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Louie Pierce
Junior Member

InGame-Posts: 12
Registriert seit: 02.01.2026
Letzter Besuch: Vor 13 Minuten
Status: Online (Beyond the Dusk Hauptindex @ 00:41)


Avatarperson: Gleb Golubin
Wesen: Vampir
Status: Es ist kompliziert
Aussehen: Größe: 1,74m
Augenfarbe: Grün
Haarfarbe: Blond
Aurenfarbe: Orange, rot, lila
Postingfrequenz: Etwa alle 2 Wochen

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Who am I?


These are my roots.




Louie Pierce



Alter & Geburtstag


26, 14.03.1986

Herkunft


New York City

Bildung


Schule in der 7. Klasse abgebrochen. Keinen Abschluss, keine Ausbildung.

Beruf/Job


Mal hier mal da ein paar Aushilfstätigkeiten und Minijobs (Starbucks, Autowäsche, Ticketverkäufer) doch nie etwas Festes oder für lange, hat sich sexuelle Leistungen auch schon bezahlen lassen

Familie


Mutter: Chelsea Pierce / geboren: 06.08.1969 / Mensch /  -wenn man Lou so von ihr reden hört, ist “Hass” noch das Freundlichste, was fällt
Vater: Unbekannt
Großeltern: starben vor Lous Geburt / beides Menschen


Risk a glance?


There is more you can see.



Aussehen


Größe: 1,74m
Haarfarbe: Blond
Augenfarbe:Grün
Statur: Schlank
Körperliche Besonderheiten:Tattoos vom Hals bis zum Bauchnabel, sind meist im Suff entstanden, aus einer Laune oder Wette heraus. Lange nachdenken tut er nie.

Charakterliche Eigenschaften


Stärken & Schwächen:
Stärken:
-Schlagfertig
- Offen und für (fast) jeden Scheiß zu haben
- Extrovertiert, meist gut drauf
- Begeisterungsfähig
- Kompromissbereit, überlässt gern anderen das Ruder und richtet sich danach (wenn es ihm in den Kram passt)
- Selbstbewusst

Schwächen:
- KANN unter Umständen sehr schnell sehr emotional (wütend) werden
- KANN dann sehr beleidigend, unreif und stur sein
- Redet bevor er denkt ->vorlaut
- Und wenn er denkt bevor er redet, ist das Ergebnis oft nicht besser
- Sprunghaft, langweilt sich schnell
- Wenig Selbstkontrolle
- Unzuverlässig
- Kann nicht mit Geld umgehen
- Eitel
- Provokant

Vorlieben & Abneigungen:
Vorlieben:
– Adrenalinkicks, Sex, Alkohol, Männer (<3)
- Cartoons, Marvel, nerdige Serien
- Hatten wir Sex schon? Und Männer? Und Sex mit Männern?
- Flirten
- Geld, coole Autos, Klamotten
- Sich selbst und sein Aussehen
- Seine Freiheit
- Herausforderungen (Im Sinne von Wetten)

Abneigungen:
- Seine Mom und ihre Kerle
- Anzugtypen
- Pleite sein
- Regeln, Gesetze, Grenzen
- Arbeiten gehen, ein geregeltes Leben führen
- Zu enge Bindungen eingehen
- Spritzen und Nadeln

Besonderheiten:
- Redet viel wenn er nervös ist
- trägt immer Gay-Pride-Statementshirts

Gesinnung


Lou ist sich selbst der Nächste, seine moralische Latte hängt ansonsten echt tief. Er steht meistens eher auf der gesetzesfreien Seite des Lebens und ist Trotzdem eher harmlos. Wenn er jemandem ernsthaft schadet, dann ist das in aller Regel ein Unfall und die Folge der Nichtkontrolle seiner vampirisches Kräfte.


You want more?


There is a world behind the shades.



Rasse


Vampir: Liberi

Fähigkeiten


Taschdiebstahl, Schlösser Knacken (Irgendwo einbrechen)

Zugehörigkeit


Keine

Aurenfarbe


Orange-Rot-Lila


How's my life?


Life is the greatest adventure.



