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Kyle Hyde
awkward wolverine

InGame-Posts: 24
Registriert seit: 03.01.2026
Letzter Besuch: 24.03.2026, 22:48
Status: Offline


Avatarperson: Channing Tatum
Wesen: Wolfswandler
Wohnort: Tatham
Status: single? ich hab doch mich!
Aussehen: Größe: 1,87m, Augenfarbe: Graugrün, Haarfarbe: Aschblond
Aurenfarbe: grün, rot, leichte Schliere von orange
Postingfrequenz: Etwa alle 3 Wochen

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Kyle Hyde
Who am I?
These are my roots.


Name & Spitzname
Kyle Sullivan
...aber den gibt es schon lange nicht mehr..
jetzt: Kyle Hyde
Hyde?! Der Name kommt dir bekannt vor durch "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" ?! Netter Zufall oder?! Naja, eigentlich nicht. Ich habe diesen Namen mit Bedacht ausgewählt, denn so kam ich mir damals vor.
Wie Mr. Hyde, der seine böse Seite ausleben wollte..Der Typ war irgendwie cool, es passte zu meiner Situation und so nahm ich seinen Namen an.


Rufname
einfach...Kyle
Unter anderem: Welpe, Hyde, Kylchen..

Im Übrigen bin ich kein Freund von Spitznamen, was nicht heißt das ich Anderen keine "Schmeichelhaften" verpasse

Alter & Geburtstag
25 Jahre | 26.o4.1986 | Seattle
Identität als  Kyle Hyde: Geburtstag und Geburtsort entsprechen seiner wahren Persönlichkeit, logischer Weise hat er einen gefälschten Pass, gefälschte Geburtsurkunde und einen gefälschten Führerschein.
Einer der Gründe, wieso ich fälschlicher Weise der Welpe genannt werde. Ich bin wirklich so alt wie ich wirke und gehöre nicht zu denjenigen, die Napoleon oder Jesus persönlich die Hand geschüttelt haben.
Wenn mich meine Pfoten noch keine Jahrhundertwende tragen, so hab ich immerhin schon eine mitgemacht..Ich finde das hört sich für den Anfang nicht schlecht an.



Herkunft
deutsche, dänische als auch englische Wurzeln. Lediglich die deutschen Wurzeln liegen nicht so weit in der Vergangenheit zurück. Die Großmutter mütterlicherseits war deutsche Staatsangehörige.
In Seattle geboren und mit dem amerikanischen Pass in der Hosentasche ändert das bunte Wurzelwerk an Ahnen nichts an seiner amerikanischen Herkunft.

Bildung
Mehr als das Highschool Diploma hat er noch nicht vorzuweisen.

Beruf/Job
Student der University of Dawnskap Bay
Fächer: Geschichte, amerikanische Geschichte, Englisch

Man fragte mich, ob ich ein Langweiler sei bei der Fächerkombination. Aber nichts ist inspirierender als die vielen Fehler der Menschheit aufgelistet zu sehen...Und zu sehen, wie unbelehrbar er ist.  Was ich mit der Fächerkombination anfange, ist eine weitere, ganz andere  Frage. Ehrlich gesagt weiß ich es noch nicht, aber an eine feste Arbeit denke ich ohnehin noch lange nicht.

Familienstand
Das Singledasein hat noch niemandem geschadet.

Familie
Lawrence Sullivan, * 03.01.1950 (61 Jahre), Führungsposition im Vertrieb einer bekannten Autofirma
Ich hasse meinen Vater nicht, dafür bin ich viel zu sehr enttäuscht von ihm. Bei ihm sieht es wohl anders aus, denn zurückblickend hatte er mich wohl nie gemocht.

Myriam Sophie Sullivan , geb. Young,* 12.09.1957 (42 Jahre) † 25.04.2000 , Chirurgin (Wanderlin; Timberwolf) 
Ich mochte meine Mutter, denn sie hatte immer eine faszinierende Art an sich. Sie konnte Geschichten und Sagen lebendig werden lassen..Manchmal hab ich mich gefragt ob in ihr selbst noch ein Kind lebte, dem die Realität zu sehr auf den Schultern lastete. Auch wenn sie unbewusst meinen Bruder bevorzugte, liebte ich sie und werde sie immer Lieben.

Logan Sullivan ,05.08.1981  (18 Jahre) † 25.04.2000 , Schüler
Er war der Hoffnungsträger der Familie und trotzdem hob er nie ab. Er war mein cooler großer Bruder, der  aus meinen damaligen Kinderaugen betrachtet, allseits beliebt war, mein Vorbild..Und dann wurde er  von einem Tag auf den nächsten zur Vergangenheit.

