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Inplay-Info » Spieljahr: 2012 » [ Zum Kalender ]
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karaoke king
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Who am I?
These are my roots.
Name & Deckname
“Mein Name ist Solomon Nathan Blair. Freunde und Verwandte kürzen dies gerne zu Sol ab, Kollegen nutzen oft nur meinen Nachnamen.
Als in der Schule die Kinder anfingen ‚grausamere‘ Züge zeigen zu können, bin ich zu Nathan gewechselt als angefangen wurde mich wegen Solomon zu hänseln. Ich weiß, ich weiß, kindisch im wahrsten Sinne, zumal ich die Lehrer nicht dazu überreden konnte mitzuziehen. Aber ich sah als Teenager die Unsinnigkeit dessen durchaus ein. Auf die Frage hin warum gerade dieser Name von meinen Eltern gewählt wurde, meinten sie nur, dass er ihnen einfach gefiel und sie nicht den x-ten beliebten Namen zu der Zeit wählen wollten. Weder passt dieser biblische König, noch die spanische Sonne zu mir, aber nun ja …“
Alter & Geburtstag
“Ich bin 34 Jahre alt, geboren am 30. November 1977. Das war das Jahr in dem Star Wars in die Kinos kam und Elvis starb. Ich fühle mich weder erwähnenswert alt oder jung und eigentlich ist mir die Anzahl der Kerzen auf dem Geburtstagskuchen auch herzlich egal, Hauptsache es gibt Kuchen.“
Herkunft
“Geboren bin ich in Las Vegas und habe dort bis November 2010 gelebt. Dann zog ich nach Dawnskap Bay. Momentan wohne ich im südwestlichen Downtown.“
Bildung
mit knapp 18 Jahren (1995) Highschool Abschluss
mit knapp 22 Jahren (1999) Abschluss University of Nevada (Bachelor of Arts in Criminal Justice mit Minor in Philosophy: Concentration in Law and Justice)
Police Academy Las Vegas (27 Wochen) Abschluss mit 23 Jahren
Beruf/Job
Detective ersten Grades im Drogendezernat
Familie
"Meine Mutter heißt Sheila Blair (geboren 1950). In ihr lebt immer noch das Blumenmädchen der 60er und 70er. Ich glaube, sie hätte es schon gerne gehabt, dass ich weniger nach meinem Vater komme, aber wenn ich etwas von ihr habe, dann nur gute Eigenschaften. Den Drang Gutes zu tun und Menschen aus der Scheiße zu helfen habe ich von ihr. Besonders für meinen Berufsweg im Drogendezernat war sie die Inspiration, denn sie war süchtig gewesen in ihrer Jugend. Durch Hilfe von anderen fand sie wieder zu sich selbst zurück und ich wollte und will so sehr diese Hilfe ebenfalls sein können. Durch meinen Gerechtigkeitssinn, den ich mir bei Dad abschaute, wurde allerdings kein Sozialarbeiter aus mir, sondern Bulle.
Mein Verhältnis zu Mom ist warm. Ich bin kein Muttersöhnchen, aber sie vermisse ich am meisten hier oben.
Héctor ist mein Vater (geboren 1947), der den Nachnamen meiner Mutter annahm als sie heirateten, was damals eine sehr ungewöhnliche Sache war. Würde er diese Entscheidung wiederholen können, würde er es allerdings anders handhaben und seinen mexikanischen Namen Holguín mit Stolz tragen, anstatt seine Herkunft versuchen zu verschleiern, nur weil er nicht legal ins Land gekommen war als Jugendlicher. Zusammen mit seiner Familie war er damals rübergekommen, es haben aber leider nicht alle die Reise überlebt. War die Flucht aus einer sehr schlechten Situation in Mexico schon ein Kampf gewesen, so ging dieser allerdings weiter in den USA, wenn auch in anderer Form. Er hat es aber geschafft durch harte Arbeit heute Hausmeistermanager eines mittelgroßen Casinos mitsamt Hotel zu sein. Aber zu oft hält man ihn nur für eine Putze, denn für was sind Mexikaner sonst auch gut, nech?
Dad brachte mir einiges bei, alleine nur dadurch dass er Vorbild für mich war. Ich liebe ihn, natürlich. Aber das herzlichere Verhältnis habe ich zu Mom.
Ich hab natürlich noch andere Verwandte, aber keine Geschwister. Das Einzelkind merkt man mir auch manchmal an. Es gibt da noch ein paar Cousins und Cousinen mitsamt Onkel und Tanten und auch noch Großeltern, aber allgemein gab es den meisten Kontakt eher bei Familienfeiern, denn sie leben nicht um die Ecke und seit ich hier in Dawnskap Bay lebe, ist eh fast alles eingeschlafen. Leider auch der Kontakt zu meinen Eltern. Wegzuziehen war wirklich nicht die beste Idee, aber zurückzuziehen würde sich wie das Eingestehen einer Niederlage anfühlen, also bleibe ich und mache das Beste draus.“
Risk a glance?