Was bisher geschah …


Once upon a time …

"Ihr kennt doch bestimmt alle diese sonnengebräunten Surfertypen, mit ihrem perfekten Zahnpastalächeln, den blondgelockten Haaren und den muskulösen Oberkörpern, die in keiner guten Eiscremewerbung fehlen dürfen?! Die dann mit fünf Big-Titt-Girls im Arm herumlaufen, als wären sie Gott persönlich und jeder, der ihren Weg kreuzt muss aufpassen, nicht auf der fetten Schleimspur auszurutschen, die sie mit all dem Bodyoil hinterlassen, dass ihnen irgendeine überarbeitete Visagistin auf die Haut gespachtelt hat? Ich bin sicher, niemandem kommt beim Anblick von Mister Perfect und seinen fünf Fickschnitzeln in den Sinn, sich ein Eis zu kaufen. Vor allem nicht, wenn solch eine Anzeige an einem verregneten Dienstag Nachmittag von einer abgefuckten Werbetafel in der südlichen Bronx munter vor sich hin leuchtet und man sich selbst gerade wie Spongebob Schwammkopf fühlt … Warum ich meine Geschichte auf so bescheuerte Weise beginne? Noch nie was von Eisbrechern gehört? Jetzt wisst ihr nämlich schon mal dass ich in NYC lebe (oder besser gelebt habe), und das es heute regnet (was hier sicher jeden brennend interessiert) - und fuck, ich hätte einen Regenschirm mitnehmen sollen! Achja und das einzige, was ich mit Captain Eiscreme vielleicht gemeinsam habe, sind die Haare. Na zumindest ihre Farbe. Auch wenn mir meine blonden, strubbeligen Haare gerade strähnig am Kopf anklatschen - das ist aber immer noch besser als mit roter Speedo durch den kalifornischen Sand zu latschen - und jetzt stellt euch mir bitte nicht mit roter Speedo vor - ach verdammt! Naja, worauf ich eigentlich hinaus wollte: Ich sitze hier, weil ich auf meine Clique warte. Ich weiß was jetzt kommt - müsste ich mit 16 Jahren nicht eigentlich in der Schule sein? Ja. Nein. Naja, ich müsste, aber ich tus einfach nicht. Mir gehen die Lehrer auf die Nerven, meine Mitschüler und all die beschissenen Regeln. Ich hab mehr Spaß, wenn ich mit meinen Freunden abhänge. Alles coole Leute. Ich bin zwar der jüngste, doch das stört hier niemanden. Wir sind Punks und tun nur, worauf wir Lust haben. Alkohol und ein bisschen Gras ist natürlich auch am Start, das gehört einfach dazu. Wie? Was meine Eltern dazu sagen? Also zuallererst einmal kann mich mein Dad kreuzweise. Er zog diese ‘Ich bin nur mal eben Kippen holen’ - Nummer ab und verschwand für immer. Da war ich etwa drei. Und meine Mom? Naja, die lässt mich zum Glück meistens in Ruhe. Hat ja auch genug damit zu tun, jede Woche irgend 'nen neuen Versager anzuschleppen, den ich dann am besten Daddy nennen soll. Einige habens sogar mal versucht. Das mich erziehen meine ich … Von ‘wir sind doch gute Kumpels’ -Typen über Kerle, die mich halb tot geprügelt haben, war alles dabei - Variation ist soooo wichtig! Ab und zu hat meine Mom auch mal 'nen Anflug, mich erziehen zu wollen. Dann terrorisiert sie mich mit Anrufen und will wissen, wo ich bin und wann ich zurückkommen werde. Meistens dann, wenn sie anfängt zu trinken. Dass sie damit meist nur aufhört, wenn sie im Koma auf dem Küchenfußboden liegt, überrascht hier hoffentlich niemanden, oder? Ach, kommt schon! Mein Leben ist ein wandelndes, wabberndes, faulendes Klischee! Das glaubt ihr nicht? Na dann wartets mal ab …"


