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Jaxon Theodore
Taschendrachenzähmer

InGame-Posts: 3
Registriert seit: 06.02.2026
Letzter Besuch: 22.03.2026, 13:12
Status: Offline


Avatarperson: Joseph Quinn
Wesen: Special
Wohnort: Downtown
Status: Single Pringle
Aussehen: 1.80m | Dunkelbraune Augen | Dunkelbraune Haare
Aurenfarbe: Größtenteils dominieren Blau, Violett und Orange, durchsetzt von geringeren Anteilen Grün und Gelb.
Postingfrequenz: Etwa alle 3 Wochen



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Inplaytracker (2)
02.10.2011 It’s not just ordinary silver
Mitspieler
Jaxon Theodore & Estéfan Rogerson | 02.10.2011 am Vormittag | Flohmarkt in der Stadt
Archivierte Szenen () [+]

Who am I?


These are my roots.



Name & Deckname


Jaxon „Jax“ Theodore

Alter & Geburtstag


28 Jahre | 07.03.1984

Herkunft


Elora, Ontario | Kanada

Bildung


Jaxon beendete die Schule im Jahr 2002 mit dem OSSD, dem Ontario Secondary School Diploma. Weiterhin absolvierte er eine Lehre als Möbelrestaurator.

Beruf/Job


Barkeeper & Kellner in der LARP-orientierten Bar ‚Axeton‘.

Familie


Juliette Theodore
*18.04.1962
Mensch
Jaxon und seine Mutter haben nicht unbedingt das beste, allerdings auch nicht das schlechteste Verhältnis zueinander. Auf der einen Seite verbindet sie die Kreativität, auf der anderen Seite haben sie sich irgendwo in Jaxons Highschoolzeit verloren und es wurde nicht besser, als sie ihm erst in seinen Zwanzigern mitteilte, dass sie eben doch ein, zwei Dinge zu seinem leiblichen Vater wusste. Dennoch stehen die Beiden in regelmäßigem Kontakt, auch wenn das vielleicht nur einmal im Monat via Telefonat oder Email passiert.

Michael McGregor
*Unbekannt
Gestaltwandler
Jaxon ist seinem leiblichen Vater auf der Spur, hat ihn allerdings noch nicht kennengelernt und konnte sich dementsprechend noch kein Urteil über dessen Charakter bilden.

Elliot Theodore
*22.11.1960
Mensch
Jaxons Stiefvater ist ein entspannter, humorvoller Mensch, der ihn wie seinen leiblichen Sohn behandelt und ihm auch nie ein anderes Gefühl gegeben hat. Die beiden teilen ihre Vorliebe für elaborierte Scherze und waren das eine oder andere Mal gemeinsam ein Bier heben, doch da Elliot immer mehr Schmerzen mit seiner Hypermobilität und diversen Knochen- und Gelenksproblemen hat, ist er in sich gekehrter und ruhiger geworden. Die beiden telefonieren regelmäßig, sind aber nicht mehr das „Killergespann“ von einst.


Risk a glance?


There is more you can see.



Aussehen


Größe: 1.80m
Haarfarbe: Dunkelbraun
Augenfarbe: Dunkelbraun
Statur: Durchschnittlich, leicht muskulös
Körperliche Besonderheiten: Jaxon hat drei mittelgroße Dotwork-Drachentattoos auf dem rechten Unterarm, einen in Türkis, einen in Orange und einen in Lila.

Charakterliche Eigenschaften


Stärken & Schwächen:
+ Mutig
+ Empathisch
+ Authentisch  
+ Entscheidungsfähig
+ Humorvoll

- Unruhig
- Provokativ, wenn er weiß, dass er Recht und sein Gegenüber Unrecht hat
- Schnell gelangweilt
- Ängstlich, wenn es um körperliche Einschränkungen geht
- Verunsichert, wenn er keine Gemeinschaft irgendeiner Art hat

Vorlieben & Abneigungen:
+ Outdoor Aktivitäten
+ Richtig dichter Nebel
+ Kreative Arbeiten
+ Bogenhanf
+ Gin

- Pflanzen mit mehr Ansprüchen als Bogenhanf sie hat
- Büroarbeiten und Jobs, bei denen man lange sitzt und nichts offensichtlich Sinnvolles tut
- Arztserien
- Unauthentisches Auftreten
- Polizisten und Polizeigewalt

Besonderheiten:
Fünfmal den Herd überprüfen, bevor er die Wohnung verlässt; Gegenstände in einer bestimmten Reihenfolge sortieren; in Gesprächen die Mimik nach bekannten Schemata analysieren; mit dem Fingernagel auf seinen Daumennagel tickern.