Damon, Huskyrüde, 9 Jahre
Der Weggefährte für alle Lebenslagen. Ich habe ihn schon, seitdem er ein kleiner Welpe war.



Risk a glance?
There is more you can see.


Aussehen
Größe:1,87 m
Haarfarbe:aschblond
Augenfarbe: graugrün
Statur:Tendenz zur athlethischen Figur
Kleidungsstil:lässig und sportlich, farblich meist gedeckter gehalten

Charakterliche Eigenschaften
Persönlichkeit:
Konsequent .». Loyal .». Sarkastisch .». Spöttisch .». eigensinnig .». direkt .». risikofreudig

Stärken & Schwächen:

Stärken
.» Selbstbewusst
.» Durchsetzungsstark
.» Despotisch
.» Kontern
.» freies Reden
.» Humorvoll
.» Spontanität
.» Extrovertiert
.» Ausdauernd
.» Aufrichtig
.» Gute Selbstkontrolle für sein Alter


Schwächen
.» Tollpatschig
.» Verfressen
.» Respektlos
.» Entziehung der Verantwortung
.» Bindungsphobie
.» taktlos
.» unsensibel
.» Neugierig
.» Unpünktlichkeit
.» Unnachgiebig
.» Immer das letzte Wort haben müssen
.» stur

Vorlieben & Abneigungen:

Vorlieben
.» schwarzer Humor
Nicht jeder versteht ihn, nicht jeder schätzt ihn
.» der Geruch von Sommerregen
von wahrer Reinheit
.» Musik
Ohne Musik läuft gar nichts
.» Momente für sich
und unbeschwerte Momente allgemein
.» Vollmondnächte
Klischee?
.» Strandbesuche
Strand, Meeresrauschen, Meer und mehr
.» Diskussionen
Ich gewinne
.» Sich über andere Leute lustig machen
Meistens doch lieb gemeint und falsch verstanden
.» Reisen
Momente der Freiheit
.» Sport
War das Schwimmen anstrengend. Wo ist die Pommes?
.» Herausforderungen jeglicher Art
Jep, bin dabei
.» Ordentlich
Chaos bietet das Leben genug


Abneigungen
.»Nicht für Voll genommen zu werden
Jungwandler aber kein Kind
.» Als Welpe betitelt zu werden
Stichelei?!
.» Seine tollpatschige Ader
Hallo Poller, ich seh dich.
.» Stresssituationen
Versuch's Mal mit Gemütlichkeit
.» Zeitdruck
...und das Wort Unpünktlich ist sein zweiter Name
.» Alkohol
Versteht mich nicht falsch, ich trinke Alkohol. Aber gleichzeitig verteufel ich es auch
.» Gewitter
Es zeigt einem immer wieder, wie machtlos man eigentlich ist
.» generell das Gefühl von Machtlosigkeit
Das ist der Zeitpunkt, wo im Film die Wende kommt. Wo bleibt sie?
.» leere Kühlschränke
sorgt für schlechte Laune
.» zu heiße Sommertage
sonst kommt die Hitzestarre
.» Bedrängung
egal ob verbal oder physisch
.» Botoxpüppchen
Lebt das, oder kann das weg?
.» Käse
nicht nur der Geruch ist abstoßend

Besonderheiten:
Quickfacts:
1. Im Fettnäpfchen finden einsame Spitze und bleibt dabei ungeschlagen
2. Hat bereits fünf Mal das Rudel gewechselt
3. Sitzt gern bei Regen im Auto und lauscht dem Prasseln
4. Meistens in Menschengestalt unterwegs
5. fühlt sich auf vier Pfoten nicht allzu wohl, große Stolpergefahr bei vier Füßen
6. Leidet unter Bindungsphobie
7. Hat seinen Husky vor einer Vampirattacke gerettet
8. Liebt Musik, aber singt niemals mit
9. Er trinkt nicht all zu oft Alkohol, aus Angst wie sein Vater zu enden

Gesinnung
relativ neutral
lediglich Vampiren und Werwölfen gegenüber feindselig. Hexen und Dämonen gegenüber tendenziell misstrauisch


You want more?
There is a world behind the shades.


Rasse
Timberwolf
In meiner vierpfötigen Freizeit kleide ich mich als großer,  schwarzer zotteliger Wolf. Groß in dem Sinne, dass ich die Schulterhöhe von 95 cm und einer Körperlänge von 140 cm locker erreiche.