Wild and running for one reason, they can't stop us from our freedom

"Es blieb natürlich nicht so unbeschwert (hier dickes Sarkasmusschild vorstellen). Meine Freunde und ich fingen klein an. Hier mal das Portemonnaie der Omi, da mal ein Schokoriegel im Supermarkt … Aber irgendwann wurde es mehr, wir klauten, alles was wir irgendwie gebrauchen und zu Geld machen konnten und brachen in Wohnungen, Häuser und Autos ein. Alk, Kippen, Gras und anderer Stuff bezahlte sich schließlich nicht von selbst. Wir wurden erwischt und das mehrfach. Irgendwann stand ich vor Gericht (da war ich gerade 17 geworden) und konnte beobachten, wie sich meine Mom die Krokodilstränen aus den geschminkten Augen presste, während der Richter mir drei Jahre auf Bewährung und einem Arsch voll Sozialstunden aufbrummte. Neben diesen schickte mich meine Mutter noch zu so einer Selbsthilfegruppe, nachdem sie ein paar Gramm Marihuana und ein paar Ecstasy-Pillen bei mir gefunden hatte. Der Vorteil lag auf der Hand: Die Gruppe war kostenlos. Als ob sie auch nur einen Cent mehr als nötig für mich blechen würde - blöde Rabenmutter! Aber damit sie ihre Drohung nicht wahr machte und mich wirklich noch rausschmiss, ging ich brav zu diesen dämlichen Treffen, gemäß dem Motto: ”Du hast recht und ich meine Ruhe.” Trotzdem habe ich sie dafür gehasst, mehr als eh schon. Dort saßen Abend für Abend ein Haufen alter Looser, die ihr Leben nicht mehr auf die Kette kriegten, einer versiffter und abgefuckter als der andere. Ich kann mich nicht mehr erinnern, aber ich glaube, ich war gar nicht mal so traurig, als ich wegen erneuter Beschaffungskriminalität für ein paar Jahre in den Bau wanderte. Also es war scheiße dort, ohne Frage. Aber immerhin war ich den Club der alten Säcke los!"


It's a loud and dark world, but I think I found the light

"Der 15. 09. 2007 war der glorreiche Tag, an dem ich endlich wieder auf freien Fuß gesetzt wurde! Aber jetzt ging die Scheiße auch erst richtig los. Meine Mom (sagte ich schon, dass sie den ‘Mom des Jahres’ - Award verdient?) machte ihre Drohung wahr, schmiss mich raus und verwandelte unser Apartment wahrscheinlich in ihren Kamasutratempel. Zum Glück hatte sich immerhin eine Freundschaft aus der Zeit vor meinem Knastaufenthalt gehalten. Schlumpf war mittlerweile meine beste (und einzige, richtige) Freundin. Ich durfte bei ihr und ihrem Hund Kotze - so eine Art Bobtail-Mischling, dessen langes Fell fast komplett weiß,- aber überall mit braunen und schwarzen Flecken und Punkten überzogen war, wohnen. Ich weiß, ziemlich weit hergeholt der Name … Eigentlich hatten wir ein echt cooles und chilliges Leben. Wir jobbten mal hier und mal da, um die Miete für das winzige Zweizimmer Apartment aufzutreiben, das trotz der miesen Lage und des noch mieserereren (ist das noch ein Wort? Ich sage ja … mein Text, meine Regeln!) Zustandes unverschämt teuer war. Allerdings ging natürlich nicht alles für die Miete drauf. Wie gesagt, es war eigentlich ein ziemlich gutes Leben (wenn man fein damit war der Bodensatz der Menschheit zu sein), wir konnten rauchen, wir konnten trinken, immer mal was einwerfen, Party machen, für Kotzes Napf waren auch immer ein paar Dollar übrig und alles in allem fehlte es uns an nichts. Schlumpf und ich (btw. hatte sie den Namen nicht wegen ihrer Größe, sondern wegen des immer knallblau gefärbten Iros - ja gut, sie war auch ziemlich….auf das Wesentliche reduziert) hielten es so ziemlich lange miteinander aus, natürlich gab es immer mal etwas Stress, aber ihr wisst ja wie das ist: Pack schlägt sich, Pack verträgt sich. Doch das änderte sich irgendwann. Ich hatte ja vorhin erwähnt, dass die Scheiße erst richtig los ging - lets go!"