Gesinnung


Chaotisch Gut | Wissend (alle nicht-menschlichen Rassen)


You want more?


There is a world behind the shades.



Rasse


Special (Gespür und Kräfteraub)

Fähigkeiten


- Zweisprachig (Französisch und Englisch)
- Verschiedene Kampfsporttechniken (Krav Maga, Jiu-Jitsu, Boxen) recht gut, aber keine davon professionell und eher durchmischt, als dass sich die Stile klar trennen lassen würden.
- Zeichnen (Kohle, Bleistift)
- Malen (Aquarell, Kreidefarben, seltener Ölfarben)
- Handarbeiten / DIY (Holzarbeiten oder Speckstein, Jaxon arbeitet gern mit diversen Materialien)
- Schießen (hauptsächlich Schusswaffen der Kategorie B und C, also Pistolen und halbautomatische Langwaffen, weiterhin noch Erfahrung mit Flinten)
- Empathie (Jaxon kann sich gut in anderer Leute Situationen und Lebensumstände hineinversetzen und nachfühlen, was bestimmte Erfahrungen mit ihnen machen)

Zugehörigkeit


Keine.

Aurenfarbe


Größtenteils dominieren Blau, Violett und Orange, durchsetzt von geringeren Anteilen Grün, Gelb und Schwarz.


How's my life?


Life is the greatest adventure.



Was bisher geschah …


Jaxons Kindheit in Elora war weitestgehend angenehm – auch wenn er nur wenige Freunde hatte und gerade in seinen ersten Schuljahren weitestgehend unsichtbar war, waren seine bestehenden Freundschaften sicher und langlebig. Er besuchte die Grundschule & Middle School in Elora von 1990–1998. Das Verhältnis mit seiner Mutter und seinem Stiefvater war gerade in jungen Jahren ausgenommen gut und von viel Kreativität geprägt.

1998 wechselt Jaxon auf die weiterführende Centre Wellington District High School in Fergus, wo sich sein Freundeskreis weitestgehend neu aufbaut und er besonderes Interesse an allen möglichen Outdoor Aktivitäten zeigt, Teil des Bogenschützen-Clubs wird und an von der Schule angebotenen Outdoor-Survival-Programmen nach der Unterrichtszeit und an manchen Wochenenden teilnimmt. Seine Noten bleiben in der gesamten Zeit durchschnittlich, brillieren tut er in keinem Fach so richtig, allerdings ist er auch nirgendwo so richtig schlecht. Diese Zeit seines Lebens ist hauptsächlich von Ausflügen in die Natur, Zeit mit anderen, gleichaltrigen und genauso anstrengenden Jungen und viel zu viel Aftershave und Übermengen an sehr markantem Parfum geprägt, um den Pubertätsschweiß zu überdecken.

Noch während seiner Schulzeit in der Centre Wellington District High School ereignet sich seine erste Begegnung mit Etwas, das die Grenzen seiner menschlichen Vorstellungskraft zunächst sprengt und vor allem den Grundstein für sein späteres Hunter-Dasein legt.
Am Abend des 16. Oktober 2000, mit 16 Jahren, führt einer der kleinen Ausflüge mit einem Kumpel ihn in die Wälder nahe Elora Gorge, eine Gegend mit steilen Felsen und dichten Baumkronen – kein Problem für jemanden, der sich im großen Draußen gut ausgeht und sich in der Natur sicher fühlt. Da reicht das Wissen auch für Zwei – in diesem Fall für seinen Kumpel Liam, der das Bier aus seinem Haus und zu ihrem Treffpunkt im Wald geschmuggelt hat. Was als entspannter Abendausflug startete – Bier, Lagerfeuer, Geschichten über Schule und Bogenschießen auf eine mitgebrachte Zielscheibe – endete auf gänzlich andere Weise. Als sich die Dunkelheit über den Wald gelegt hatte und die beiden mit Taschenlampen durch die nähere Umgebung um ihren Lagerplatz stromern, entdecken sie ein zerlegtes Wildtier, bei dem, aller Logik eines möglichen Jägers zum Trotz, alle Knochen sauber herausgetrennt und scheinbar entfernt wurden, derweil das Fleisch des Tieres unberührt im Unterholz zurückgeblieben war. Nach anfänglichen Versuchen, der Nervosität mit Scherzen Luft zu machen, entdecken Liam und Jaxon im Unterholz einen Hirsch, der zu groß und zu still ist. Das Licht reflektierende Augen, ein viel zu langes und in sich verdrehtes Gehörn und vor allem… keine Atmung. Ein Tier, das so still stand, dass es nicht natürlich sein konnte – bis es sich dann viel zu schnell bewegte und die beiden Jungen zur Flucht trieb, durch verschwimmende Bäume und Sträucher, bis Jaxon sich an irgendeinem Punkt umdrehte und Liam schlichtweg fort war.