Fähigkeiten
  • Einssein mit dem Seelentier
  • Deutlich verbesserter Geruchssinn in menschlicher Gestalt
  • 50% stärker als es eine Person seiner Statur
  • dreimal stärker als ein echter Timberwolf in seiner Größe
  • Schneller Läufer (unabhängig von den Wandlerfähigkeiten)

Zugehörigkeit
Mitglied des Rudels

Aurenfarbe
Hauptsächlich grün und rot, leichte Schliere von Orange sind jedoch für das Hexenauge auch erkennbar


How's my life?
Life is the greatest adventure.


Was bisher geschah …
Es stellt sich hier die Frage, welche Vergangenheit gehört werden will. Die des Kyle Sullivan oder die des Kyle Hyde? Sie unterscheiden sich grundsätzlich, die eine entspricht der Wahrheit, die andere Vergangenheit hat es nie gegeben. Der Kyle Hyde besitzt keine Vergangenheit, ihn gibt es nur im hier und jetzt, einzig und allein in der Gegenwart. Der Kyle Sullivan hingegen ist ein Ego der Vergangenheit, ohne jegliche Zukunft. Er ist gestorben..Vor einigen Jahren.
Trotzdem will ich euch die wahre Vergangenheit erzählen. Die von mir, dem vielleicht sogar gestorbenen Kyle Sullivan.  Es fällt mir leichter, über ihn zu erzählen, aus einer distanzierten Sichtweise…



Kyle wurde in einer kleinen Vorstadt von Seattle geboren, einem kleinen und freundlichen Villenviertel. Hier  wuchs er auch auf, wobei sich sein meistes Leben  ab dem siebten Lebensjahr in Seattle selbst abspielte. Der  Ort war jung,  die großen und einladenden Häuser prägten den ganzen Vorort. Wer hier wohnte, hatte den amerikanischen Traum  bis zum Ende hin gelebt, oder aber die Vorfahren hatten es bereits getan.  Kyles Familie gehörte nicht zu den Neureichen,  schon sein Opa väterlicherseits hatte sich im Haifischbecken der Wirtschaft stark nach oben gekämpft.  Sein Vater Lawrence Sullivan besaß mit einem großen Anteil der väterlichen Firma, ein gutes Startkapital. Zudem hatte seine Mutter Myriam Sophie Sullivan ein gutes Medizinstudium in Europa abgeschlossen und arbeitete in der Chirurgie eines Privatkrankenhauses.  Lawrence und Myriam hatten sich 1979 zufällig auf einer Geburtstagsfeier von Lawrence Vater kennengelernt.  Sie heirateten zwei Jahre später, als Myriam bereits mit ihrem ersten gemeinsamen Sohn Logan schwanger war.
Die Schwangerschaft verlief nicht gänzlich ohne Komplikationen, zudem tat sich Lawrence Sullivan schwer damit, tatsächlich Vater zu werden.
Doch umso größer war die Freude, als das Baby nach fast  10 Monaten  gesund zur Welt kam. Logan war der kleine Hoffnungsträger der Familie, erfüllte Mutter und Vater mit vollem Stolz. Logan würde ein Einzelkind bleiben, nach den Prognosen der Ärzte. Der frisch gebackene Vater war darüber nicht traurig, auch er hatte als Einzelkind sehr gut überlebt und die Mutter war einzig und allein erleichtert, dass ihr Sohn gesund und wohl behütet auf die Welt gekommen war.  Kurz nach der Entbindung dachte man ohnehin nicht nach weiterem Nachwuchs, die Welt würde sich die nächsten Jahre nur um den kleinen Zwerg drehen…fünf Jahre, um genau zu sein.
Im August passierte das, was nach den Prognosen der Ärzte nicht hätte passieren dürfen.  Der Verdacht einer erneuten Schwangerschaft wurde von diversen Schwangerschaftstests bestätigt.
Die Angst war groß, dass Myriam die zweite Schwangerschaft nicht überleben sollte, der Schock von Lawrence noch größer..Er hatte im Job viel zu tun, fand wohl Zeit für ein Kind, aber was sollte er mit einem weiteren?!  Das zweite Kind würde weitere Kosten mit sich bringen, würde ein weiteres Minus darstellen, vor allem wenn es erst einmal ein Studium beginnen sollte…
Am 26. April 1986 kam das zweite Kind, welches es laut Prognose der Ärzte nicht geben konnte, letztendlich zur Welt.
Dieses Mal waren keine Komplikationen während der Schwangerschaft aufgetreten, dafür brachte sie Nachwirkungen mit sich.  Schwangerschaftsdepressionen waren keine Seltenheit, trotzdem brachte der längere Krankenhausaufenthalt der Mutter das kleine Familienglück arg ins Schwanken.  Obwohl  Lawrence sich in den ersten Wochen während dieser Zeit verstärkt um den Neuzuwachs der Familie kümmerte, war er nicht in der Lage, die selbe Verbindung zu dem kleinen Wurm aufzubauen, wie bei seinem ersten.  Es war nicht so, als versuchte er es nicht..Aber der Zustand seiner Frau ließ ihn nun einmal nicht kalt, weshalb seine Gedanken eher sekundär um das Kind kreisten.
Die Nebenerscheinungen verschwanden, Kyle lernte den Kopf drehen, sich selbst zu drehen, zu krabbeln und schließlich auch zu laufen. Die Zeit strömte weiter in ihrem gewohnten  Fluss und trug die Ereignisse eines halbwegs normalen Familienlebens mit sich.
Trotzdem  stand Kyle immer im Schatten seines älteren Bruders Logan, der sich zu einem klugen Schüler entwickelt hatte. Er brachte nicht nur gute Noten ins Haus, sondern besaß einen ruhigen und freundlichen Charakter. Der Zweitgeborene hingegen war weitaus stürmischer, stellte Dinge in Frage und stellte sich selbst nicht unbedingt immer geschickt an.  Er war vielleicht der Sohn einer gutbürgerlichen Familie, aber zeigte nicht die Manieren einer  gutgestellten Familie.
Kyle neigte dazu, aus der Reihe zu tanzen,  ohne es dabei bösartig zu meinen. Ein Psychologe würde behaupten, dass ein Verhalten vielleicht dadurch herrührte, dass er auf diese Art und Weise die Aufmerksamkeit seiner Eltern auf sich zu lenken versuchte. Aber das hätte nicht der Wahrheit entsprochen.  Die kühle Distanz zum Vater blieb in der Beziehung, aber  seine Mutter gab sich Mühe, ihrem Zweitgeborenen die selbe Aufmerksamkeit zu schenken.  Er fühlte sich wohl,  war umschlossen von der kindlich heilen Familienwelt.
Bis zum Jahr 2000 würde sich daran nichts ändern.