There is more you can see.
Aussehen
Größe:1,89 m
Haarfarbe:braun
Augenfarbe:grün-braun
Statur:schlank, aber trainiert
Charakterliche Eigenschaften
Stärken & Schwächen:
+ „Besonders im Beruf bin ich ambitioniert und lasse keine Schludrigkeit zu. Entweder das Beste geben, oder aufgeben.“
+ „Ich bin bereit für das Richtige lange und schwierige Wege zu gehen und auch so einiges zu opfern.“
+ „Verstecken brauche ich es wahrlich nicht, dass ich ein guter Cop bin, mit allem was dazu gehört, wie zB. Schlussfolgerungen ziehen, die die vorliegenden Fakten als Grundlage haben und nicht auf vorschnellen Urteilen beruhen, die zu oft auf Schubladendenken basieren, oder das schnelle Eruieren einer Situation, oder hartnäckig am Ball bleiben können, um den Dingen ordentlich auf den Grund zu gehen und keine halben Sachen zu machen, gründliches Arbeiten, das keine Fragen offen lässt, stark hinter dem Stehen was ich tue … und so einiges mehr. Aber bevor das hier noch ausartet, lieber weiter im Text… “
+ „Und da kommen wir auch schon zu meinem Selbstbewusstsein, welches recht gut ausgeprägt ist. Ich weiß was ich kann und halte damit nicht hinterm Zaun, denn warum auch. Wer sich selbst klein hält, bleibt es auch.“
+ „Man hat mir mal gesagt, ich sei ein guter Zuhörer. Dabei ist das nicht per se gutem Willen zu verdanken (also auch, aber nicht nur), sondern einfach auch, dass es als Cop nützlich ist viel Allgemeinwissen anzuhäufen, und dazu bin ich gut darin zu behalten was erzählt wurde, was mich wiederum zu einem Sammelsurium an unnützem Wissen macht.“
- „Nur regelmäßiger sozialer Umgang hilft mir nicht zu einem grummeligen Einsiedler zu werden, der keine gesunde Sicht auf die Welt hat. Das hat sich allerdings erst verstärkt, als ich aus dem Dienst entlassen wurde und dann auch noch meine Freundin Schluss machte in einer fremden Stadt, in der ich plötzlich auf mich alleine gestellt war.“
- „Ich fühle mich manchmal von starken Frauen herabgestuft als Mann und das fällt mir schwer zuzugeben.“
- „Mich nüchtern zum Reden über meine Probleme zu bekommen ist wirklich nicht einfach. Aber Hut ab demjenigen, der es dennoch versucht.“
- „Ich habe eifersüchtige Züge, aber das kommt eigentlich nur in einer Beziehung zum Vorschein.“
- „Ich bin ein Morgenmuffel par excellence, aber sowas von. Ich brauche immer eine gewisse Zeit um morgens (oder wann auch immer ich eben aufstehe im Schichtdienst) aus den Puschen zu kommen und wach zu werden. Nach dem wach werden ist die Welt erstmal immer richtig scheiße.“
Vorlieben & Abneigungen:
+ „Ausgeglichenheit“
+ „gewinnen und Recht haben“
+ „klare Pläne, klare Aussagen, klare Wege“
+ „Karaoke“
- „Touristen“
- „Ungerechtigkeit und Korruption“
- „das kaltnasse Wetter in dieser Region und dann bin ich auch noch im tiefen Winter hierher gezogen“
Besonderheiten:
„Ich bin derzeit wieder Nichtraucher. Geht es mir gut und lebe ich stabil, habe ich den Willen und die Kraft um aufzuhören, aber sobald das Leben mir in den Arsch tritt fange ich wieder an. Ich mag es selbst nicht, so schwach zu sein, aber das Nikotin ist so verdammt stark …
Etwas, das ich nicht aktiv versuchen würde aufzugeben sind meine Selbstgespräche. Man sagt ja, dass man mindestens einmal am Tag mit jemand intelligentem reden sollte, also rede ich eben mit mir selbst. Ich rede aber auch mit Gegenständen oder Tieren oder fluche auf’s Schicksal oder meine eigene Blödheit, bevorzugt auf Spanisch, denn man soll ja ein Vorbild sein und Kinder sollen es ja nicht mitbekommen. Meine Sprache ist je nach Umfeld schon ganz schön derb.
Tja und dann wäre da noch mein Zahlengedächtnis. Es hat mich schon so manches Mal in die Bredouille gebracht, denn es ist wahrlich nicht das Beste. Aber es gibt ja Mittel und Wege mit solch einer Schwäche umzugehen, auch wenn ich manchmal dafür zu faul bin.