An diesem Punkt endete Jaxons Erinnerung an den Vorfall, sehr zum Leidwesen der Beamten, die ihn in den frühen Morgenstunden des Folgetages bewusstlos an Eloras Stadtrand fanden. Von Liam fehlte jedoch jede Spur und was folgte, waren Tage der Unsicherheit, der Ängste und des schlechten Gewissens. Als zwei Tage darauf Liams Leichnam gefunden wurde, hieß es, es habe sich um einen Wildtierangriff gehandelt – und den Ausführungen Jaxons wurde nun noch weniger geglaubt. Er war zwar kein Verdächtiger mehr, dafür aber ein verstörter Jugendlicher, der wohl zu viel getrunken und sich zudem noch ein schweres Trauma zugezogen hatte.

Diesem Vorfall folgend versucht Jaxon zumindest, das Leben weitergehen zu lassen und sogar, die Geschichte mit dem Wildtier als gegeben hinzunehmen. Er scheitert jedoch katastrophal daran und verliert sich jedes Mal wieder in hitzigen Diskussionen darüber, was eigentlich geschehen sein musste, sobald das Thema aufkommt.

2002, kurz nach seinem Abschluss mit dem OSSD, sucht sein ehemaliger Survival-Tutor den Kontakt zu Jaxon und klärt im selben Atemzug endlich zumindest einen Teil des Mysteriums rund um Liams Ableben, denn durch Maxwell Orbin erfährt Jaxon von in der Gegend agierenden Huntern – und damit auch von Kreaturen weitab menschlicher Normen. Zu dieser Zeit erfährt Jaxon auch, dass er keineswegs einen deformierten Hirsch gesehen hat, sondern dass es sich aller Wahrscheinlichkeit nach um eine von einem besonders perfiden Vampir erschaffene, falsche Erinnerung handelt und Liam tatsächlich dessen Blutdurst zum Opfer gefallen war.

In den folgenden Jahren absolviert er, ganz offiziell, eine Lehre zum Möbelrestaurator – solide, bodenständig und etwas, an dem er durchaus Spaß hat. Neben dieser Tätigkeit wird er jedoch weiter von Orbin ausgebildet, dieses Mal jedoch nicht darin, Feuer zu entfachen und zu erhalten, Spuren zu lesen oder essbare Pflanzen aufzuspüren, sondern darin, sich zu verteidigen, Schläge und Tritte abzuwehren und mit Nahkampf- und Schusswaffen umzugehen. Begleitend hierzu findet Jaxon sich für viele Stunden mit der Nase in Büchern wieder – etwas, womit er selbst am allerwenigsten gerechnet hatte. Vampire, Werwölfe, Hexen, Stärken und Schwächen, Vorlieben und Abneigungen, das volle Programm.

Ab 2008 ist er nicht mehr nur ein Schützling von Orbin, sondern vielmehr ein fester Bestandteil der Hunterparzelle in und um Elora – eine kleine, aber gut organisierte Gruppe unter einem radikal vorgehenden Mann namens Mulber. Alles, was kein Mensch ist, gehört Mulbers Meinung nach nicht ins Reich der Lebenden – zumindest nicht in der Gegend um Elora. Zeitgleich stößt 2008 Jaxons heutige beste Freundin zu seiner Parzelle – Artemis Hale. Witzig, deutlich lockerer als die andern Leute in der Parzelle und vor allem äußerst loyal erobert sie Jaxons Herz recht schnell und die beiden werden zu einer fähigen Einheit, die häufig gemeinsam jagt.