Der April konnte tückisch und Unberechenbar sein.  Der Monat war die Schwelle zum Frühling, mit dem Duft von Blumen und der Sehnsucht des kommenden Sommers in der Luft. Zugleich erinnerte er einen daran, dass man den Winter noch nicht ganz abgeschüttelt hatte.  Der Tag, der die Veränderungen mit sich brachte, war der 24. April, zwei Tage vor Kyles 14. Geburtstag.
Es war jedoch nicht der Geburtstag selbst, der die Wende brachte, sondern ein tragischer Autounfall. Man glaubt immer, dass solche Unfälle  nur anderen passieren.  Das Fahrzeug schenkt einem immer das Gefühl von Sicherheit, obwohl man ständig von Unfällen in der Zeitung liest.  Man verspürt kurz Mitleid und blättert dann weiter, weil es einen nicht  betrifft.  Aber statistisch gesehen, trifft ein Autounfall jemanden in der Familie recht schnell.
In diesem Jahr waren die Wetterverhältnisse miserabel. Die Tage zuvor waren bereits heiß gewesen, aber seit Anfang der Woche hatte ein Tief kalte Luft zurück zu der Westküste gebracht.  Regen und Kälte verbanden sich zu Eis, aber das hielt Mrs. Sullivan nicht davon ab, die letzten Einkäufe für die Geburtstagsfeier ihres Jüngsten erledigen zu wollen.  Sie liebte es Feiern zu organisieren und dafür einzukaufen, aber Kyle konnte diese Begeisterung nicht mit ihr teilen. Er war sich nicht einmal sicher, ob er den Geburtstag überhaupt feiern wollte, immerhin war er dabei Erwachsen zu werden. Mit 14 veranstaltete man wenn coole Feiern oder am besten gar keine.  Insgeheim freute er sich natürlich trotzdem über den Kuchen und sein Herz war von  kindlicher Leichtigkeit erfasst, wenn er über die Geschenke nachdachte, die auf ihn warteten. Dinge, die man nach außen hin nicht zeigen durfte, weshalb er sich auch dagegen wehrte, bei dem Wetter einen Fuß vor die Tür zu setzen.
Es war schließlich Logan, der mit seiner Mutter  losfuhr, um die Einkäufe zu erledigen.  Vermutlich wusste er insgeheim, dass sein kleiner Bruder sich doch mehr auf seinen Geburtstag freute, als er vorgab.  Zwischen ihnen hatte immer ein besonderes Band bestanden. Eines, das nur Brüder zueinander knüpfen konnten.
Was Logan zu dem Zeitpunkt nicht ahnte war, dass er selbst keinen Geburtstag mehr feiern würde. Dass sie nicht einmal mehr gemeinsam Kyles 14. Geburtstag feiern würden, denn weder Mutter noch Sohn kehrten von dem Einkauf wieder.
Auf dem Nachhauseweg verlor Myriam Sophie Sullivan die Kontrolle über den Wagen, den Tod fanden Mutter und Sohn noch an der Unfallstelle.
Unfälle solcher Art passierten auf der Welt tagtäglich, aber niemand denkt daran, welch Leid und was für ein Riss ein solches  Ereignis zurücklassen kann. 
Die Welt der chaotischen, aber heilen Familie lag in Scherben, sie gab es nicht mehr.  Jegliche Stützen waren mit einem Ereignis weggebrochen.
Zurück blieb nur sein Vater, der mit der Situation selbst überfordert war. 