Ich weiß nicht, ob es so besonders ist, aber wenn ich mich betrinke neige ich dazu mich viel zu sehr mitzuteilen und das auch noch über mich selbst, meine Ansichten usw. Was mir stinkt, aber das merke ich zu oft erst hinterher, wenn mir eh schon schlecht ist vom Saufen. Das ist ein Grund warum ich mich gar nicht mal so oft abgeschossen habe bisher. Und ansonsten, … hm, so besonders bin ich eigentlich gar nicht.“
Gesinnung
“Bin guter Gesinnung und werde immer daran arbeiten das beizubehalten.“
You want more?
There is a world behind the shades.
Rasse
wissender Mensch
Fähigkeiten
„Zählt viel essen zu können und dennoch nicht viel Fett anzusetzen auch dazu? Da das bei mir auch für Muskeln gilt, zähle ich das aber eher zu den Flüchen als zu den Gaben. Zumal ich eben auch mehr Zeit aufwenden muss, um genug Nahrung intus zu bekommen und das nervt. Hm, ansonsten gäbe es da vielleicht noch meine Bilingualität. Ich bin aufgewachsen mit spanisch und englisch, was mir hauptsächlich Vorteile bringt, es sei denn mir fallen Wörter in der jeweils anderen Sprache nicht ein, oder ich vermische Sprichwörter, die eigentlich anders lauten. Ansonsten bin ich ein flinker Fuchs. Was mir an Stärke fehlt, mache ich durch Geschicklichkeit und Agilität wieder wett. Das kommt natürlich nicht von irgendwo, Training muss da schon sein. Und wer kein Muskelprotz ist, muss eben anders über die Runden kommen. Was mir sonst noch einfiele wäre meine quasi Beidhändigkeit. Durch einen Armbruch in meiner Jugend habe ich zwangsweise angefangen meinen linken Arm und Hand mehr zu benutzen, als wohl die meisten anderen Rechtshänder jemals. Das habe ich seit dem beibehalten und bin somit heute fast beidhändig. Das was ich mit links nicht beherrsche ist meiner Faulheit zu verdanken.“
Zugehörigkeit
keine
Aurenfarbe
Hauptfarbe Blau: +verlässlich +treu +ruhig, klug, +mutig, ehrlich // -kühl -distanziert
Nebenfarbe Grün: +natürlich +hoffnungsvoll // -unreif -zynisch
Sprenkel Orange: lustig, +gesellig, aktiv // -direkt
How's my life?
Life is the greatest adventure.
Was bisher geschah …
Stand: August 2011
"So besonders ungewöhnlich ist mein Leben eigentlich gar nicht mal verlaufen. Das Besonderste war dieses Erdbeben vorletzen Monat oder dieser verfickte Tag meiner Entlassung... Aber fein, da ihr ja neugierig seid, fang ich mal früher an:
ab ca. 1980
Ich ging in Vegas ganz normal zur pre-school und den Schulen danach, nichts Auffälliges hier. Ich war ein normal guter Schüler. Hier hat mir meine Disziplin am meisten geholfen, denn zugeflogen sind mir keine guten Noten, die mussten alle erarbeitet werden. Meine Eltern haben mir immer den Freiraum gegeben, dass ich beruflich werden konnte, was ich wollte solange eben die Noten das auch hergaben. Je mehr ich allerdings von ihrer Vergangenheit erfuhr, umso mehr kristallisierte sich ein bestimmter Zukunftsweg für mich heraus. Nur noch mehr als ich checkte, dass meine Eltern nach mir bereits mehrfach versucht hatten noch mehr Kinder zu bekommen, dies aber als Traum beließen nach der vierten Fehlgeburt. Unbewusst habe ich es mir auferlegt für sie der beste aller möglichen Söhne zu sein und somit alle Fehlgeburten wieder wett zu machen. Das war idiotisch, aber ich war ein Teenie.
ab ca. 1995
Ein Teenie, der unbedingt schnell erwachsen werden wollte und somit die Studiengebühren für die Uni mit einem Darlehen auf meinen Namen zahlte und dazu noch auszog in eine Studentenwohnung. Da wollte ich mutiger sein, als ich eigentlich war. Studieren stellte sich nämlich als schwieriger heraus, als angenommen. Aber auch da half mir Disziplin und Wille durch. Was ich studieren wollte war nicht schwer zu wählen gewesen und auch dass ich in Vegas bleiben würde war für mich klar gewesen, auch wenn ich Auswahl gehabt hätte.
Schon vor der Uni war ich jemand gewesen, der nie wirklich zu den coolen Typen zu zählen gewesen war, aber Außenseiter war ich ebenfalls nicht. Ich war „weiß“ genug dafür, auch wenn ich im Sportunterricht nicht als erstes in ein Team gewählt wurde. Dafür war ich einfach zu dünn und etwas schwach auf der Brust. Freundinnen hat mir dies aber nicht fern gehalten. Leider konnte ich bis heute aber kein Mädel und keine Frau länger als ein paar Jahre halten. Was der rote Faden bei all meinen Beziehungen war, war dass sie immer mit mir Schluss gemacht haben und nie umgekehrt. Ja, ich hatte immer so einiges zu lernen, aber jede neue Freundin hat mich wieder zu einem besseren Kerl an ihrer Seite gemacht. Nur wohl nicht gut genug für die Ewigkeit. Hey, ich schrieb ja bereits, dass ich eigentlich ein Langweiler bin.
