sein Haus lässt und wem er den Zutritt verweigert. Dabei ist für ihn einzig und allein der Charakter ausschlaggebend. Ob Mensch, Hexe, Wandler, Vampir oder Werwolf - diese Dinge sind nur entscheidend, wenn er Hunger hat. Es kommt nicht darauf an, wo jemand herkommt, sondern wo er steht und wo er hin möchte.
Lediglich Dämonen gegenüber ist er skeptisch. Nicht dass er im Laufe seines Lebens bereits viele getroffen hätte, aber bei diesen Wesen ist gewissermaßen durch die Hölle selbst vorgeschrieben, für Unruhe zu sorgen.
You want more?
There is a world behind the shades.
Rasse
Vampir, Beginn Ahnen-Stadium
Fähigkeiten
Vampirische Besonderheiten/Fähigkeiten:
Gedankenmanipulation Stadium III
Vor ein paar Jahren habe ich festgestellt, dass meine Befehle nicht mehr nur bei Menschen wirken, sondern auch bei übernatürlichen Wesen. Und dass ich mittlerweile nicht nur Befehle erteilen und Erinnerungen verändern kann, sondern mittlerweile sogar fremde Befehle aufheben und verändern kann, solange ich die Person direkt berühre - und manchmal sogar, wenn ich ihr nur in die Augen sehe. Aber dabei hapert es noch recht häufig.
Erhöhte körperliche Kraft Stadium II
Ich bin kräftiger als zu Lebzeiten, ungefähr die dreifache Stärke. Ich kann fester mit anpacken, als man mir zutraut.
Schnellere Bewegungen Stadium II
Schneller bin ich mittlerweile auch, ungefähr dreimal so schnell wie damals als Mensch. Dabei muss man ständig aufpassen, nicht aufzufallen.
Geschärfte Sinne
Mag es noch so dunkel sein, ich finde trotzdem, was ich habe fallen lassen. Je mehr Restlicht es gibt, umso besser natürlich, aber auch bei absoluter Finsternis kann ich noch unterscheiden, ob da nun eine Vase oder ein Weinglas vor mir auf dem Tisch steht. Nur ob es die Vase mit dem blauen oder die mit dem grünen Muster ist, wird schwierig. Farben sind bei Finsternis so eine Sache.
Meine Nase ist feiner, besonders wenn es um Blut geht. Aber auch andere Gerüche kann ich doppelt so gut wahrnehmen wie zu Lebzeiten. Auf meine Ohren trifft das ebenfalls zu. Wer sagt, dass man im Alter Hörgeräte braucht? Schade dass meine Zunge da nicht ganz mithalten kann und eher in die andere Richtung tendiert.
Meine Nase ist feiner, besonders wenn es um Blut geht. Aber auch andere Gerüche kann ich doppelt so gut wahrnehmen wie zu Lebzeiten. Auf meine Ohren trifft das ebenfalls zu. Wer sagt, dass man im Alter Hörgeräte braucht? Schade dass meine Zunge da nicht ganz mithalten kann und eher in die andere Richtung tendiert.
Geschöpf der Nacht Stadium I-II
Schatten und Dunkelheit sind meine Freunde. Ich kann vollkommen in den Schatten verschwinden, soweit, dass man mich dort nicht entdecken kann, wenn ich mich ruhig verhalte - und ich es mit dem Glitzer nicht übertrieben habe.
Es geht sogar soweit, dass ich mir Schatten verschaffen kann, indem ich Lichtquellen in der Nähe beeinflussen kann. Das habe ich mittlerweile sogar zur Perfektion gebracht. Ein wunderbarer Partytrick, die Lampen oder sogar Kerzen mit einem Fingerschnippen verlöschen zu lassen.
Mir wurde von älteren Vampiren geschildert, dass ich eigentlich auch mich selbst in “ölige Finsternis” auflösen können sollte, immerhin hätte ich allmählich das Ahnenstadium erreicht. Hallo? Ölig? Ich? Diese Vorstellung finde ich aktuell dermaßen widerlich und abstoßend, dass sich alles in mir dagegen sperrt. Ich weiß, dass ich mich nicht ewig dagegen wehren kann und es irgendwann zwangsweise möglich sein wird - aber nicht solange ich es verhindern kann!
