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Fähigkeiten

Fähigkeiten




Tiergestalt
Jeder Gestaltwandler kann sich in genau ein Tier verwandeln, dessen Fähigkeiten und Eigenschaften er damit auch übernimmt. Die erste Verwandlung erfolgt in der Pubertät. Ab diesem Zeitpunkt kann der Wandler jederzeit zwischen seinen Gestalten wechseln, wenngleich die willentliche Transformation ein wenig Übung braucht und die ersten Wandlungen üblicherweise eher instinktiv und unterbewusst herbeigeführt werden.


Eins mit dem Tier
Tierform und Menschenform sind bei Wandlern untrennbar miteinander verbunden. Deshalb erhalten beide Gestalten durch die jeweils andere Seite einen Vorteil.
Als Mensch wird ein Sinn und eine körperliche Fähigkeit durch die tierische Seite verbessert. Als Tier wiederum wird eine Tiereigenschaft stark verbessert.


Beispiel Hundeartige
  • Bonus menschliche Gestalt: deutlich verbesserter Geruchssinn (Der Geruchssinn eines Wolfes oder Hundes ist überaus sensibel.)
  • Bonus menschliche Gestalt: 50% stärker (also 1,5-fach), als es eine Person seiner Statur normalerweise wäre
  • Bonus Tiergestalt: dreimal stärker als ein echtes Tier derselben Art
Beispiel Katzenartige (z.B. Gepard)
  • Bonus menschliche Gestalt: deutlich verbesserter Geruchssinn (Katzenartige haben eine weitaus feinere Nase als der Mensch.)
  • Bonus menschliche Gestalt: 50% stärker (also 1,5-fach), als es eine Person seiner Statur normalerweise wäre
  • Bonus Tiergestalt: dreimal so schnell wie normale Tiere (Geparden sind (auf kurze Distanz) sehr schnelle Tiere)
Beispiel Katzenartige (z.B. Löwe, Tiger, Leopard oder Puma)
  • Bonus menschliche Gestalt: deutlich verbesserter Geruchssinn (Katzenartige haben eine weitaus feinere Nase als der Mensch.)
  • Bonus menschliche Gestalt: 50% stärker (also 1,5-fach), als es eine Person seiner Statur normalerweise wäre
  • Bonus Tiergestalt: dreimal stärker als ein echtes Tier derselben Art
Beispiel Pferde
  • Bonus menschliche Gestalt: Ausgeprägtes Gedächtnis (Erinnerst du dich noch, was vor vier Wochen an dieser einen Stelle auf dem Baum gelauert hat? Nein?! Ein Pferdewandler schon. Das ausgeprägte Gedächtnis geht soweit, dass selbst der Orientierungssinn immens ist.)
  • Bonus menschliche Gestalt: 50% schneller als normale Menschen
  • Bonus Tiergestalt: dreimal so schnell wie normale Pferde


Telepathie
Wandler besitzen eine eigene Art der Telepathie. Durch Übung und Erfahrung ist es ihnen so möglich, auch in Tiergestalt mit anderen zu kommunizieren. Die individuelle Stufe hängt dabei hauptsächlich von der mit dieser Fähigkeit gemachten Erfahrung ab. Während alle Wandler Stufe 1 instinktiv besitzen, steigen nur wenige bis zur höchsten Stufe auf.

Stufe 1: Der Wandler erkennt andere Wandler unterbewusst. Er kann dabei keinerlei Rückschlüsse auf die Tierart oder Fähigkeiten des anderen Wandlers nehmen und er benötigt Augenkontakt mit dem anderen Wandler. Dies funktioniert in allen Gestalten, sowohl beim ausführenden Wandler selbst, als auch bei seinem Gegenüber.

Stufe 2: Der Wandler kann mit ihm nahestehenden Wandlern in Tiergestalt kommunizieren. Dies können enge Freunde, das eigene Rudel oder Verwandte sein, mit denen der Wandler regelmäßigen Umgang pflegt. Hierbei projiziert der Wandler einen Gedanken auf sein Gegenüber, so dass dieser das Übertragene in seinem Geist hört.

Stufe 3: Der Wandler kann mit ihm fremden Wandlern und Menschen in Tiergestalt Kontakt aufnehmen. Hierfür muss er sich konzentrieren, um Zugang zu deren Geist zu finden und so seine Gedanken projizieren zu können.

Stufe 4: Der Wandler hat gelernt, mit allen Wesen geistigen Kontakt aufzunehmen. Er kann auch in Menschengestalt kurze Botschaften verschicken.


Verlangsamte Alterung
Wandler können ihren Alterungsprozess beeinflussen. Da ihre Tiergestalt zeitlos existiert und nicht altert, verlängert so jede Verwandlung das Leben eines Wandlers. Auch hat eine Verwandlung von mindestens einer Stunde einen Echo-Effekt in der menschlichen Gestalt, so dass der Alterungsprozess auch hier aufgehoben wird und erst nach einiger Zeit wieder einsetzt. Generell gilt, je länger die Zeit in Tiergestalt, umso länger dauert es auch, bis der Alterungsprozess in Menschengestalt wieder einsetzt. Nach spätestens drei Monaten in Menschengestalt hat sich der Prozess jedoch immer wieder an menschliche Maßstäbe angeglichen, sofern keine Wandlungen dazwischen den Prozess wieder ausbremsen.
Wandler können ihre Lebenszeit so selbstbestimmt sehr weit ausdehnen, allerdings nicht unbegrenzt. Körper und innere Organe unterliegen früher oder später dem Verfall. Außerdem birgt ein langes Verweilen in Tiergestalt die Gefahr, dass der Wandler seine menschliche Seite vergisst und ganz in seinem Dasein als Tier aufgeht. Wandler, die älter als 700 Jahre sind, sind deshalb sehr selten.


Regeneration
Ein Wandler heilt sowohl in Tiergestalt als auch in Menschengestalt etwa doppelt so schnell, wie ein Mensch es mit einer vergleichbaren Verletzung tun würde. Verlorene Gliedmaßen wachsen allerdings nicht nach.