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Mira Havering
Junior Member

InGame-Posts: 15
Registriert seit: 05.01.2026
Letzter Besuch: 01.02.2026, 21:10
Status: Offline


Avatarperson: Angie Harmon
Wesen: Mensch, Special
Wohnort: Carnassee
Status: verliebt
Aussehen: Größe: 1,76m
Augenfarbe: braun
Haarfarbe: schwarz

Attached Accounts


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Inplaytracker (1)
12.05.2012 Night Sky Stars
Mitspieler
Trip in die Berge
Archivierte Szenen()

Who am I?


These are my roots.




Name & Deckname


Mirabella Mylie Havering, Spitzname Mira
 
Bei Miras Namensgebung treffen zwei Familientraditionen aufeinander. Zum einen die ursprünglich englisch und französische Abstammung der Familie ihres Vaters und die irische Herkunft des mütterlichen Zweiges. Mirabella bedeutet die Wunderschöne und das haben ihre Eltern wohl auch gedacht als sie den kleinen Wonneproppen im Arm hielten. Jedenfalls sagen sie das immer wieder. Sie stellt sich gern aber einfach als Mira vor. Ihre Eltern haben sie von klein auf Belli genannt, was sie als Teenager schon nicht mehr mochte. Ihre Familie lässt sich davon aber nicht abbringen. Sehr zu ihrem Leidwesen. Also versucht sie mit diesem Spitznamen zu leben und verwendet selbst immer fleißig ihre Variante wenn sie sich vorstellt. Mylie weist auf den irischen Zweig hin. Das ist die englische Variante von Maolaoidh. Das bedeutet so viel wie Dienerin des Heiligen Aodh. Die erste Tochter der Familie erhält immer den Vornamen der Großmutter als zweiten Namen.

Alter & Geburtstag


15.09.1980, 30 Jahre

Herkunft


Dawnskap Bay

Bildung


abgeschlossenes Collegestudium, Bachelor of Engineering, Civil & Environmental Engineering
Wie jedes Kind ging auch Mira in den Kindergarten und die Grundschule. Dann folgte die Highschool und letztendlich das College. Schon während der Elementary School wusste sie ganz genau was sie später werden wollte, aber ihr Vater bestand – zu recht – darauf, dass sie vorher noch das College besuchen sollte. Dies tat sie am Berkeley College für Civil & Environmental Engineering. Im Hinblick auf ihren Berufswunsch war dies die Studienrichtung, die ihr am Meisten bringen würde. Hier geht es unter anderem um die Statik und den Bau von Gebäuden, Verkehrswege und auch dem technischen Umweltschutz. Mira ist so in der Lage relativ schnell beurteilen zu können ob Rettungsaktionen in beschädigten Gebäuden zu gefährlich sind oder wo man besonders aufpassen muss. Auch im Katastrophenschutz wurde sie geschult und verfügt durch ihr Studium über einiges an Fachwissen.

Beruf/Job


Feuerwehrfrau, Captain einer Feuerwehrwache

Familie


  • Vater: Matthew Richard Havering, geboren am 14.03.1958 in Dawnskap Bay, Alter: 53 Jahre.
     
    Ihr Vater ist Sachbearbeiter bei einer Versicherungsgesellschaft in Dawnskap Bay. Er bearbeitet die Schadenersatzansprüche der Versicherten und prüft ob diese gerechtfertigt sind. Gerade wenn es um Brände geht, fragt er hin und wieder seine Tochter um Rat ob sich Dinge so und so zugetragen haben könnten. Dann beginnen sie zu fachsimpeln und sind meistens den ganzen Abend damit beschäftigt. Ihr Vater hat ihre Vorhaben immer unterstützt und sein Möglichstes getan um ihr dabei zu helfen. So hielt er sie auch nicht davon ab Feuerwehrfrau zu werden als sie das gern wollte. Mira ist ihm überaus dankbar. Sie schätzt und liebt ihn über alles.
     