ab ca. 1999
Interessanter wurde ich erst als ich die Akademie besuchte. Das Studium bereitete mir weitaus bessere Chancen meinen Weg zum Polizisten zu ebnen, aber bei Gott war die Akademie dennoch wiederum schwieriger als vorgestellt. Aber Las Vegas hat was die Polizeiausbildung anbelangt einen Ruf zu verlieren, deswegen dauert die Ausbildung länger und ist härter als andernorts. Und alle Härte war es wert, alles Training war es wert, jede schlaflose Nacht und Verzweiflung am Tag waren es wert als ich endlich das Abzeichen bekam und eingeschworen wurde. Das war besser als jeder vorherige Abschluss, besser als alle anderen erreichten Ziele davor. Der Tag meiner Vereidigung zum Polizisten war der bis dato beste meines Lebens gewesen.
Wie es nunmal so ist, kam aber auch da die Ernüchterung als der Streifenpolizistenalltag zuschlug. Aber ich hatte hervorragendes Training durch die Akademie erfahren und die Praxis wurde durch verschiedene ebenso hervorragende Kollegen begleitet. Dazu ist es Pflicht in Las Vegas regelmäßig zu Fortbildungen, Trainings und Prüfungen zu gehen. Aber bei manchen Dingen kann nur der Ernstfall einem die nötige Lehrstunde erteilen. Vegas ist die Stadt mit der höchsten Selbstmordrate in den USA und das merkte ich. Man kann schon verstörende Scheiße mitbekommen auf der Straße. Diese Stadt scheint so hell in die Nacht hinaus und blendet die Touristen, aber Einheimische blicken hinter diese Kulisse. Die Erfahrungen des Alltags haben mich letztendlich wirklich erwachsen werden lassen. Ich wurde etwas ernster, aber ich blieb ich selbst, soweit ich das beurteilen kann. Zu Rauchen habe ich während der ersten Jahre auf Steife angefangen und komme seitdem einfach nicht auf Dauer von der Kippe los.
ab ca. 2006
Sieben Jahre fuhr ich auf Streife als normaler Police Officer. Den Drang die Abteilung zu wechseln, ins Drogendezernat zu kommen und Detectiv zu werden hatte ich schon, aber ich wusste, dass es genauso wichtig war sich erst richtig die Sporen zu verdienen. Ich verdiente gut und leistete gute Arbeit, wurde auf der Straße bekannter und machte sie hoffentlich sicherer. Dann kam eine Hiobsbotschaft von der Schwester meiner Mutter zu uns. Sie hatte Brustkrebs bekommen und leider keinen der so einfach herauszuoperieren gewesen wäre. Die benötigten Untersuchungen, Eingriffe und Therapien danach waren mit der normalen Krankenversicherung nicht abzudecken und auch Kredite hätte sie sehr lange abzahlen müssen. Dies war alles noch vor Obamacare, was erst letztes Jahr gestartet wurde. Also halfen wir alle geldlich mit, jeder trug so viel zu ihrer Gesundung zu wie er konnte. Tja und dies hieß für mich schnellstens Detectiv zu werden und damit einhergehend mehr zu verdienen. Die Karriereleiter wollte erklommen werden. Ein halbes Jahr später war ich Detectiv und meine gute bisherige Laufbahn zusätzlich zum nötigen Vitamin B konnte mir die Anstellung im Vice/Narcotics Bureau sichern, das Homeland Security unterstellt war.
Ich war bereits erfahren als Polizist, aber dennoch geht die Arbeit eines Detectivs weiter als die eines normalen Officers. Vorher arbeitete ich ihnen zu, jetzt war ich der Ermittler. Und es war großartig! Ich war glücklich auf Streife, denn dort konnte ich einiges reißen, aber als Ermittler geht das was man erreichen kann noch viel tiefer, gerade bei den Drogen. Hier kann man aktiv Leben retten, anstatt wie beim Morddezernat erst anzukommen, wenn es bereits zerstört wurde. Wenn Polizist sein schon meine Berufung gewesen war, so war das Drogendezernat meine Bestimmung. Die Arbeit war nicht ohne, man bekam auch hier viel Scheiße mit, aber man war in der Lage noch viel schlimmere Scheiße zu verhindern, wenn man seinen Job gut machte. ‚Gut‘ heißt aber leider nicht für alle das gleiche, wie ich herausfinden musste. Die Vehemenz mit der Leute verknackt wurden konnte erschrecken. Schon auf den Straßen war es natürlich zu spüren, dass man unbedingt Kriminelle dingfest machen wollte und leider so einige bereit waren dafür ihre Scheuklappen für die Wahrheit und Unschuld aufzustellen. Aber man versucht eben sein Bestes ein wirklich und wahrhaftig guter Cop zu sein, um diese schwarzen Schafe auszugleichen. Ein besonderes Ereignis mit meinem damaligen Kollegen, der 20 Jahre älter war als ich, zeigte mir wie schlimm die Ausmaße sein konnten. Wie sehr manche Bullen unbedingt Leute verhaften und Fälle aufklären wollten, manchmal sogar so sehr, dass sie selbst zu Kriminellen wurden. Noch schlimmer waren die, die wegsahen und das mit einer erschreckenden Routine. Ich war zwar nicht per se als jemand bekannt, der eine große Klappe hatte. Ich wusste wann es galt den Mund aufzumachen und wann man schweigen sollte, aber das immer in einem Rahmen, der sich nicht nach Verrat an mir und meinen Prinzipien anfühlte.