Es geht sogar soweit, dass ich mir Schatten verschaffen kann, indem ich Lichtquellen in der Nähe beeinflussen kann. Das habe ich mittlerweile sogar zur Perfektion gebracht. Ein wunderbarer Partytrick, die Lampen oder sogar Kerzen mit einem Fingerschnippen verlöschen zu lassen.
Mir wurde von älteren Vampiren geschildert, dass ich eigentlich auch mich selbst in “ölige Finsternis” auflösen können sollte, immerhin hätte ich allmählich das Ahnenstadium erreicht. Hallo? Ölig? Ich? Diese Vorstellung finde ich aktuell dermaßen widerlich und abstoßend, dass sich alles in mir dagegen sperrt. Ich weiß, dass ich mich nicht ewig dagegen wehren kann und es irgendwann zwangsweise möglich sein wird - aber nicht solange ich es verhindern kann!
Heilkraft von Vampirblut
Mein Blut hilft bei der Heilung von Wunden, aber auch bei Müdigkeit und Hunger. Allerdings haben die anderen Vampire wohl auch schon herausgefunden, dass es immer gefährlicher für Sterbliche wird, unser Blut zu trinken, je älter wird werden. Einer der Gründe, warum ich nur sehr selten Gebrauch davon mache. Davon abgesehen gibt es noch diesen einen Punkt, dass man damit wohl Erinnerungen teilen kann, und was in meinem Kopf - und in meinem Blut - herumschwimmt, geht niemanden etwas an.
Beschleunigte Heilung
Meine eigenen Verletzungen heilen ebenfalls wesentlich schneller als früher, und je mehr Blut ich trinke, je satter ich bin, umso schneller geht es. Vor 200 Jahren habe ich mir einmal eine Fingerkuppe abgesäbelt. Schon zwei Wochen später sah man nicht einmal mehr eine Narbe.
Unverträglichkeit von Nahrung
Ich liebe diese bunten Cocktails, die man so gut zum Outfit kombinieren kann. Sie riechen auch immer köstlich, aber es gibt einen Grund, warum ich wenn überhaupt nur ein halbes Glas trinke oder daran nippe. Am Ende kotze ich die bunten Dinger eh wieder aus. Bei Getränken ist das ja noch halb so wild. Solange ich davor Blut getrunken habe, rebelliert mein Magen auch nicht sofort dagegen. Festere Nahrung - und wenn es nur eine kleine Pommes ist, von der alle schwärmen, seit Fastfood erfunden wurde - kommt nicht einmal im Magen an, ehe er sich mir schon umdreht und ich mir kotzend und würgend meine Fehlentscheidung wieder durch den Kopf gehen lasse.
Unverträglichkeit von Sonnenlicht
Man kennt es ja, Vampire vertragen kein Sonnenlicht. Da bilde ich keine Ausnahme. Ich vermisse die Sonne, die Wärme auf der Haut, die bunten Farben beim Auf- und Untergang, das Lichtspiel der Sonnenstrahlen auf dem Wasser. All das. Aber je älter ich werde, umso weniger vertrage ich davon. Früher konnte ich zumindest die Nachwirkungen des Sonnenuntergangs sehen. Heute brennen sogar die letzten gestreuten Strahlen auf meiner Haut und in meinen Augen. Aber damit komme ich schon irgendwie klar, mir bleibt nichts anderes übrig. Allerdings habe ich schon gehört, dass manche wirklich alten Vampire nicht einmal mehr das Licht in meinen Clubs vertragen - und davor graut es mir ehrlich gesagt. Keine Discokugeln und schillernden, flackernden Lichter mehr? Hat das Unleben dann überhaupt noch einen Sinn?
Quasi unsterblich
An meinem Äußeren hat sich seit knapp 500 Jahren nichts mehr verändert. Keine falten, kein graues Haar, keine Gebrechen. Nur die Haarfarbe ändert sich regelmäßig, aber selbst das hält nicht so lange, wie es eigentlich sollte.