Lawrence Sullivan stürzte sich in eine tiefe Krise. Das Schicksal hatte ihm seinen geliebten Sohn und seine Frau genommen.  Er stellte sich Nacht für Nacht mit einer Flasche Wein immer wieder die Frage nach der Schuld. Einen Todesfall ohne Schuldigen wollte der menschliche Verstand niemals hinnehmen. Lawrence Sullivan kam letztendlich auf den Entschluss, dass der junge Kyle schuldig war. Immerhin hätte eigentlich sein Versagersohn in dem Auto sitzen müssen und nicht Logan.  Er hatte bereits schon einmal das Unheil über die Familie gebracht. Von Anfang an hatte der Junge Pech bedeutet.
Aus der abendlichen Flasche Wein wurde Gewohnheit, schleichend stieg mit der Zeit  der Alkoholkonsum des Vaters.  Im betrunkenen Zustand ließ er Kyle bald spüren, dass er ihm die Schuld zusprach.
Harte Worte für einen Jungen, der schließlich auch seine Familie verloren hatte.  Statt Trost und Hoffnung versprachen sein Zuhause nun anklagende Gespräche mit seinem Vater. Zumal  das Alkoholproblem seines Vaters ihn ebenfalls bald zu schaffen machte.  Die Alkoholkrankheit spannte das Verhältnis zwischen den beiden enorm.
Sein Vater zeigte keinerlei Vorbildfunktion, im Gegenteil. Er begann sich für den Mann zu schämen, der nach außen hin noch immer die Rolle der Führungsperson perfekt spielte, aber  privat ein menschliches Wrack darstellte.
Die Welt der Reichen wurde ihm zuwider, stattdessen suchte er während dieser Zeit der Orientierungslosigkeit den Schutz und die Anerkennung in einer Gesellschaftsebene, die sein Vater für Abschaum hielt. Auch Seattle hatte Viertel zu bieten,  mit dessen Bewohner bereits die mittelständische Gesellschaft nichts zu tun haben wollte.  Schon zuvor hatte er den Hang dazu gehabt sich einer Gang anzuschließen, die jedoch ausschließlich aus Teenagern in seinem gehobenen Viertels bestand.  Damals war es nur ein Traum, illegale Dinge zu tun. Über Papis Autoschlüssel klauen und auf Privatgelände herum zu fahren, sowie die Zigaretten der Mutter unter Freunden verteilen, war es nie hinaus gegangen.
Bei der rebellischen Jugendband hingegen beteiligte sich Kyle auch bei illegalen Aktionen. Hauptsächlich bestahlen und  betrugen sie die Leute aus höheren Gesellschaftskreisen,  bei denen Kyle sich bestens auskannte.  Er liebte zwar nicht den Kick, den die Einbrüche mit sich brachten und war auf die Beute nicht angewiesen, aber er hatte das Gefühl, wenigstens ein Teil zu sein. Die Gruppe gab ihm das Gefühl, gebraucht zu werden und gab ihm im gewissen Maß Akzeptanz, obwohl er nicht in das Viertel gehörte.  Natürlich hatte er mit seiner Herkunft in der Gruppe zu kämpfen,  aber er wuchs mit der Zeit in die Gruppe hinein.
Die Bandenkriminalität ging nicht spurlos an ihm vorbei. Es gab eine Zeit, in der sich Kyle schneller reizen ließ.  Zu dem Zeitpunkt konnte keiner ahnen, dass das Wandlergen seiner Großmutter an  ihn weiter gereicht worden war und für sein Verhalten größtenteils Schuld trug.
Sein Zuhause war ihm fremd geworden, er fühlte sich nicht wohl. Es war der Tag, an dem alles schief ging und damit endete, dass Kyle nicht mehr wusste, ob er in einem Albtraum gefangen war oder ob es wirklich die Realität sein konnte.  Er verwandelte sich auf der Flucht in einen schwarzen Timberwolf.