So etwas war schleichend und nicht immer bekam man selbst es mit, wie man sich verändert hatte als Polizist. Die hehren Ziele, dieses große Ideal und die noch größere Verantwortung für alle da draußen können mit den Jahren verschwimmen. Richtig und Falsch kann keine klare Trennung mehr sein, dies weiß ich. Manchmal sind das System und seine Regeln richtig beschissen. Manchmal arbeitet man hart, um einen Schuldigen hinter Gitter zu bekommen, nur um ihn dann wieder frei laufen zu sehen wegen eines Formfehlers oder einfach nur weil derjenige einen verdammt guten Anwalt hatte. Sowas brennt sich ein, sowas kann einen zu fragwürdigen Einstellungen bringen. Ich weiß nicht, ob ich davor gefeit gewesen wäre mit den Jahren nicht ähnlich zu werden wie diese dunkelgrauen bis schwarzen Schafe der Polizei. Ich weiß nur, dass ich es weder war noch bin. Ich habe keine weiße Weste, aber bei Gott ich werde nicht zusehen und den Mund halten wenn Unrecht geschieht, egal wie kurz oder lang ich erst dabei bin, egal wie viele mir zum Gegenteil raten, egal wie hoch angesehen mein Partner auch war und wie sehr er mir nahe legte wegzugucken und ihn machen zu lassen. Ich verstand und verstehe nicht, wie falsch sich für andere richtig genug anfühlen kann, dass man das Gesetz wissentlich und willentlich bricht. Mein Partner George, der Mann, dem ich mein Leben anvertraute, wollte bei einem unschuldigen Jugendlichen gefälschte Beweise hinterlassen. Er dachte der Bursche wäre Mitglied in einer Gang und wollte den Jungen so dazu bringen über diese Gang zu plaudern, damit er nicht in den Knast kam. Dies bekam ich mit, natürlich bekam ich es mit. Denn George versuchte es noch nicht mal vor mir zu verstecken. Vielleicht wollte er sehen aus welchem Holz ich geschnitzt war, vielleicht war er sich so überaus sicher, dass ich auf seiner Seite stünde, ich weiß es nicht. Fakt war, diese Tat brachte mich gegen seine Seite. Ich versuchte ihn davon abzuhalten seine mitgebrachten Drogen beim Jungen zu deponieren, um ihn dann scheinheilig festnehmen zu können. George ließ eine Rede vom Stapel, dass man für das Richtige manchmal etwas Falsches tun müsste, dass es doch nur ein schwarzer Jugendlicher weniger wäre, blablabla. Ich ließ ihn gar nicht erst ausreden und drohte ihm mit Festnahme, wenn er nicht abließ diesen verfickten Fehler zu begehen. Dann drohte er mir, dass, wenn ich es wagen würde dies zu melden, er mich mit sich nehmen würde, wenn er fiel. Ich blieb meiner Linie und meinen Prinzipien und dem Gesetz treu und wollte George verhaften, der sich allerdings wiedersetzte. Beim anschließenden kurzen Kampf wurden die 20 Jahre Altersunterschied deutlich. Er lag am Boden, ich las ihm Miranda vor und legte ihm Handschellen an. Er wiederholte dann nur seine Drohung, wie sehr ich dies bereuen würde.
Leider sprach er da nicht ganz die Unwahrheit. Es will heute noch nicht in meinen Kopf rein, wie es passieren konnte, dass ich alles richtig gemacht hatte, aber dennoch verlor. Wie konnte mich das System, das ich zu ehren und folgen geschworen hatte, so im Stich lassen? Wo war die Gerechtigkeit?
Die Gerichtsverhandlung war eine Farce. Sein Anwalt war leider ziemlich gut und drehte gekonnt die Schuld weg von seinem Klienten und hin zu mir. George war sehr erfahren und gut als Ermittler, hatte mehrere Auszeichnungen, ging mit großen, wichtigen Leute golfen und war ein sehr schlechter Verlierer. Er plädierte unschuldig und da es keine anderen Zeugen gab außer mir, stand Wort gegen Wort. Sein Anwalt wühlte in jedem noch so kleinem Dreck, den er über mich finden konnte und bauschte alles zu einem Beweis auf, dass ich derjenige war der Beweise fälschen wollte.