Menschliche Fähigkeiten:
diverse Abendkurse, Schnupperkurse (v.a. Architektur- und Kunstkurse ohne Abschluss) über die Jahrhunderte
Ich kann gar nicht mehr alles aufzählen. Wenn mich etwas interessiert, möchte ich mehr darüber wissen und lernen. Da landet man in so einigen Abendkursen oder findet einen Lehrer, den man zu sich nach Hause einladen kann.
Erweiterter Erstehilfekurs
Natürlich könnte ich den Verletzten einfach ein paar Tropfen meines Blutes einflößen und alles wäre paletti, aber da es auch unschöne Nachwirkungen hat, habe ich mich um entsprechendes Wissen und Fähigkeiten in diesem Bereich bemüht. Während Kriegszeiten habe ich öfter halbwegs offizielle Nachtschichten als Helfer auf Notfallstationen durchgemacht.
Umfassende Tanzausbildung mit diversen privaten Tanzlehrern
Tanzen hat mich schon immer fasziniert, und sobald ich die Möglichkeit hatte, wollte ich es auch richtig lernen. Ob die Tänze der Renaissance, das Rock’n’Roll der Fünfziger Jahre oder die aktuelleren Tänze heute, es gibt kaum einen, der mir zu gegebener Zeit keinen Spaß machte - die meisten tun es auch heute noch.
Spricht Mandarin fließend und ältere chinesische Dialekte, gutes Spanisch und mäßiges Philippinisch
Ich bin nun mal geborener Chinese, es ist buchstäblich meine Muttersprache. Auch wenn sich die häutigen Gelegenheiten es zu nutzen eher auf Geschäftsbeziehungen beschränken, ich kann es immer noch.
Davon abgesehen war es im Laufe meiner Existenz angebracht mich mit der Philippinischen Sprache zu beschäftigen. Spanisch habe ich später gelernt, um auch nach Südamerika reisen und mit den lateinamerikanischen Einwohnern plaudern zu können.
Davon abgesehen war es im Laufe meiner Existenz angebracht mich mit der Philippinischen Sprache zu beschäftigen. Spanisch habe ich später gelernt, um auch nach Südamerika reisen und mit den lateinamerikanischen Einwohnern plaudern zu können.
Shaolin Kung Fu und Tai Chi
Mein Clan bestand darauf, dass ich es lerne, und da es mich ein wenig an Tanzen erinnert hat - und in manchen Situation wirklich hilfreich war - hatte ich sogar meinen Spaß daran. Tatsächlich bin ich sogar richtig gut darin, wenn ich das so sagen darf. Kung Fu Training ist eine gute Art, um den Kopf frei zu bekommen. Was Tai Chi angeht, praktiziere ich es eigentlich nur noch, um zur Ruhe zu kommen, als eine Art Erdung in aufwühlenden Zeiten.
Zugehörigkeit
neutral, keine Zugehörigkeit zu einem der Häuser
Aurenfarbe
Als BIlly sich meine Aura angesehen hat, war sie blau-violett mit Teilen von rot-orange. Aber er meinte auch einzelne kleine schwarze Punkte gesehen zu haben.
How's my life?
Life is the greatest adventure.
Was bisher geschah …
März 1467
Ich wurde als zweiter Sohn meiner Eltern geboren. Über meine Kindheit lässt sich eigentlich nicht viel sagen. Wir waren kein Adel aber auch keine Bauern, sondern als Händler… heute würde man es wohl Mittelschicht nennen. Schon damals ging ich meinen Eltern mit meinen vielen Fragen auf die Nerven, weshalb ich von meinem Vater auch gerne mal Schläge kassierte, wenn es ihm zu viel war und er keine Lust mehr hatte mir zu antworten. Aber zu dieser Zeit war das keine große Sache. Es gehörte zur Kindererziehung dazu.
1474
In Beijing gab es wohl irgendwann die besseren Handelsmöglichkeiten für meinen Vater, weshalb er irgendwann die Zelte in Jian abbrach und uns alle mit in die neue Stadt nahm. In der neuen Stadt lernt man natürlich auch neue Leute kennen und alleine die neue Umgebung machte mich wieder neugierig auf alles. Ich war gefühlt überall unterwegs und selten zu Hause. Und wenn ich zu Hause war, löcherte ich meine Eltern wieder mit unzähligen Fragen, sodass sie gar nicht mal so verärgert darüber waren, mich den halben Tag nicht zu sehen.