Den exakten Tag weiß ich nicht mehr. Es könnte ein Freitag gewesen sein, vielleicht auch ein Samstag oder Sonntag. Doch eines weiß ich noch genau, damals war ich um die fünfzehn Jahre alt...Weder Datum noch Wochentag ist mir im Gedächtnis geblieben, nur den Tag selbst habe ich nicht vergessen..

»Es war einer dieser Tage gewesen, an denen man lieber zu Hause blieb. Nicht nur, weil es zuvor die ganze Zeit geregnet hatte, sondern weil der Tag zu jenen gehörte, an denen man aufstand und wusste, dass er beschissen enden würde.
Die Einzelheit mit dem Regen vergesse ich deshalb nicht, weil ich in exakt drei Pfützen trat und sich mein Hosenbein mit dem schlammigen Wasser vollsogen, während wir fröstelnd an der Straßenecke darauf warteten, dass unsere Operation beginnen konnte.
Es war unser vierter Einbruch, den wir geplant hatten und ich weiß noch wie schnell mein Herz in der Brust klopfte. Ob es wegen dem Adrenalin oder wegen der Wut war, die mir schon den ganzen Tag den Hals zuschnürte, dass wusste ich schon damals nicht zu sagen. Wahrscheinlich lag es an Beidem.
Der Vorfall, den der Tag krönte, ist das einzige an jenem Tag, das mir nicht vollständig im Gedächtnis blieb. Ich hatte es damals nicht richtig realisieren können, alles war so schnell passiert. Die Erinnerungen sind schemenhaft, verborgen hinter einem weißen Schleier, produziert von meinem Gedächtnis. Es sind Erinnerungsstücke, die mir mein Hirn hinwirft, mehrere Puzzleteile, die sich zwar zu einem Bild zusammen fügen lassen, aber nicht zu einer wahrhaftigen Erinnerung.
Da war der Streit im fremden Haus zwischen mir und einer meiner Freunde… Die Fluche der anderen, als ein Wagen vor der Haustür hielt und der Eigentümer den Einbruch bemerkte…Und die Wut in mir. Ich erinnere mich an die planlose Flucht, erinnerte mich wie der Mann einer meiner Freunde zu fassen bekam und er sich loswinden konnte. Aus irgendeinem Grund hatten wir an dem Tag doch soweit Glück, dass wir alle unverletzt das Haus verlassen hatten. Wir teilten uns aus taktischen Gründen auf.
Und das war die zweite Glücksphase für mich, denn ich spürte wie mein Körper sich zu verändern schien.
Im Schatten der modrigen Mauer fernab des Hauses, mit dem wütenden Hausbesitzer und meinen Freunden vollzog sich dann meine erste Verwandlung.«

Die Erfahrung brachte Ängste mit sich. Mit seinen Freunden konnte er kaum darüber sprechen, dass er sich in ein Tier verwandelt hatte.  Zugleich verspürte er trotzdem den Drang dazu, sich noch einmal zu verwandeln.  Eine Mischung aus Angst vor dem Ungewissen und Neugier.  Es stellte sich nur die Frage, wie man sich verwandelte, wenn man keine Ahnung hatte, warum es überhaupt passiert war. 
Seine Gang hielt sich, durch den Vorfall entmutigt und damit Gras über die Sache wachsen konnte, von Einbrüchen zurück. Lediglich organisierte Taschendiebstähle führten sie durch, aber die verhalfen Kyle nicht dazu, sich ein weiteres Mal zu dem schwarzen Fellmonster zu verwandeln.
Es war schließlich eine Auseinandersetzung und die die daraus resultierende Wut, die eine zweite Verwandlung, allein in seinem Zimmer, hervorrief.  Doch erst die dritte Verwandlung ließ ihn erahnen, dass meistens Wut der Auslöser für die Verwandlung war.  Durch starke Emotionen tauschte er  die Haut gegen Fell ein.  Wut trug er genug in sich, aber dennoch reichte es nicht immer aus, um den Wolf in sich hervor zu locken.
Kyle erahnte jedoch, was für eine Freiheit diese unbekannte Seite von ihm mit sich brachte. Aber dafür musste er den Wolf kontrolliert herbeirufen können. 