Das System musste funktionieren, sonst hatte die Bevölkerung kein Vertrauen mehr in Polizisten, welches sowieso wegen viel zu häufigen Tötungen schwarzer Unschuldiger vermehrt auf dem Prüfstand stand und das völlig zu Recht. Bei der Verhandlung waren auch keine Zivilisten zugelassen worden, denn dies wollte man so sehr intern händeln wie es möglich war. Es kam zu keinem Schuldspruch und George wurde nur nahe gelegt seine Pension vorzuziehen, während mir gesagt wurde wie glücklich ich mich schätzen durfte nicht angeklagt worden zu sein. Nach diesem Debakel hatte sich meine Abteilung angestrengt rechtlich geltende Gründe zu finden mich nicht länger anstellen zu müssen, denn ich war nicht länger tragbar als Polizist, weil meine Unschuld fragwürdig war. Das war der offizielle Grund, unter der Hand sprachen sich viele für mich aus und bedauerten, dass es keine andere Möglichkeit gäbe das besser zu handhaben, denn man müsse ja an den Ruf der Polizei denken und deswegen wäre es ja auch nur nett von mir, diese Sache nicht an die große Glocke zu hängen, sondern es abzuhaken und weiter zu machen, nur eben woanders. Woanders würde man mich aber ebenfalls nicht einstellen als Detectiv, also war dies das Ende meines Lebensweges.
ab ca. 2010
Das war vor einem Jahr und seit dem habe ich das Gefühl zu fallen, als wäre mir der Boden unter den Füßen weggenommen worden. Meine Bestimmung, mein Traum war geplatzt und ich fühlte mich verraten. Erst hasste ich alle Verantwortlichen dafür und auch die, die sich nicht für mich eingesetzt hatten, jedenfalls nicht genug, dass es was genützt hatte. Aber dieser Hass war es, der mich nur noch mehr zerrüttete und es meiner Familie, Freunden und besonders meiner Freundin schwer machte mit mir klar zu kommen. Klar, ich hätte im privaten Sektor einige Jobs finden können, gerade in Vegas und mit meiner Erfahrung und dennoch immer noch relativ jungen Jahren und damit formbar. Aber … es ging einfach nicht, ich konnte mich nicht dazu durchringen. Ich hielt so sehr an dem Verlorenen fest, dass es wie ein Anker für mich wurde. Mein Geld wurde durch den ACA (Obamacare) zumindest für meine Tante nicht mehr dringend benötigt, aber für meine Freundin und mich und unser Leben schon. Ich war der Hauptverdiener gewesen.
Aber Leila wäre nicht die Superfrau gewesen, mit der ich mein Leben hätten verbringen wollen, hätte sie an diesem Tiefpunkt in meinem Leben nicht die Zügel in die Hand genommen. Sie schlug einen Umzug vor, weit weg von Vegas. Hier in Dawnskap Bay lebt ihr Patenonkel und der würde ihr einen guten Job verschaffen, besser bezahlt als ihre Arztgehilfinnenstelle vorher. Tja, und vor acht Monaten etwa hatte es uns dann hier hin verschlagen. Scheiße, war das kalt! Eure Winter hier sind wirklich arschkalt und so nass. Das war gewöhnungsbedürftig, wie andere Dinge auch. Jobsuche zum Beispiel oder versuchen mich vom Enthusiasmus Leilas anstecken zu lassen. Ich hatte den Willen alles besser zu vertragen, die neue Stadt als neuen Weg mit neuen Möglichkeiten anzusehen, aber ich steckte dennoch, wie selbst jetzt immer noch, in diesem Loch fest.
Trotz allem fand ich eine Anstellung in Central Dawn als Nachtwächter für Leichen. Gut bezahlt, nicht im Vergleich zum Detectivgehalt aber dennoch okay. Leichen hatte ich vorher schon gesehen und auch die Nachtschicht war mir bekannt, noch aus Streifendienstzeiten. Dazu sind Expolizisten lieber gesehen als Wächter, als geldbrauchende Studenten. Jeden Cent zweimal umdrehen musste ich also nicht mehr, aber das war nicht der Ursprung meiner Unzufriedenheit und so war ich weiterhin nicht der gute alte Sol. Weil ich wusste und merkte wie sehr meine Laune anderen aufstieß, versteckte ich dies immer mehr und versuchte gute Miene zum bösen Spiel zu zeigen. Ich versuchte mir vorzugaukeln glücklich werden zu können, wenn ich kein Polizist mehr bin, aber ich definierte mich schon immer zu sehr über diesen Job und somit würde ich ohne Abschluss und Akzeptieren dieser Situation wohl nicht mehr aus diesem Loch herauskommen. Ich versuchte es, ich hab es wirklich probiert, aber … scheiße noch eins, ich will einfach nur wieder Bulle sein. Ich brauche das! Ich brauche es so sehr, dass ich angefangen habe in meiner Freizeit auf ‚Streife‘ zu gehen. So erbärmlich das auch ist, es half mir. Aber meine Freundin sah es anders. Für sie trug sowas nur noch mehr dazu bei, dass ich nicht wieder herauskam aus dem Loch in das ich mich gebuddelt hatte. Ich war für sie zu anders geworden, zu negativ anders. Wir versuchten über Monate hinweg die Beziehung zu retten … fuck, ich vermisse sie.