1482
Mein Freundeskreis war recht groß, doch unter ihnen gab es einen Freund, der mir trotz allem recht viel bedeutete: Meng. Er war anders, alleine schon deshalb, weil man ihn im Versprechen, er würde dadurch später eine gute Anstellung bei Hofe oder einem anderen höheren Amt erhalten, einer Kastration unterzogen hatte. Nicht seine Entscheidung, wenn ich das so behaupten darf. Nun… das war gewissermaßen das erste Mal, dass ich jemandem näher kam.
Meine Eltern waren tief im Keramikgeschäft und eigentlich wurde von mir erwartet, dass ich wie mein Bruder in die Fußstapfen meines Vaters treten würde. Aber Stoffe und Seide interessierte mich schon immer mehr. Es bedarf langer Diskussionen, bis mein Vater endlich klein bei gab und mich in die Lehre eines Tuchhändlers übergab.
Meine Eltern waren tief im Keramikgeschäft und eigentlich wurde von mir erwartet, dass ich wie mein Bruder in die Fußstapfen meines Vaters treten würde. Aber Stoffe und Seide interessierte mich schon immer mehr. Es bedarf langer Diskussionen, bis mein Vater endlich klein bei gab und mich in die Lehre eines Tuchhändlers übergab.
1483
Wie es genau passierte, weiß ich nicht, aber mir wurde später erzählt, dass ich ungefähr zu dieser Zeit dem Clan auffiel. Der Vampirclan aus unserer Gegend. Wir wussten natürlich nicht, dass es ihn gab, dass es überhaupt so etwas wie Vampire gibt oder dass der Clan nach möglichen neuen Mitgliedern ausschau hielt. Aber sie hatten wohl beschlossen, mich im Auge zu behalten, ob ich das Potenzial hatte, in ihre Reihen aufgenommen zu werden. Die Sache mit Meng drang zum Ende des Jahres schließlich doch an die Ohren meiner Eltern, die recht kurz entschlossen mit einer Verlobung reagierten. Natürlich nicht mit Meng, sondern mit Shenmi, einem Mädchen aus der Nachbarschaft. Die Hochzeit ließ auch nicht lange auf sich warten, erst recht da Meng mir sogar zu diesem Schritt riet. Er habe endlich die versprochene Anstellung erhalten, wir würden uns ohnehin kaum noch sehen.
Im Frühling gab es dann also die Hochzeit mit einem Mädchen, das ich zwar irgendwie kannte und mochte, aber mehr auch nicht. Es dauerte aber zwei Jahre, bis ich einen Sohn, Tian, in den Armen halten konnte.
Er war kaum ein Jahr alt, ich war mittlerweile dabei meine eigenen Handelsbeziehungen auszubauen, und ich bereitete meine erste Schiffsreise vor für den internationalen Handel. Ein paar Tage vor der Abreise war etwas viel Reiswein im Spiel, dass ich von dem Abend nicht mehr viel wusste. Am nächsten Morgen wachte ich auf und fand einen feinen Schriftzug an meinem Handgelenk, ohne zu wissen, woher es kam.
Im Frühling gab es dann also die Hochzeit mit einem Mädchen, das ich zwar irgendwie kannte und mochte, aber mehr auch nicht. Es dauerte aber zwei Jahre, bis ich einen Sohn, Tian, in den Armen halten konnte.
Er war kaum ein Jahr alt, ich war mittlerweile dabei meine eigenen Handelsbeziehungen auszubauen, und ich bereitete meine erste Schiffsreise vor für den internationalen Handel. Ein paar Tage vor der Abreise war etwas viel Reiswein im Spiel, dass ich von dem Abend nicht mehr viel wusste. Am nächsten Morgen wachte ich auf und fand einen feinen Schriftzug an meinem Handgelenk, ohne zu wissen, woher es kam.