  • Mutter: Elisabeth Marie Havering, geboren am 12.12.1961 in Kells (Irisch: Ceanannas ) County Kilkenny, Irland, Alter: 50 Jahre, Geburtsname: O'Fallon (Irisch: Uí Fallamháin).
     
    Miras Mutter ist Apothekerin und in einer Apotheke in der Stadt beschäftigt. Anfangs fand sie den Berufswunsch ihrer Tochter kindisch. Doch je mehr sie beobachten konnte wie ihre Tochter auf dieses Ziel hinarbeitete umso überzeugter wurde sie und hat sich dann den Bemühungen ihres Mannes angeschlossen ihre Tochter zu unterstützen. Auch dafür ist Mira ihr sehr dankbar. Für Mira ist ihre Mutter immer ein guter Ratgeber und eine gute Freundin. Die beiden verstehen sich sehr gut.
     
  • Großmutter: Maolaoidh Aoibhin O'Fallon (irisch: Ui Fallamháin), geboren am 24.03.1942 in Kells County Kilkenny, Irland, Alter: 69 Jahre, Geburtsname: O'Kelly ( Irisch: Uí Ceallaigh ).
     
    Ihre Großmutter findet hier besondere Erwähnung, weil sie Miras Leben erheblich mitgeprägt hat. Maolaoidh ist in Irland geboren worden und aufgewachsen. Ihre Familie war sehr traditionell und so wurde sie auch erzogen. Die Familie ihres Mannes war hier schon den fremden Lebensweisen deutlich aufgeschlossener weswegen ihre Tochter auch englische Namensformen trägt. Miras Großmutter kennt viele der alten Mythen und Lebensweisen und spricht auch noch fließend Irisch, die nationale Form der gälischen Sprache. Dies hat sie ihrer Enkeltochter genauso beibringen wollen wie auch ihrer Tochter. Doch bei Mira fand es fruchtbareren Boden als bei Elisabeth. Mira liebt ihre Großmutter über alles und hört ihr noch heute sehr gern bei ihren Geschichten und Erzählungen zu und sie spricht auch sehr gern mit ihr Irisch, damit sie es auch nicht verlernt.
     
  • Bruder: Johnathan Michael Havering, geboren am 16.05.1978 in Dawnskap Bay, Alter: 32 Jahre
     
    Miras Bruder ist der Überflieger der Familie. Er hat nicht nur das College besucht sondern auch noch die Universität und ist dann Anwalt in einer großen Kanzlei geworden. Er hat sich auf das Wirtschaftsrecht spezialisiert. Außerdem hat er bereits seine eigene Familie gegründet. Mira ist inzwischen zweifache Tante. Er lebt mit dieser in Salem und besucht die Verwandten direkt an der Küste nur zu den wichtigen Feiertagen. Das Verhältnis der Geschwister ist einfach beschrieben kompliziert. Johnathan hat nie verstehen können warum Mira unbedingt diesen Berufswunsch hegte. Außerdem würde es doch nur Stress mit den Kollegen bedeuten und warum sie all die Gefahren eingehen wollte, die sie bei der Feuerwehr so eingehen musste. Er versteht es nicht. Noch immer geraten sie sich wie früher schnell in die Haare und streiten sich. Meistens ist es dann Mira, die den Rückzug antritt und versucht den Streit nicht eskalieren zu lassen. Wenn ihr Bruder sie braucht, ist sie für ihn da, aber sonst gehen sie sich meistens aus dem Weg.


Risk a glance?


There is more you can see.



Aussehen


Größe: 1,76 m
Haarfarbe: schwarz
Augenfarbe: braun
Statur: schlank
Körperliche Besonderheiten: Mira trägt zwei Tätowierungen. Eine am rechten Oberarm. Ein Tribal aus verschlungenen Linien. Genauer ein Keltischer Kreisknoten und auf der linken Schulter einen schwarzen Panther. Den hat sie einfach nur schön gefunden.