Die Zeit nach der Trennung war ich noch mehr Wrack als jemals zuvor. Ich hatte oft mit dem Gedanken gespielt wieder nach Hause zu ziehen, aber das wäre Verlust meiner Integrität gewesen. Oder zumindest bilde ich mir das ein. Jetzt geht es langsam wieder. Zu Leila habe ich keinen Kontakt mehr, aber ich sah sie einmal beim Shoppen mit Freundinnen. Das zwickte ganz schön.
Eigene Freunde konnte und kann ich immer noch gut gebrauchen, die halten mich auf der Strecke. Und da ich es nicht sein lassen kann, suche ich sogar nach Polizistenfreunden. Noch ein Punkt auf der Erbärmlichkeitsskala. Aber ich bin immer noch im Kern wie früher, ich habe weiterhin einen guten Blick auf richtig und falsch und der ist mir sehr wichtig, egal wie scheiße das Leben verläuft, diesen Fokus will ich nie verlieren. Vor zwei Monaten passierte mir dann etwas, das ich so nicht von mir gedacht hätte. Inmitten einer großen Katastrophe fühlte ich mich plötzlich so, wie früher, als wäre ich angekommen, als täte ich gerade das wofür ich bestimmt war. Ich fühlte mich … gut… das klingt jetzt richtig beschissen, denn ich rede von einem verheerenden Erdbeben, Explosion, Feuer, es war als wäre kurzzeitig die Hölle nach oben gekommen. Aber ich war klar im Kopf, so klar wie schon lange nicht mehr. Ich war für die Zeit während und nach dem Beben und Feuer in meinem Element, ich tat das worin ich wirklich gut war: Helfen.
Es war ein Dienstag und ich hatte Dienst, Nachtschicht natürlich. Ich machte gerade meine erste Raucherpause auf dem Dach des Gebäudes als ich den Knall entfernt hörte und sah wie sich der Himmel im Osten rot färbte. Noch während ich auf dem Weg nach unten war stolperte ich, weil das Beben einsetze und ungewöhnlich lange anhielt. Ich kannte Erdbeben von Vegas her, aber das hier war etwas ganz anderes. Das hier war … Hölle. Das Gebäude hielt stand, ein paar Leichen fanden sich auf dem Boden wieder, aber wirklich gravierend war es nicht gewesen. Aber die Menschen verfielen in Panik, was nie etwas simpler machte. Ich tat alles was mir möglich war, um die Situation vor Ort zu beruhigen. Aber ich wusste, dass andernorts meine Hilfe viel nötiger war als hier, wo es mehr Leichen als arbeitende Menschen gab. Also sagte ich Bescheid und machte mich auf den Weg nach Ambalee.
Von überall her hörte man bald Sirenen. Ich versuchte Freunde und Kollegen anzurufen, aber das Handynetz war bereits zusammengebrochen. Ich wusste, dass ich niemals mit dem Auto würde zum Zentrum des Ganzen gelangen können, also borgte ich mir das Motorrad eines Kollegen. Zum Glück war dieser sportlich drauf, so dass mich die Maschine auch über Geröll hinweg trug. Je näher ich dem Park kam, umso höllischer war der Anblick. Ich wusste erst nicht wo ich zuerst helfen sollte, denn überall rannten Menschen panisch umher, schrien nach ihren Liebsten, lagen verwundet oder tot auf der Straße oder riefen verzweifelt aus brennenden Häusern um Hilfe.
Ich kann mich nicht mehr an alle Details erinnern und das ist wohl auch gut so. Ich habe noch nie so viel Leid auf einmal gesehen. Die Bilder ließen mich in meinen Träumen noch länger nicht los, aber ich hielt stand während ich versuchte zu helfen, wischte die Tragik beiseite und funktionierte wie man es erwartete von einem Polizisten, wie ich es von mir erwarte. Ich half wo ich konnte, solange ich konnte. Zwei/drei Stunden Schlaf am Tag danach, ein wenig Essen und Trinken und dann ging es weiter mit der Suche nach Verschütteten. Ich war so konzentriert und wollte keine Minute vergeuden, dass ich ganz vergessen hatte meiner Familie in Vegas Bescheid zu geben, dass es mir gut ging. Als das Handynetz wieder einigermaßen funktionierte und ich duzende verpasste Anrufe hatte wurde mir mein Fauxpas gewahr. Aber mir ging es … gut… nein, eigentlich ging es mir ganz und gar nicht gut. Aber irgendwie doch, denn ich hatte geholfen. Aber kann man nicht immer mehr tun, mehr geben als man es geschafft hatte. Hatte ich wirklich 100% gegeben? Hätte ich mehr tun können? Ich weiß es nicht und werde es wohl nie erfahren und mein Kopf ist schon zerbrochen genug, der braucht diese Fragen nicht auch noch.