1495
Ich kam von einer weiteren Reise zurück, war mehrere Wochen unterwegs gewesen, und kaum hatte ich das Schiff verlassen, erreichte mich die Nachricht, dass es einen Seuchenausbruch gegeben hatte. Teile meiner Familie hatte es bereits dahingerafft, ohne dass ich es mitbekommen hatte, der Rest war bereits infiziert. Mir war egal, dass ich mich selbst anstecken und damit zum Tode verurteilen würde, ich wollte zu meinem Sohn. Aber der Vampirclan war schneller. Sie gabelten mich auf, entschieden, dass es zu gefährlich war, noch länger zu warten und machten mich zu einem von ihnen. Ohne mich zu fragen. Erst danach, als die Seuche dann keine Gefahr mehr für mich darstellte, ließen sie mich zu meinem Sohn, dem ich dann nur noch beim Sterben zusehen konnte.
Sich als Vampir zurecht zu finden war auch mit einem Clan an meiner Seite eine Herausforderung. Aber die anderen unterstützten mich zumindest, indem sie mir erklärten, was ich nun war, was sie von mir erwarteten, was meine Aufgabe sein würde - und schickten mich gewissermaßen erst einmal in ein Trainingsprogramm. Es gab Dinge, die ich zusätzlich lernen musste, was mich auch einige Zeit beschäftigte, bis ich an dem Punkt angekommen war, dass sie mich wieder in die Nacht hinaus ließen, um meinem Beruf und ihren Aufträgen nachgehen zu können.
Die Nächsten gut 200 Jahre stand ich im Dienste des Clans, wobei ich zwar gewisse Freiheiten hatte, aber was wahre Freiheit war, hatte ich bis dahin noch nicht ganz verstanden. Nach außen hin war ich weiterhin als Händler unterwegs, wobei mich meine Wege in die unterschiedlichsten Länder führten. Bei den Reisen hatte ich die nötige Unterstützung des Clans und seiner … nennen wir es sterblichen Domestiken.
Meine Aufgaben waren neben dem Handel mit chinesischer Seide das einholen von Informationen über fremde Länder, was außerhalb Chinas in der Welt passierte, das es sonst nicht über die Mauer schaffte. Kontakte zu anderen Vampir-Clans - oder auch Häusern, wie sie sich andernorts nannten - kam dabei hin und wieder vor. Dabei blieb ich manchmal sogar über Monate, vielleicht sogar ein ganzes Jahr in der Fremde, bevor ich wieder nach Hause beordert wurde.
Dadurch, dass ich mehr unterwegs war als in der alten Heimat, wurde das Band zu meinem Clan über die Jahrzehnte, Jahrhunderte gar immer dünner und brüchiger. Ich spürte immer mehr die Freiheit, die mir abseits des Clans um die Nase wehte - und sie war verlockend.
Sich als Vampir zurecht zu finden war auch mit einem Clan an meiner Seite eine Herausforderung. Aber die anderen unterstützten mich zumindest, indem sie mir erklärten, was ich nun war, was sie von mir erwarteten, was meine Aufgabe sein würde - und schickten mich gewissermaßen erst einmal in ein Trainingsprogramm. Es gab Dinge, die ich zusätzlich lernen musste, was mich auch einige Zeit beschäftigte, bis ich an dem Punkt angekommen war, dass sie mich wieder in die Nacht hinaus ließen, um meinem Beruf und ihren Aufträgen nachgehen zu können.
Die Nächsten gut 200 Jahre stand ich im Dienste des Clans, wobei ich zwar gewisse Freiheiten hatte, aber was wahre Freiheit war, hatte ich bis dahin noch nicht ganz verstanden. Nach außen hin war ich weiterhin als Händler unterwegs, wobei mich meine Wege in die unterschiedlichsten Länder führten. Bei den Reisen hatte ich die nötige Unterstützung des Clans und seiner … nennen wir es sterblichen Domestiken.