It's where we love, where we hate, it′s the price we pay, when our love is out of time

"2010 - Ich war mittlerweile 24. Schlumpf und ich waren zusammen in unserem Lieblingsclub. Ein dreckiges, siffiges Rattenloch. Billiger Alkohol (der auch genau so schmeckte), billiger, gestreckter Stoff und die Beschreibung der Toiletten erspare ich euch besser - kennt ihr Texas Chainsaw Massacre? Aber für uns war es perfekt! Wir gehörten da hin wie Oprah zwischen streitende Lesben. Apropos, hab ich schon erwähnt das ich schwul bin? Aber nicht diese tuffige, rosa Tütüs- und Lipgloss-Kastraten-Art schwul. Also ich würde mich jetzt nicht als Sinnbild für geballte Männlichkeit und Testosteron bezeichnen, aber das muss ich ja auch nicht sein. Diese Anabolikaschrumpfhirne haben eh alle Mikropenisse! Ich steh halt einfach nur auf Typen und auf ihre Schwänze und es ist nicht so, als hätte ich es nicht schonmal auf die Hetenart versucht. Mit Schlumpf. Da hat sich nur nichts geregt - nicht mal ein bisschen...
Aber eigentlich wollte ich ja über die Scheiße Reden, die meinen Weg von meiner Geburt an gepflastert hatte und die in meinem 26. Lebensjahr jedem Bergsteiger die Tränen in die Augen treiben sollte (sofern Bergsteiger gerne auf kilometerhohe Scheiße-Berge kletterten). Aber step by step:
Schlumpf lernte also diesen Typen in unserem  Stammclub kennen. Irgend so ein Wichtigtuer, er war Supervisor in einem fucking Paketunternehmen und tat immer so, als hätte er den wichtigsten Job der Welt. Ich mochte ihn nicht, er mochte mich nicht und alle Rausekelversuche meinerseits sind kläglich gescheitert. Als dieser Idiot ein besseres Jobangebot am Arsch der Welt erhalten hatte, habe ich erstmals seit Langem wieder an einen Gott geglaubt …oder zumindest irgendeine höhere Macht im Universum, die diesen Wichser aus unserem Leben katapultierte. Naja… und dann stellte sich heraus, dass diese höhere Macht über einen ganz schlechten Sinn für Humor verfügte, denn Schlumpf - diese blöde Kuh - entschied, mit ihm mitzugehen! Einfach so! Die hätte mich doch glatt alleine zurückgelassen…MICH! Das ließ ich natürlich nicht zu, was glaubt ihr denn? Ich hab mich einfach an die beiden dran gezeckt - ihr hättet mal das Gesicht von Mister Wichtig sehen müssen…als hätte er in eine frische Zitrone gebissen. Schon allein das wars mir wert, mein geliebtes New York zu verlassen und mit Schlumpf, Kotze und ihrem Macker bis nach Seattle zu ziehen. Also nicht ganz Seattle…irgend so ein Kaff mit nur ein paar hundert Tausend Einwohnern und Bay im Namen. Im Ernst, wenn du aus New York kommst, ist das wie Dorfleben …"


Drinking till I'm lost and giving it up, another day another chance to test my luck

