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Fetuilelagi Andrews
I'm Batgirl

InGame-Posts: 23
Registriert seit: 02.01.2026
Letzter Besuch: Vor 2 Stunden
Status: Offline


Avatarperson: Auli'i Cravalho
Wesen: Gestaltwandler - Geoffreys Flughund
Wohnort: Tatham
Status: ein bisschen einsam
Aussehen: Größe: 160 cm
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: schwarz
Aurenfarbe: Hauptfarbe Gelb, mit Anteilen von Orange, Rot und Grün

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Mitspieler
Tippys first day - meeting Fetu
02.07.2012 Scent & Instinct
Mitspieler
Teestube, ca. 15 Uhr
Archivierte Szenen()

Who am I?


These are my roots.




Name & Deckname


Fetuilelagi Andrews
Mein Name bedeutet Ein Stern am Himmel in samoanischer Sprache. Da das den meisten Nicht-Samoanern aber zu kompliziert von der Zunge geht, nennen mich eigentlich alle nur Fetu

Alter & Geburtstag


Geboren 17.08.1988 in Tafuna, Amer. Samona
Alter: 23

Herkunft


Tafuna, Amerikanisch Samoa
Ja, ich bin waschechte Samoanerin. Ich kann sogar den Siva Tau und hab eine typische Tätowierung am rechten Oberschenkel. Ich trage mein Erbe durchaus mit Stolz

Bildung


Ich ging ganz normal zur Schule, also Elementary School, High School… Und lernte eben das, was man heutzutage da so lernt.
Ich war auch gut genug, dass ich eine Zulassung fürs College bekommen habe. Meine Großmutter hätte es zwar lieber gesehen, wenn ich auf Samoa geblieben wäre, oder wenigstens nur nach Hawaii gegangen wäre. Aber ich will Ärztin werden und wollte die Gelegenheit nutzen, mal aufs Festland zu gehen, und ich bekam eine Zusage vom College in Dawnskap Bay. Also studierte ich dort für vier Jahre, hauptsächlich Biologie. Allerdings hab ich auch gleich einen einjährigen Kurs zur Licensed Practical Nurse (LPN) belegt, ebenso wie das Associate Degree in Nursing, weshalb ich mich jetzt eine ausgebildete Krankenschwester nennen darf.
Im Moment muss ich noch etwas Geld zusammen kratzen, um auf die Medical School gehen zu können, weshalb ich erst einmal als Krankenschwester arbeite.


Beruf/Job


Ich bin Krankenschwester hier im Krankenhaus. Zumindest fürs erste, bis ich ein bisschen vom Darlehen für das College abbezahlt habe und mir die Medical School leisten kann.

Familie


Mutter: Afoa Lanimele, Wandlerin (Pe’a/Samoa-Flughund), geb. 10.10.1940, starb bei der Geburt von Fetu 17.08.1988
Von meiner Mum weiß ich nur aus Erzählungen. Sie war wohl etwas ganz besonderes, aber das sagen verwandte wohl immer über alle jung verstorbenen. Allerdings war sie eine der wenigen Fliegerinnen in unserer Familie, und der erste Flughund seit Generationen. Wahrscheinlich hab ich meine Tiergestalt da von ihr.

Vater: Toby Andrews, U.S. Marine Corps, Mensch, geb. 12.07.1965
Das ist ein Marine. Militär durch und durch. Er war hier in Tafuna lange im Military Center als Rekrutierungsoffizier angestellt, wodurch er Mum kennen gelernt hat. Als die beiden zusammen kamen, war meine Familie stark dagegen, weil er nur ein Mensch ist, noch dazu einer beim Militär. Aber die beiden haben trotzdem geheiratet.
Naja, nachdem Mum bei der Geburt gestorben ist, hat er mich zu meiner Großmutter gebracht, weil er sich nicht allein um ein Neugeborenes kümmern konnte. Er hat sich zwar bemüht, einen Kontakt mit mir aufzubauen, aber als er versetzt wurde, als ich sieben war, hat sich das alles doch ziemlich verlaufen. Wir sehen uns zu Weihnachten und telefonieren immer mal wieder.


Großmutter Faafafa Heilani, Wandlerin (Weißbauchtölpel), geb. 01.12.1860 und Großvater Kale Afoa, Wandler (Buckelwal), geb. 20.02.1820
Meine Großeltern sind super. Anders kann ich es gar nicht sagen. Sie sind, wie man sich im Bilderbuch so die Oberhäupter einer samoanischen Großfamilie vorstellt. Großmutter hat einfach alles im Blick und uns alle im griff, und Großvater weiß immer einen Rat und kann zur Not auch noch immer körperlich dazwischen gehen, wenn es irgendwo kracht. Er gehört noch zur alten Schule der Samoa-Krieger, und wenn ich alt sage, dann meine ich wirklich alt!