Ihm war die Idee eines Abends im Jahre 2003 gekommen, als sein Vater ihn einmal mehr unter Alkoholeinfluss verfluchte. Er wusste dass sein Vater  Gelder der Firma hinterzog und zudem das Witwergeld ganz für sich einbehielt.  Aus Kyles Sicht hatte er einen ebenso großen Anspruch darauf, wie sein Vater. An Geld mangelte es ihm zwar nicht, aber es ging ums Prinzip. Und für sein Vorhaben brauchte er mehr Geld, als sein Konto bieten konnte.  Freiheit bedeutete Unabhängigkeit und Unabhängig war man nur mit genug Geld in der Tasche. 
Es kostete trotz der Wut einiges an Überwindung, den Plan durchzusetzen.  Er verließ nicht nur sein Zuhause, sondern ließ auch seinen Vater im Stich, sogar seine Freunde.  Drei Tage nach seiner Promotion setzte er seinen Plan um und bestahl seinen Vater um eine beträchtliche Summe an Geld. 
Erst  mit dem Taschen voller Geld und allein auf den Straßen ohne eine Ahnung zu haben, wohin es überhaupt ging, wurde ihm das tatsächliche Ausmaß seines Plans bewusst.
Er verließ nicht nur Familie und Freunde, sondern er musste auch seine eigene Identität hinter sich lassen.  Kyle hatte gehofft, dass er sich mit dem Geld ein paar schöne Wochen machte, wie es viele Schüler nach ihrem Schulabschluss taten, und dann wieder nach Hause kehren konnte. Das er mit seinem Verschwinden seinen Vater wachrütteln konnte, oder der ähnliches.  Später wusste er selbst nicht, wie er sein Handeln rechtfertigen sollte, aber die Gegenwart entwickelte sich ohnehin nicht der erträumten Zukunft.  Es gab kein Wachrütteln und es gab auch kein Nachhause kehren. Lawrence Sullivan zeigte seinen eigenen Sohn wegen Diebstahl  in zwei Fällen an. Jeweils Kontoplünderung im eigenen Namen, sowie im Namen der Firma. 
Das Leben des Kyle Sullivan war damit zu gefährlich. Kyle zog sich zwar in den Wald zurück, aber die Wolfsgestalt hielt nie für lange. Außerdem hatte er das Geld nicht stehlen müssen, wenn er sein Leben nun als einsamer Wolf fristen wollte.  Er wusste noch immer wenig über die Wandlerfähigkeiten. Er fürchtete sich davor, die menschliche Gestalt zu verlieren, wenn er zu lange als Wolf durch die Wälder streifte.  Die Wandlung zum Wolf fiel ihm schwer, wieso sollte es dann nicht anders sein, wenn die Wolfsgestalt Überhand nehmen sollte?!
Ihm blieb nur eine Möglichkeit;  das Leben des Kyle Sullivan hatte ein Ende gefunden.  Wie ein Phönix aus der Asche war Kyle Hyde geboren.

Der Zufall ließ ihn im späten Herbst in die Arme eines anderen Wolfwandlers laufen und wurde von dem Rudel auch aufgenommen, sodass er das Wandlerabc von ihnen lernte.  Aber Kyle wollte aus Sicherheitsgründen die Westküste verlassen. Seine neuen Papiere schützten ihn nicht davor, dass ihn jemand erkennen konnte.
Erst bei einem kleinen Rudel in der Nähe des Lake Michigan ließ er sich 2004 nieder, in der Hoffnung, dass es sein festes Zuhause werden könnte.  Es war das erste Rudel, in dem er das Gefühl hatte hineinzuwachsen. Er wurde nicht nur geduldet, sondern fing an ein Teil davon zu werden. Ein recht eigensinniger Teil,  aber er stand im Schutz des Alpha.
Außerdem konnten sie Hilfe gut gebrauchen, denn Vampire bereiteten dem Rudel schon seit geraumer Zeit Probleme und Sorgen.  Die gehäuften Vampirangriffe mit Todesfolgen  setzte das Rudel unter bedrohliche Spannung,  das junge Rudel war der Belastung nicht gewachsen. Außerdem hatte Kyle es geschafft,  ältere Vampire persönlich zum Feind zu machen.
Bald kam es zu Meinungsverschiedenheiten im Rudel selbst und das Band zwischen den Rudelmitgliedern bekam Risse.
Das Rudel gab Kyle die meiste Schuld daran, dass das Rudel am auseinanderbrechen war, da nicht jeder mit seiner zügellosen Art klar kam und sich somit zwei kleine Fronten im Rudel selbst aufbauten.  Das Alpha stand weiterhin hinter ihm und versuchte das Sündenbockimage von ihm abzuwenden.  Aber eines Tages geschah, was jeder befürchtet hatte.
Vampire, unter anderem auch Kyles persönliche Feinde, griffen das Rudel bewusst an.  Ein so junges Rudel hatte kaum Chance gegen ihre Angreifer.  Tristan, der Alpha erlag noch auf dem Schlachtfeld seinen Verletzungen - das letzte Band, was das Rudel zusammen hielt, riss.
Ein weiteres Mal verlor Kyle eine wichtige Bezugsperson in seinem Leben.
Trotz des Verlustes musste das Leben weiter gehen, der Kampf gegen die Vampire war noch nicht zu Ende. Im Gegenteil, der Tod des Rudelführers war wie eine Kriegserklärung.  Für eine, dem das Rudel nicht gewachsen und noch nicht bereit war.
Die Betafähe übernahm das Rudel, wie es ihre Pflicht war, aber Kyle war ihr schon immer ein Dorn im Auge gewesen.  Sie mochte die respektlose Art nicht, die er an den Tag legte.  Für Kyle waren die Auseinandersetzungen nur kleine Kabbeleien gewesen, aber das Beta nahm es ihm persönlich.
Das Ganze nahm für Kyle kein Happy End, er wurde im Dezember 2007 des Rudels verwiesen und wurde der perfekte Angriffspunkt für Vampire. Denn wer ließ sich schon einen einsamen Gestaltenwandler entgehen, der schutzlos war?! Kyle wurde gezwungen seine neue Heimat auf zu geben und wieder befand er sich auf einer Reise...