Charakterliche Eigenschaften


Stärken & Schwächen:
+ verlässlich
+ mutig
+ gesellig
+ optimistisch
+ kreativ
+ liebenswürdig
 
- zynisch
- manchmal aggressiv
- eifersüchtig
- temperamentvoll
- unordentlich
- quirlig

Vorlieben & Abneigungen:
+ American Football
+ Eishockey
+ Liebesfilme
 
- Casting-Shows
- Menschenaufläufe
- Diskotheken

Besonderheiten:
Mira liebt eine Band über Alles. Sie ist schon einige Male quer durch die Staaten gereist um sie auf Konzerten zu besuchen. Depeche Mode hat sie ihr ganzes Leben lang begleitet und soll es noch eine ganze Weile tun. So nutzt sie freie Wochenenden oder Dienstausgleichszeiten um zu Konzerten zu gelangen, die Musiker live zu sehen und sich die Musik anhören zu können.

Gesinnung


gut
Als Feuerwehrmann oder wie in ihrem Fall Feuerwehrfrau muss man einfach guter Gesinnung sein. Es geht ja darum, dass man sein eigenes Leben hier und da aufs Spiel setzen muss um andere zu retten. Einen Brand zu löschen oder Verletzte aus einem Unfallwagen zu befreien, ist nicht ungefährlich und bei aller Vorsicht kann eben auch mal etwas passieren. Das wissen alle Feuerwehrleute und damit müssen sie jeder Zeit rechnen. Dennoch werden sie nicht müde leben zu retten.
Mira wusste nichts von anderen Wesen, von Werwölfen, Vampiren oder was es da sonst noch so gibt, ehe sie beim Erdbeben zum Special wurde. Inzwischen kennt sie alle Wesen oder weiß zumindest von ihnen.


You want more?


There is a world behind the shades.



Rasse



menschliche Fähigkeiten:
  • hohe Kraft und Ausdauer (berufsbedingt)
  • MMA – Mixed Martial Arts / Stockkampf, Kickboxen und Grappling (Bodenkampf)
  • Gitarre spielen
  • psychologische Grundfertigkeiten für Erstbetreuung von Opfern
 
Special-Fähigkeiten
  • Gespür: Ein besonderes Empfinden wenn übernatürliche Wesen in der Nähe (5 Meter) sind.
  • Kräfteraub: Das Aufheben der Fähigkeiten eines übernatürlichen Wesens für etwa 10 Minuten nach Haut-Haut-Kontakt.

Zugehörigkeit


keine

Aurenfarbe


blau, gelb, grün, schwarz


How's my life?


Life is the greatest adventure.



Was bisher geschah …


1980 bis 1986
 
Mira war das zweite Kind der Familie. Sie folgte ihrem zwei Jahre älteren Bruder nach. Mit ihrer Geburt war der Kinderwunsch ihrer Eltern gestillt. Es sollten zwei werden und sie hatten sie nun und es waren auch noch ein Junge und ein Mädchen. Mal davon abgesehen, dass die Kinder natürlich gesund sein sollten, waren alle Wünsche damit in Erfüllung gegangen. Die kleine Mira gab sich große Mühe ihre Entwicklung schnell voranzutreiben. Jedenfalls wirkte es so. Sie krabbelte früh und wollte auch sehr schnell auf ihren eigenen beiden Beinen stehen und fing auch früh an zu laufen. Sie war ein sehr wissbegieriges und aufgeschlossenes Mädchen. Es fiel ihr nicht schwer in der Nachbarschaft Freundschaften zu schließen. Da ihre Großmutter die Betreuung der beiden Geschwister übernommen hatte, hatten sie auch viel Zeit diese Freundschaften zu pflegen. Dann kam sie in den Kindergarten. Die Vorbereitung auf die Schule. Das lange still sitzen war kein Problem für sie. Es gab ja etwas zu lernen. Das entschädigte dafür. Dem Kindergarten folgte dann die Elementary School.
 