Meine Aufgaben waren neben dem Handel mit chinesischer Seide das einholen von Informationen über fremde Länder, was außerhalb Chinas in der Welt passierte, das es sonst nicht über die Mauer schaffte. Kontakte zu anderen Vampir-Clans - oder auch Häusern, wie sie sich andernorts nannten - kam dabei hin und wieder vor. Dabei blieb ich manchmal sogar über Monate, vielleicht sogar ein ganzes Jahr in der Fremde, bevor ich wieder nach Hause beordert wurde.
Dadurch, dass ich mehr unterwegs war als in der alten Heimat, wurde das Band zu meinem Clan über die Jahrzehnte, Jahrhunderte gar immer dünner und brüchiger. Ich spürte immer mehr die Freiheit, die mir abseits des Clans um die Nase wehte - und sie war verlockend.
1735
Die Handelsbeziehungen über die Philippinen führten weiter nach Amerika, wo ich eine neue Helferin fand, die mir auch mit der Sprache half: Cynthia. Ich meinte gleich zu spüren, dass da irgendetwas war, auf beiden Seiten, das uns verband. Über Jahre waren wir gemeinsam unterwegs und ich habe es wohl auch Cynthia zu verdanken, den letzten Schritt zu gehen, die Bande zum Clan zu kappen - und endgültig in Amerika zu bleiben. Ich tat ihr 1744 auch den Gefallen, sie zu verwandeln und sie ganz in meine Welt einzuführen. Es fühlte sich wie die ganz große Liebe an - aber sie stellte sich als erstklassige Schauspielerin heraus. Nach der Verwandlung wandelte sich auch ihr Charakter zusehends - und 5 Jahre später verschwand sie dann einfach. Ich versuchte sie zu finden, immerhin war sie mein Nachkomme und ich trug irgendwie die Verantwortung für sie, aber sie entwischte sie mir immer wieder, wenn ich zu nah an sie heran kam, weshalb ich es schließlich dabei beließ.
1805
Ich war eine ganze Weile alleine unterwegs, bis ich wieder einen Weggefährten fand. Billy, gerade mal ein Teenager, ein Hexer, wie sich herausstellte, der aufgrund seiner Fähigkeiten plötzlich alleine auf der Straße saß. Ich half ihm, so gut ich konnte, baute Kontakt zu Hexen auf, die ihm halfen, seine Fähigkeiten besser zu kontrollieren, und kam immer mal wieder bei ihm vorbei, um nach ihm zu sehen. Und nach ein paar Jahren begleitete er mich auf meiner Reise, die uns schließlich mitten hinein in den Bürgerkrieg steuerte.
1853
Norden gegen Süden. Wir hatten versucht zu helfen, ehemalige Sklaven aus dem Süden in die Freiheit zu schmuggeln, so gut es ging. Und als der Krieg ausbrach, hatte ich noch mehr das Gefühl, aktiv werden zu müssen. Ich warf mich nicht ins Kampfgetümmel, ich hielt mich eher in den Lazaretten auf, half bei der Versorgung von Wunden, nutzte hier und da auch meine eigenen Fähigkeiten, und Billy hatte ein Auge auf mich.
Auch Cynthia trieb sich dort herum, wie ich feststellen durfte und ich nahm ihre Spur wieder auf, um sie im Auge zu behalten, auch als der Krieg vorbei war. Ich hatte ein ungutes Gefühl und ich sollte Recht behalten.
Auch Cynthia trieb sich dort herum, wie ich feststellen durfte und ich nahm ihre Spur wieder auf, um sie im Auge zu behalten, auch als der Krieg vorbei war. Ich hatte ein ungutes Gefühl und ich sollte Recht behalten.
1869
Cynthia fand ein neues Spielzeug, das sie verwandelte. Keine Große Sache bis hier her, aber mir stieß auf, wie sie mit ihm - Keith - umging. Es hatte nichts gutes mehr an sich. Er versuchte zu fliehen, sie fing ihn wieder ein. Was sie mit ihm anstellte, war grausam. Meine süße Cynthia war auf dem besten Weg ein Irati zu werden. Und das konnte ich nicht zulassen. Keith floh ein weiteres mal, und dieses Mal sorgte ich dafür, dass Cynthia ihm nie wieder etwas antun würde. Oder irgendwem sonst.