Wieder einmal wurde er zum ziellosen Wanderer.

Es verschlug ihn schließlich doch wieder an die Westküste. In Tacoma war er früher oft gewesen, die Stadt war ihm nicht unbekannt. Doch jetzt war diese Stadt mit dem Hintergrundwissen eine ganz andere. Sie war in seinen Augen eine andere Stadt geworden, wenn auch sie ihm vertraut vorkam.
Kyle hatte die Lust daran verloren, wieder ein Teil des Rudels zu werden, sodass er versuchte außerhalb eines Rudels Fuß zu fassen.  Er hatte sich von der Stadt so viel mehr verhofft,  hatte geglaubt, dass die Zeit seine Vergangenheit in dieser Stadt eingefroren hatte, aber dem war es nicht. Tacoma war nicht mehr die Stadt aus seinen Kindheitserinnerungen, es war nur eine hübsche Stadt, die für ihn fremd wirkte.
Also zog er letztendlich im Spätsommer 2009  wieder ein Stück weiter, ganz der rastlose Wolf. Dieses Mal verschlug es ihn nach Dawnskap Bay, wo er auf das hiesige Rudel traf und sich letztendlich dazu beschloss ein Teil des Rudels zu werden.  Wie ein Schatten folgte ihm das Unglück und brach kein halbes Jahr später über das Rudel herein, als der Sohn des Alphas das Opfer von einem Werwolfsangriff wurde.
Wieder einmal mehr musste der junge Wandler den Tod eines Rudelmitglieds verkraften. Kyle beschloss einer Fährte nachzugehen, die ihn letztendlich wieder in den Nationalpark bei Tacoma führte.  Allein war eine solche Mission gefährlich, dass wusste auch er. Daher suchte er Schutz in dem kleinen Rudel. Kyle war bereits früher schon hin und wieder in ihr Revier gestoßen und kannte das ein oder andere Gesicht flüchtig.  Mit Werwolfangriffen kannte sich das Rudel sehr gut aus, kein Wunder, wenn man bedachte, dass dort ein ganzes Werwolfsnest hauste.  Aber etwas hatte auch dieses Rudel verändert. Kyle traf nicht mehr den souveränen, beschützenden Alpha an, stattdessen hatte der Mann sich zu einem wahren Kontrollfreak verwandelt, worunter das ganze Rudel zu leiden hatte.  Der Kontrollsuchende und der Respektlose. Zwei Charaktere, die sich gegenseitig aufrauten und das Klima verschärften.
Die Komplikationen spitzen sich immer weiter zu, bis sie im Frühjahr 2011 ihren Höhepunkt erreichten.
Ella stand eines Abends plötzlich aufgelöst in seinem Zimmer. Es brauchte einiges, um die selbstbewusste Beta in einen solchen Gemütszustand zu versetzen. Das Alpha hatte es deutlich zu weit getrieben.  Noch am selben Abend  überredete der junge Wandler Ella dazu, ihre Sachen zu packen und mit ihm diesen Ort zu verlassen.
Keine Stunde später fuhren sie schweigend die leere Interstate entlang, wieder in Richtung Dawnskap Bay.

And at the end?
Just a few more things.


Spielername
Melli

Avatarperson
Channing Tatum

Zweitcharakter(e)
Lorna Levanway && Melek Raws && Prosper Voigt