Jetzt ist wieder im Allgemeinen der Alltag eingekehrt. Ich vermisse es weiterhin aktiv Menschen helfen zu können, vermisse meine Familie und mein altes Leben. Aber ich denke es geht derzeit zumindest nicht bergab und das ist ja schon was.“
weitere Ingame-Erlebnisse:
13. August: Izzys Offenbarung
29. August: Anfang Freundschaft mit Gwendolyn Jackson
06. September: Kennenlernen Samara McMillon, als sie in die Gerichtsmedizin einbricht
13. September: Zeuge von Leichenauferstehung durch Izzy in Gerichtsmedizin
01. Oktober: Kennenlernen von Aberforth Mahoney, Mara Washford und Keith MacRae beim Karaoke
08. Oktober: Gebu-Feier von Izzy mit Jayda Martinez und James
09. Oktober: zweite Gebu-Familienfeier mit Steven Clarke
14. Oktober: Sam lernt Sols Partner Hannibal King beim Essen mit dessen Freundin kennen
22. Oktober: Crime-Con und Treffen der Specials mit Sol
23. Oktober: Crime-Con und Treffen zwischen Izzy und Sam
24. - 25. Oktober: Izzy bei Sol, betrunkene Aufklärung
26. Oktober: nach Vorfall mit Jägern und Tom, klärt Sam Sol gänzlich auf
27. Oktober: Sol trifft Jayda, versöhnt sich und trägt ihr eine Untersuchung unter der Hand auf
28. Oktober bis 06. November: Urlaub Mexiko, offene Gespräche, Reden mit toten Verwandten auf geschmücktem Friedhof
07. November: Treffen Izzy und Theodor Cane
08. November: Offenbarungen von Joe und Izzy
10. November: Neuanfang von Beziehung zu Sam
15. November: erstes Treffen auf einen Hunter (Estéfan Rogerson)
21. November: offizieller Anfang Partnerschaft im Dezernat mit Joe
28. November: Treffen mit Nicholas Clarke und Steven
30. November: Sols Geburtstag und erster Sex mit Samara
03. Dezember: Sols Gebu-Feier mit Izzy, Jayda, Joe, Samara, David Tyree und einigen alten und neuen Freunden
05. Dezember: mit Nicholas und Estéfan Auffinden eines Vampires in einem Haus in Carnasee
09. Dezember: Treffen mit Mira Havering, angeregt von Joe
10. Dezember: Treffen mit dem Onkel von Estéfan und Gespräche übers Polizistendasein in der übernatürlichen Welt
13. Dezember: zweiter Besuch des Vampirhauses in Carnasee
14. Dezember: Treffen auf Liz Parker und Verhaftung
17. Dezember: mit Estéfan Rettung einer Wandlerin und Kampf mit Vampir, Sol wird verletzt, Sam schließt seine Wunden und gibt ihm ihr Blut
23. Dezember: Besuchen von Liz im Gefängnis, danach Telefonat mit Estéfan
24. – 26. Dezember: mit Sam in Las Vegas
27. Dezember: Bescherung bei Izzy, danach zieht sie plus Katzen zu ihm
31. Dezember: mit Izzy und Sam Silvesterfeier in gemütlicher Polizistenkneipe
04. Januar: Sol wird Josephine offenbart, bleibt dem Rest vom HdS aber als wissend geheim
11. Januar: 1. Treffen auf Lorna Levanway
14. Januar: Offenbarung Keith
21. – 23. Januar: Besuch bei Sams Eltern in LA
25. Januar: Beginn Untersuchung von Mordfall mit Gracie Jenkins zusammen
Anfang/Mitte Februar: Izzy zieht von Sols Wohnung in ihre Neue
28. Januar: Nick und Steve erlegen den Vampir, Sol ist Rückendeckung / entführte Baby-Vampire kommen zu Tom.
16. Februar: Darren Ramsey Offenbarung am Krankenhausbett
18. – 20. Februar: Wellness-Wochenende als Valentinsgeschenk mit Sam
25. Februar: Gwens Gebu-Feier im Strandhaus der Wandler-WG -> Kennenlernen vieler Wandler und anderer Leute
18. März: Steve und Sam offenbaren sich in Sols Wohnung, nachdem Steve Sol einer Herausforderung unterzogen hat
31. März: Eignungtests mit Steve und anderen Soldaten
04. April: Gracies Offenbarung
06. April: Werwolfjagd mit Steve und Jules
28. Mai - 09. Juni: Undercover-Mission in Seattle
And at the end?
Just a few more things.
Spielername
Clarissa
Avatarperson
Jon Kortajarena
Zweitcharakter(e)
Jules, Tristan