Dieser neue Alltag verändert sich recht abrupt, als Jaxon 2010 von seiner Mutter eröffnet bekommt, dass sein leiblicher Vater augenscheinlich noch kein unbekannter One Night Stand war, sondern vielmehr ein bekannter One Night Stand aus New York – und zwar ein Gestaltwandler. Eine Information, die er ihrer Aussage nach nur von ihr erhielt, da sie von seinen Aktivitäten Wind bekommen hatte und Hunterihr augenscheinlich kein Fremdwort zu sein schienen. Nunmehr nicht nur desillusioniert, sondern auch zwiegespalten entscheidet sich Jaxon nach Wochen der Unschlüssigkeit dazu, nicht nur die Hunterparzelle, sondern auch Elora zu verlassen – einen Entschluss, den er nur seinen Eltern und Artemis begründet, die sich entgegen aller Erwartung dazu entschließt, ihn zu begleiten.

Die beiden verlassen Elora, um den Weg in die Staaten und nach New York City anzutreten, mit den sehr wenigen Anhaltspunkten, die Jaxon hat. Mittels der Fähigkeit der letzten Jahre der Ausbildung schafft er es, den einen oder anderen Gestaltwandler in New York ausfindig zu machen und mit nicht viel mehr als einem Namen und einer alten Fotografie herumzufragen, ob dieser Wandler irgendwem bekannt wäre. Viele Spuren führen ins Nichts, manche führen auf Abwege. Letzten Endes reisen die Beiden viel durch diverse Staaten, bis es sie irgendwann an die entgegengesetzte Küste und nach Seattle verschlägt. Hier leben die beiden ganze zwei Monate lang, ehe Jaxon Hinweisen auf ein gewisses Gesicht in einer nahen Kleinstadt folgt und mit Artemis gemeinsam zunächst Erkundungstouren von einem oder mehreren Tagen unternimmt, ehe die beiden beschließen, aufgrund eines leichten, okay bezahlten Jobangebots in die Kleinstadt zu ziehen, wo sie sich daraufhin eine kleine WG und auch den Arbeitsplatz teilen.

Am 21. Juni 2011 bricht die Welt erneut aus den Fugen, als Jaxon zusammen mit Artemis und ihrer beider neuer Vorgesetzten, Verity Powell, eigentlich nur ein Festival im Henry Hewitt Park besuchen wollten. Eine Druckwelle, Chaos, Panik und letztendlich ein außer Kontrolle geraten jeder nicht-menschlichen Lebensform in der kleinen Stadt, in der scheinbar mit einem Schlag jeder vollumfänglich am Rad zu drehen schien.
Als wäre all das nicht genug, scheint das, was auch immer vorgeht, auch Artemis und Jaxon zu beeinflussen. Den Ereignissen im Park folgt eine Woche voll Unwohlsein, brüllender Kopfschmerzen, Ungewissheit und - nicht zuletzt - sogar Ohnmachtsanfällen. Eine Woche, in der das Axeton, dessen Belegschaft immerhin fast vollständig niedergestreckt wurde, vorläufig schließen musste. Als wären das der Probleme uns Neuerungen nicht genug, zeigt sich das nächste, weit, weit größere Problem nur anderthalb Wochen später und zwar in Form eines schwer zu beschreibenden Gefühls der Panik in einer Apotheke, in der Jaxon eigentlich nur Kopfschmerztabletten für Artemis hatte holen wollen und mit einem Mal die Apothekerin, von der er bereits von vorherigen Beobachtungen wusste, dass sie eine Gestaltwandlerin war, mit einem dubiosen Gefühl der Panik und einem starken Wunsch nach Rückzug verband. Alsbald fiel ihm auf, dass dieses sonderbare, neue Gespür nun häufiger auftrat. Das Gespür trat zuverlässig und scheinbar jedes Mal dann auf, wenn er jemandem gegenüberstand, der kein Mensch war - und selbst, wenn er zuerst angenommen hätte, in seinen Hunter-Skills einfach inzwischen hoch genug gelevelt zu haben, sprach doch dagegen, dass auch Artemis - und schätzungsweise auch Verity, auch wenn das bislang nur Vermutungen seinerseits sind - neue Fähigkeiten zu besitzen schien.
Das Meistern besagter Fähigkeiten stellte eine anhaltende Schwierigkeit, die ihn über das gesamte nächste Jahr beschäftige und seine Suche massiv verlangsamte, doch immerhin bescherte ihm das Ganze ein weiteres Asset: Die Fähigkeit, anderen Wesen, wenn auch nur kurz, die Kräfte zu rauben.


And at the end?


Just a few more things.



Spielername


Nessel

Avatarperson


Joseph Quinn

Zweitcharakter(e)


Keine

Gesuch?/Erwähnte Charaktere


Kein Gesuch / Erwähnte Charaktere: Artemis Hale, Michael McGregor