27 Cousins und Cousinen, 12 Onkel und Tanten
Meine Familie ist echt riesig! Manchmal bringe ich selber die Namen alle durcheinander. Und fast alle sind Wandler, die meisten mit dem Ozean und Samoa verbunden. Wir haben auch einen ganzen Haufen von Vögeln dabei – und drei normale Menschen. Ich bin die einzige Fledermaus.


Risk a glance?


There is more you can see.



Aussehen


Größe: 160 cm
Haarfarbe: Schwarz
Augenfarbe:braun
Statur: schlank, aber nicht zierlich
Körperliche Besonderheiten: Traditionelles samoanisches Tattoo (Malu) am rechten Oberschenkel von knapp unterhalb des Knies bis knapp unterhalb des Gesäßes tätowiert

Ja, wie sehe ich aus? Ich bin eine Samoanerin mit einem weißen Vater. Genau so sehe ich auch aus. Ich bin vielleicht einen Tick heller als meine Cousins, aber das war es auch schon. Für Samoa bin ich durchschnittlich groß, für Nordamerika wohl eher etwas klein. Und ich habe das, was meine Großmutter ein gebärfreudiges Becken nennt und werde daher wohl nie als Model irgendwo Karriere machen. Aber das stört mich auch nicht weiter.
Nachdem ich die High School abgeschlossen hatte, bekam ich auch von meinem Großvater höchstselbst mein Malu tätowiert. Es besteht aus den traditionellen, samoanischen Mustern, jeweils abgeschlossen unterhalb des Knies und unterhalb meines Pos von einem Band aus hellen und dunklen Dreiecken.

Charakterliche Eigenschaften


Stärken & Schwächen:
+ optimistisch
+ lernfreudig
+ musikalisch
+ gesellig
+ ehrgeizig
+ gewissenhaft

- ungeduldig
- unbesonnen
- bisweilen naiv
- dickköpfig
- nachtragend
- auffällig im Sinne von laut


Vorlieben & Abneigungen:
+ Tanzen und Feiern
+ Sommer und Sonne
+ BANANEN!
+ Vegetarisches Essen
+ Menschen helfen

- Fleisch
- Kälte und Schnee
- Gewalttätige Menschen (und sonstige Wesen)

Besonderheiten:
- Aufgrund des empfindlichen Gehörs ist Fetu anfällig für Migräne. Um dem vorzubeugen, trägt sie die meiste Zeit die ein oder andere Form von Gehörschutz (Noise Cancelling Kopfhörer, Ohropax...)

Gesinnung


gut

Was soll ich dazu sagen? Ich versuche, niemandem absichtlich weh zu tun, und hoffe, dass andere das umgekehrt genauso halten. Natürlich weiß ich, dass es auch viel böses in der Welt gibt, aber ich muss ja nicht unbedingt ein Teil davon werden.

  • Menschen:
    Manchmal tun sie mir ein bisschen leid, weil ihre Leben so viel kürzer sind als die von allen anderen. Dabei gibt es so viele großartige, nette, freundliche und tolle Leute darunter. Dann wiederum beneide ich sie ein bisschen darum, dass sie einfach unwissend ganz normale Leben haben können und sich nicht so viele Gedanken darum machen müssen, mit wem sie sprechen und was sie zu dem sagen, sondern einfach ehrlich sagen können, was bei ihnen im Leben so los ist, ohne die Angst, deshalb gleich von irgendwem gejagt oder gefressen zu werden.
  • Gestaltwandler:
    Ich wuchs unter lauter Gestaltwandlern auf. Die sind genauso vielfältig wie Menschen auch, und es gibt einige echt großartige Personen darunter. Gerade auf Samoa. Gut, ein paar Arschlöcher gibt es auch auf den Inseln, aber die meisten sind doch einfach toll. Dass es unter uns welche gibt, die Probleme mit Vampiren hatten, hab ich erst viel später erfahren, als ich wegziehen wollte. Ich kann die Gründe verstehen und bin auch ehrlich schockiert, was passiert ist. Aber diese generelle Angst, die manche haben, die kann ich da nicht so ganz nachvollziehen.
  • Vampire:
    Auf Samoa gibt es keine, soweit ich weiß. Liegt wahrscheinlich daran, dass Amerikanisch-Samoa nicht mal 50.000 Einwohner hat und das zu schnell auffallen würde, wenn da einer fehlt. Der Nicht-amerikanische Teil ist mit 200.000 Einwohnern auch nicht viel besser. Außerdem gibt es bei uns wohl zu viel Sonne.
    Meinen ersten Vampir habe ich also erst in Dawnskap Bay getroffen, als meine Freundin Tessa mich mit in einen Club genommen hat. Und der war ausgesprochen freundlich und hat mich nicht gebissen. Von daher kann ich nicht sagen, dass ich grundsätzlich Probleme mit ihnen hätte.
  • Werwölfe:
    Die gibt es echt? So wirklich, wirklich?
  • Hexen:
    Ich finde es total cool, dass es tatsächlich Hexen, Zauberer, Schamanen oder wie man es nennen will, gibt. Großmutter sagte mal, dass unter unseren Ahnen auch welche waren, die den Ozean bezaubern konnten. Keine Ahnung, ob das stimmt, aber ich fänd es schon echt cool.
  • Dämonen:
    Jetzt willst du mich aber echt verarschen, oder? Sowas gibt es doch nur, wenn mal wieder der Exorzist im Fernsehen läuft.