Ich behielt Keith im Auge - oder ließ ihn im Auge behalten - aus Angst, er würde in Cynthias Fußstapfen treten. Aber diese Angst hat sich bis heute als unbegründet erwiesen.
Ich behielt Keith im Auge - oder ließ ihn im Auge behalten - aus Angst, er würde in Cynthias Fußstapfen treten. Aber diese Angst hat sich bis heute als unbegründet erwiesen.
1914
Mein Weg führte mich nach San Francisco, wo ich eine ganze Weile blieb und es tatsächlich schaffte - mit einigen Stolpersteinen - ein Studium anzufangen. Und sogar abzuschließen. Es zog sich etwas in die Länge, nicht zuletzt auch weil da so ein verdammter Weltkrieg ausbrechen musste. Dieses Mal war das Lazarett allerdings keine Option. Stattdessen versuchte ich in SF meinen Teil beizutragen. Nach dem sowohl krieg als auch Studium beendet waren, entschied ich mich dazu, in SF mein erstes dauerhaftes Standbein aufzubauen und eröffnete meinen erste Club -damals natürlich noch etwas anders als heute. Von da an ging der Zyklus los, der sich bis heute hält. Mit den wenigen Nachkommen, die ich habe - und Billy - wird ungefähr alle 20 Jahre rotiert, damit immer wieder das Alter angepasst werden kann. Von SF ging es dann 1930 nach Red Bank. Ein guter Standort, als der zweite Weltkrieg ausbrach und Ellis Island in der Nähe war, wo ich wieder meine Dienste anbieten konnte. Ob nun wieder nachts im Lazarett oder wenn es darum ging neu angekommenen Flüchtlingen zu helfen.
Anfang der 50er ging es dann in die Nähe nach Chicago, wo in South haven der nächste Club entstand. Dann wieder San Francisco, und bevor es mich vor knapp zwei Jahren hierher nach Dawnskap Bay verschlagen hat, war ich wieder einen Tournus lange in New Jersey unterwegs. Durch den Buschfunk hört man so einige Dinge, die sich in der überraschend großen übernatürlichen Gesellschaft des Städtchens tun, aber wirklich betroffen hat mich nur der eine finstere Moment im letzten Juni, beim Musikfestival. Mein Club war ebenfalls Veranstaltungsort, und dass ich - und auch viele andere Vampire - dabei die Kontrolle verloren habe, hätte beinahe Leben zerstört. Ich spürte den Blutdurst und Billy, der für dieses Event anwesend war, erkannte es glücklicherweise frühzeitig, und sorgte dafür, dass ich meinen Blutrausch nicht inmitten der Besucher, sondern im Kühlhaus durchmachte, in dem er mich einschloss, bis der Spuk vorbei war. Andernfalls hätte die Zelte hier wohl gleich wieder abbauen können.
Anfang der 50er ging es dann in die Nähe nach Chicago, wo in South haven der nächste Club entstand. Dann wieder San Francisco, und bevor es mich vor knapp zwei Jahren hierher nach Dawnskap Bay verschlagen hat, war ich wieder einen Tournus lange in New Jersey unterwegs. Durch den Buschfunk hört man so einige Dinge, die sich in der überraschend großen übernatürlichen Gesellschaft des Städtchens tun, aber wirklich betroffen hat mich nur der eine finstere Moment im letzten Juni, beim Musikfestival. Mein Club war ebenfalls Veranstaltungsort, und dass ich - und auch viele andere Vampire - dabei die Kontrolle verloren habe, hätte beinahe Leben zerstört. Ich spürte den Blutdurst und Billy, der für dieses Event anwesend war, erkannte es glücklicherweise frühzeitig, und sorgte dafür, dass ich meinen Blutrausch nicht inmitten der Besucher, sondern im Kühlhaus durchmachte, in dem er mich einschloss, bis der Spuk vorbei war. Andernfalls hätte die Zelte hier wohl gleich wieder abbauen können.
And at the end?
Just a few more things.
Spielername
Maxx
Avatarperson
Harry Shum Jr.
Zweitcharakter(e)
Aubry Jones
Gesuch?
nein, aber Keith MacRae sollte mal drüber schauen