"Und damit auch alle Zahlenfanatiker unter euch auf ihre Kosten kommen: Es war mittlerweile das Jahr 2012, als das nächste Großereignis meines Lebens passierte.
Wir lebten  noch immer im Bay-Dorf. Die beiden sprachen vom Heiraten (kotz) und wahrscheinlich hätten sie mich spätestens nach ihrer Trauung aus ihrem Leben verbannt. Ob es nun Glück war, dass es nie dazu gekommen war und dieser Schmierlappen von Lover meiner besten Freundin nicht den Triumph erhalten würde, zu siegen, sei mal dahingestellt, Fakt war aber, dass ICH jetzt so richtig gefickt war!
Es war der 21. 03. 2012 der mein Leben ganz schön verändern sollte. Was soll ich sagen … eines nachts war ich feiern, Schlumpf hatte wie so oft keine Lust und blieb lieber zu Hause, um diese fucking Hausmütterchennummer abzuziehen. Ich war ziemlich schnell ziemlich dicht, lernte diesen Typen kennen (Gott, sah der gut aus hawwrrr~) und stellte mich schon auf eine äußerst befriedigende Nacht mit Mister Sexy ein. Also befriedigend war sie wohl - zumindest für ihn, so wie der an mir rumgenuckelt hat. Allerdings nicht auf ‘ne erotische Art (wobei ein bisschen geil war es schon, muss ich zugeben …) Angst dominierte in dem Augenblick, als er mich gegen die kalte Wand einer dieser zwielichtigen, dunklen Seitengassen drückte, die man aus jedem guten (und schlechten) Horrorstreifen kennt und wo man schon im Vorfeld über den Spinner herzieht, der so dumm ist, sich da hin führen zu lassen (jaja, ich weiß schon, in dem Fall war ICH dieses Spatzenhirn, aber … sagte ich eigentlich schon, dass der echt sexy war?!). Fuck, ich hab gedacht ich muss sterben! Tat ich aber nicht. Heute kann ich ganz sachlich erzählen, dass mich ein verfluchter, verdammter Scheißvampir in dieser Nacht in einen verfluchten, verdammten Scheißvampir verwandelt hat!
Aber der Typ, der mich abgeschleppt hat - oder ich ihn(?) ja, doch, ich glaube ICH habe IHN abgeschleppt, denn immerhin wollte ich die eigentliche Bedeutung von Abschleppen ja schließlich auch wahr machen, der wollte mich nur fressen (könnt ihr die Empörung darüber in meinen Buchstaben hören?) - war nicht der Typ, der dann dafür gesorgt hatte, dass ich niemals zu einem ausgemergelten, abgefuckten Alkoholiker in weißer, fleckiger Feinripp-Unterhose und Raucherhusten werden würden, weil mein Körper jetzt zaubern kann und ich auf so banale Weise wie dem goldenen Schuss einfach nicht mehr tot zu kriegen bin- haha, tot kriegen, versteht ihr?!
Jedenfalls tauchte dieser Typ auf, ein anderer Vampir - Ikarus Ford-irgendwas (ich hab ein unglaublich schlechtes Namensgedächtnis), der mein Date - dessen Dinner ich ja war - vertrieben hat. Ich hab’ wohl ‘nen ziemlich erbärmlichen Anblick abgegeben, bestimmt war das einer dieser mega dramatischen Momente, wo im Kino herzergreifende Musik, inklusive Slow-Mo und Blur-Effekt-Filter genutzt werden, um zu verdeutlichen wie bedeutungsvoll das alles war. Ikarus beschloss jedenfalls mich nicht sterben zu lassen und da mein Unterbewusstsein wohl mehr am Leben hing, als ich bis dahin gedacht hab, habe ich keine Gegenwehr geleistet, als er auch den Rest meines Blutes getrunken hatte und mir anschließend von seinem zu trinken gab. Im Anschluss fühlte ich mich erst besser und dann plötzlich nicht mehr …Mir gings nicht gut. Gar nicht gut. Ich zitterte am ganzen Körper und mir tat alles weh, es dauerte dann auch nicht lange, ehe ich mich übergeben musste - das war wirklich einer der furchtbarsten Abende meines Lebens gewesen!
Dieser Ikarus wollte dann, dass ich mit ihm mitkomme. Ratet mal - ich hab natürlich nein gesagt. Und ratet nochmal - es hat natürlich nichts gebracht. Nachdem ich mich halbwegs wieder gefangen hatte, schleifte mich der Typ mit zu sich. Zu dem Zeitpunkt hatte ich natürlich noch nicht wirklich eine Ahnung, was da auf mich zukommen sollte. Es war alles ein bisschen schnell gegangen - und hey! Ich war gerade gestorben, da darf man wohl mal ein wenig durch den Wind sein, oder?!
Später erklärte er mir dann alles, was ich jetzt war, was er war und so’n Kram halt. Was soll ich sagen, ich fand es hart Scheiße und natürlich gab ich ihm die Schuld! Er hatte mich einfach zu einem Leben verdammt, auf das ich echt keine Lust hatte. Vielleicht war das ja noch nicht so wirklich zu allen durchgedrungen, aber ich war eher der Typ, der das tat, was er wollte, wann er wollte und wie er es wollte. Das war ja jetzt nicht mehr so wirklich möglich, weil ich sonst die Menschheit ausrotte -oder so ähnlich. Zum Kotzen!”


And at the end?


Just a few more things.



Spielername


Kürbli

Avatarperson


Gleb Golubin

Zweitcharakter(e)


Jurij Ilijn

Gesuch?/Erwähnte Charaktere


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