You want more?


There is a world behind the shades.


Rasse


Gestaltwandler Geoffroys Flughund mit einer Kopf-Rumpf-Länge von 148 mm, einer Schwanzlänge von 20 mm und einer Flügelspannweite von 48 cm. Gewicht 98 Gramm. Graubraunes, kurzes Fell mit hellen Fellspitzen

Fähigkeiten


  • Bonus menschliche Gestalt: deutlich verbessertes Gehör
  • Bonus menschliche Gestalt: 50 % wendiger als ein Mensch vergleichbarer Statur
  • Bonus Tiergestalt: dreimal schneller/wendiger als ein echtes Tier derselben Art

Telepathie Stufe 2: Fetu kann in Tiergestalt mit ihrer Familie auf Samoa kommunizieren. Bei den Mitgliedern der Wandler-WG hatte sie bislang noch keinen Erfolg, hat es aber auch noch nicht ernsthaft versucht.


Wusstet ihr, dass die meisten Fledertiere sich mit dem Gehör orientieren? Meine Ohren sind schärfer als die eines Luchses. Ich hör sogar Flöhe husten, wenn ich will. Ja, das kann manchmal auch nervig sein, wenn ich nicht wissen will, was jemand hinter der nächsten Wand so treibt. Aber manchmal ist es auch echt praktisch.
Und natürlich kann ich surfen und segeln! Wenn man direkt an einem Südseestrand aufwächst, geht das ja schon fast nicht anders.
Darüber hinaus hab ich mehrere Jahre Rugby gespielt und kenne da ein paar echt fiese Tricks, jemanden zu Boden zu werfen.
Meine Muttersprache ist Samoanisch, aber natürlich spreche ich auch fließend die zweite Amtssprache meiner Heimat: Englisch.
Dazu hatte ich in der Schule auch etwas Spanisch, auf das ich mich aber nicht allzu sehr verlassen würde.

Zugehörigkeit


Ich wohne jetzt seit etwas über vier Jahren in der Wandler-WG. Ohne andere Wandler um mich herum hätte Grandma mich auch nicht gehen lassen.

Aurenfarbe


Hauptfarbe Gelb (optimistisch, lustig, freundlich), mit Anteilen von Orange (gesellig, aufdringlich), Rot (liebenswert, temperamentvoll) und Grün (lebendig, unreif)

How's my life?


Life is the greatest adventure.


