Schwächen
Lebendig
Gestaltwandler sind lebendige Wesen und benötigen daher Atemluft, Nahrung, und Schlaf. Sie können durchaus ersticken, krank werden, verhungern oder verdursten. Auch sind Wunden, die für Menschen oder in Tiergestalt ihr Seelentier tödlich wären, für sie genauso tödlich. Potentiell tödliche Wunden (z.B. innere Blutungen oder Lungendurchschuss) müssen medizinisch behandelt werden.
Erhöhter Energiebedarf
Die Verwandlung zwischen den gestalten verbraucht Energie. Je häufiger die Gestalt gewandelt wird, umso mehr Energie muss dem Körper in Form von Kalorien auch wieder zugeführt werden. Auch liegt ihre Körpertemperatur leicht über der von Menschen. Dementsprechend haben Gestaltwandler einen höheren Kalorienbedarf als der normale Mensch. Sind sie zu sehr geschwächt und ausgehungert, können sie ihre Gestalt nicht wandeln.
Vampirbiss
Selbst wenn ein Vampir einem Wandler keine Schmerzen zufügen will, ist ihr Biss für Wandler dennoch immer mit extremen Schmerzen verbunden. Auch heilen Wunden durch Vampirbisse nicht beschleunigt, sondern nur in normaler Geschwindigkeit, sofern der Vampir sie nicht mit seinen Fähigkeiten verschließt. Die Gründe hierfür sind ungeklärt.
Die Auswirkungen des schmerzhaften Bisses können kurzzeitig mittels eines Magietrankes unterdrückt werden. (vgl. magische Tränke)
Süßes Blut
Das Blut der Gestaltwandler ist für Vampire sehr nahrhaft und geschmacksintensiv. Je nach Alter des Vampirs nährt ihn das Blut eines Wandlers doppelt so stark, wie menschliches Blut. Die ältesten Vampire können sich gar nicht mehr von Menschenblut ernähren. Dies ist einer der Gründe, warum einige Vampire früher Wandler wie Nutzvieh gehalten und gezüchtet haben und manche unter ihnen dies auch wieder für die Zukunft anstreben.