Was bisher geschah …


Meine Mum war der erste Flughund in unserer Familie seit Generationen. Das klingt jetzt vielleicht etwas weniger spektakulär, aber dazu muss man wissen, dass Flughunde, oder Pe’a, in meiner Kultur einen hohen Stellenwert haben. Sie gelten als direkt verknüpft mit den Göttern, und die Tattoos der Männer tragen ihren Namen. War also klar, dass deshalb alle ganz aufgeregt waren und ihr eine strahlende Zukunft vorausgesagt haben.
Und umso entsetzter waren alle, als sie meinen Vater dann kennen gelernt hat und mit ihm eine Beziehung eingegangen ist. Der ist nämlich ein U.S.-Amerikaner, Marine Corps, und war im Recruiting Center in Tafuna stationiert. Nicht unbedingt das, was man sich als stolze Wandlerfamilie so als Schwiegersohn vorstellt.
Aber die beiden ließen sich nicht reinreden, und so also kam ich dann 1988 auf die Welt. Leider nicht so, wie man es sich wünschen würde, denn es gab erhebliche Komplikationen bei meiner Mutter, weshalb sie dabei gestorben ist und mein Dad mit mir allein dastand. Und da er so gar nicht wusste, was er mit einem Neugeborenen bei den Marines machen soll, hat er mich bei meinen Großeltern abgeladen, so dass ich dort in einem kleinen Dorf außerhalb von Tafuna aufgewachsen bin.
Meine Kindheit war auch soweit ganz unspektakulär. Dad kam mich zum Geburtstag und zu Weihnachten besuchen, ansonsten lebte ich mit unzähligen Cousins und Cousinen einfach das Leben eines weitestgehend normalen samoanischen Kindes. Naja, bis auf die Tatsache, dass sich die meisten meiner Verwandten in Tiere verwandeln können, was aber unser Geheimnis war, das wir nicht herumerzählen durften.
Bei mir stand die Chance so 50/50, dass ich mich verwandeln kann, weshalb alle so ein bisschen gespannt darauf warteten, was passieren würde. Aber meine Großeltern stellten immer klar, dass sie mich genauso lieben würden, wenn ich ein Mensch bleiben würde.
Meine erste Verwandlung war eigentlich auch ganz unspektakulär. Ich stritt mich 2002 mit einem meiner Cousins, Keola, der vier Jahre älter ist als ich und sich in einen Maskentölpel wandeln kann. Er warf mir eine Beleidigung an den Kopf, wandelte sich, und flog weg. Ich wollte unbedingt hinterher, um es ihm heimzuzahlen, und naja, auf einmal war ich ein Flughund und wusste nicht wirklich, wie man fliegt, weshalb ich erstmal in einer Palme gelandet bin. Hat eine Weile gedauert, bis ich das so richtig raus hatte, vor allen Dingen auch die Sache mit der Echoortung. Und es gab ja auch niemanden, der mir genau das hätte erklären können, weil ich der einzige Flughund weit und breit war.
Der Nachteil an der Sache war, dass ich jetzt auch ein ziemlich empfindliches Gehör bekam und damit auch häufiger Kopfschmerzen. Aber gut, gibt für alles wohl auch seine Nachteile, und zum Glück gibt es Ohrstöpsel.
Nachdem ich mich verwandelt hatte, war auch klar, dass ich ziemlich lange leben würde. Und weil ich wie meine Mum eine Fledermaus war, wurde auch mir eine wichtige Rolle in der Gemeinschaft vorhergesagt, weshalb ich anfing, zu überlegen, wie ich dieser Verantwortung denn überhaupt gerecht werden könnte.
Ziemlich schnell war mir klar, dass ich den Menschen am besten helfen könnte, wenn ich wüsste, wie man sie heilen kann. Es gibt immer zu wenig Ärzte, gerade auch auf den pazifischen Inseln und in den Dörfern, die irgendwo auf einem Atoll liegen, wo man kaum hinkommt. Wie genial wäre es da, einen Arzt zu haben, der fliegen kann? Und zwar nicht mit irgendwelchen Wasserflugzeugen, sondern so richtig selber?
Mein Entschluss war gefasst. Aber es gab bei meinem Plan ein paar Schwierigkeiten. Meine Großeltern hielten gar nichts von meinem Plan, dass ich nicht auf Samoa bleiben wollte, sondern aufs Festland für die College-Ausbildung. Sie versuchten noch, mich wenigstens zu überreden, mich auch auf Hawaii für das dortige College in Honolulu zu bewerben. Hawaiianer und Samoaner sind ja weitestgehend verwandt, und es wäre nicht ganz das andere Ende der Welt.
Aber ich wollte unbedingt aufs Festland, und unter all den Colleges, auf die ich mich bewarb, erhielt ich von dem in Dawnscap Bay schließlich eine Zusage.
Der Abschied von Samoa 2006 fiel mir dann aber doch schwerer, als gedacht. Bevor ich ging, tätowierte mich mein Großvater höchstselbst am Oberschenkel, damit ich meine Geschichte immer mit mir mitnehmen würde und nie vergessen würde, wo meine Heimat auf mich wartete. Meine Großmutter hatte auch so ziemlich alles und jeden in Bewegung versetzt, um mir aus der Ferne eine Unterkunft zu organisieren, die für sie sicher genug war, und besorgte mir noch einen ganzen Arm voll angeblich magischer Amulette – die dann allerdings erstmal vom Zoll beschlagnahmt wurden. Aber meine ganze Familie begleitete mich zum Flughafen und verabschiedete mich, jeder mit einer eigenen Botschaft für mich, wie sehr er sich freute, wenn ich wieder zurückkäme, und ungefähr hundert Versprechen, mit regelmäßig zu melden.
Die Ankunft 2006 in Dawnskap Bay war atemberaubend, aber auch echt anstrengend. Verdammt, war das kalt hier! Ich hatte das Gefühl, dass ich nichts passendes zum Anziehen hätte, obwohl noch Sommer war. Und alles war so anders hier.
Ich zog in ein umgebautes Hotel ein, in dem sich schon viele Wandler tummelten, und wurde über die Hausregeln aufgeklärt. Aber ehrlicherweise hörte ich nur noch halb zu, nachdem mir das Bällebad im Keller gezeigt worden war. Mal ehrlich: Ein BÄLLEBAD! Wie cool ist das denn?
Ich bezog also mein Zimmer und meldete mich einen Tag später auch am College, um mich für meine Kurse einzuschreiben. Um Ärztin zu werden, brauchte ich medizinische Kurse, um nach dem College auf die Medical School gehen zu können. Also belegte ich alle Kurse in Patientenpflege, erster Hilfe, medizinischem Grundwissen und was es sonst noch alles gab und machte sogar die staatliche Prüfung zur Krankenschwester am Ende mit. Das war 2010.
Fürs College hatte ich wie wohl so ziemlich alle einen Kredit aufnehmen müssen. Meine Familie unterstützt mich zwar nach wie vor, aber ganz ohne Kredit geht da heutzutage echt nichts mehr. Deshalb war ich am Ende der Ausbildung erstmal verdammt pleite. Die Medical School musste also erstmal warten, bis ich wieder ein paar Kröten zusammengekratzt hätte, oder aber noch besser im Lotto gewinne.
Tja, und dann kam der Tag des Erdbebens 2011. Ich war sogar an einer Freilichtbühne, weil ich liebe einfach Parties! Ich war gerade ziemlich am Rand unterwegs, als auf einmal die Erde anfing, zu beben. So richtig mitgekriegt, was da eigentlich gerade passiert, hab ich gar nicht. Ich hatte nur auf einmal so etwas wie einen stechenden Kopfschmerz, und eine Sekunde später war ich der Schrecken, der die Nacht durchflattert. Wahrscheinlich haben mich auch ein paar Leute gesehen, aber ganz ehrlich, in dem ganzen Chaos, was darauf folgte, war das dann auch egal.
Und zum Glück kann ich als Flughund fliegen! Denn verdammt, war das ein Chaos! Wer nicht von der Erde verschluckt wurde, weil sich auf einmal der Boden auftat, wurde von den Leuten totgetrampelt. Ich flog nur schnell, so hoch ich konnte, und war total in Panik. Alles war so unendlich laut und schrill und nicht zu begreifen!
Ich flog so schnell wie möglich zur WG zurück, aber dort waren auch alle verwandelt. In der Stadt herrschte überall Chaos, weil wohl auch alle anderen Übernatürlichen durchdrehten. Gerade jetzt hätte es mich als Krankenschwester vermutlich echt gebraucht, aber keine Chance, ich konnte mich nicht zurückverwandeln. Den ganzen Tag lang nicht. Erst, als ich es am 23. Juni morgens wieder versuchte, klappte es endlich.
Ich zog mich also an, schnappte mir mein Zeug und stürmte los ins Krankenhaus, wo es wirklich mehr als genug dann für mich zu tun gab.
Aber natürlich gab es nicht nur lernen, Stress und Katastrophen, seit ich angekommen bin. Ich habe auch Freundinnen gefunden, mit denen ich gerne mal Abends losziehe. Die Leute in der Wandler-WG sind echt großartig, auch wenn die meisten gefühlt älter sind als mein Opa. Wahrscheinlich sind es einige sogar. Und die Arbeit im Krankenhaus fühlt sich gut an, auch wenn ich da immer mal wieder blöde Schichten habe und vermutlich mehr mitkriege, als ich eigentlich wissen möchte.

And at the end?


Just a few more things.


Spielername


Ilya

Avatarperson


Auli’i Cravalho

Zweitcharakter(e)


Michael McGregor, Chris Reed

Gesuch?/Erwähnte Charaktere


Kein Gesuch, aber Abraham Bohen und Theresa Stone dürfen gerne noch ein Daumen hoch dalassen