 
1987 bis 1990
 
Am Ende des ersten Schuljahres kam es dann zu jenem Moment, der ihr Leben dann in seine Richtung lenkte. Die Feuerwehr kam vorbei und wollte den Kindern beibringen wie sie sich bei Feuer verhalten sollten und was sie tun konnten wenn ein Unfall passierte. Mira war so begeistert davon, dass sie fortan das auch machen wollte. Sie wollte zur Feuerwehr. Am Abend erzählte sie dann ganz begeistert ihrem Vater davon. Das siebenjährige Mädchen stand vor ihrem Vater und brachte mit dem Brustton der Überzeugung einen folgenschweren Satz über ihre Lippen. 'Papa, wenn ich groß bin, werde ich Feuerwehrfrau.' Der Papa war überrascht, die Mama war überrascht und ihr Bruder meinte, dass sie spinnen würde. Ihre Eltern hielt das für eine dieser kurzfristigen Ideen, die mit dem nächsten tollen Berufsbild wieder verschwinden würden. Aber das tat es nicht. Mira blieb dabei. In der dritten Klasse begann sie mit dem Gitarrenspiel. Ein Mal in der Woche besuchte sie einen Musiklehrer. Sonst übte sie auch gern einfach für sich. Nach dem erfolgreichen Abschluss der Elementary School ging es für Mira dann auf der Middle School weiter.
 
 
1991 bis 1994
 
Die Middle School lief für Mira mehr oder weniger nebenbei. Den Feuereifer, den sie am Anfang für die Schule aufgebracht hatte, hatte sie jetzt nicht mehr. Die Elementary School war nett gewesen, die Middle School nun gar nicht mehr nach ihrem Geschmack. Sie bemühte sich vernünftige Noten nach hause zu bringen, aber viel Arbeit investierte sie nicht darin. Auch die Bemühungen ihrer Eltern sie mehr zu animieren verpufften. Ihr Bruder war der Überflieger, er brachte die guten Noten nach Hause. In dieser Zeit begannen auch die ersten Spannungen zwischen den Geschwistern. Bisher hatten sie viel gemeinsam unternommen, nun wollte ihr Bruder mehr für sich sein und nicht mehr die kleine Schwester im Anhang mit sich herumschleppen und Mira nahm es ihm übel. Sie stritten sich oft. Die Middle School absolvierte sie dann mit ganz passablen Noten. Nun ging es an der Highschool weiter. Mit dem Start an der Highschool begann sie auch sich nebenher sportlich zu betätigen. Sie hatte eine Kampfkunstschule gefunden, die sie in den Mixed Martial Arts unterrichten sollte.
 
 
 
1995 bis 1998
 
Die Highschool-Zeit. Die Zeit der vielen tollen Erlebnisse und der niederschmetternden Begebenheiten. Genauso wie es eben in dieser Zeit so zu geht. Anfangs hatte sie sich jedoch auf die Schule und den Unterricht konzentriert. Sie war wieder motivierter, wollte gute Noten bekommen um dann aufs College gehen zu können. Ihr Vater hatte ihr versprochen, dass sie wenn sie das College absolvierte jede Unterstützung von ihm erhalten würde, die er bieten konnte. Dafür brauchte sie aber gute Noten. Also hieß es büffeln und lernen. Das tat sie. In der 11. Klasse hatte sie dann ihren ersten Freund. Es war die erste große Liebe. Sie verbrachten viel Zeit zusammen. Und es war beinahe das Ende der Welt als es auseinander ging. Das war kurz vor Ende der Highschool. Nun stürzte sie sich noch mehr in die Schularbeiten und den guten Abschluss der Highschool. Das Ziel war das College der Berkeley Universität. Hier der Fachbereich Engineering. Es war für sie eine große Erleichterung als sie dann die Zusage bekam und sie einen Schritt näher an ihrem Ziel war. Allerdings bedeutete das für sie, dass sie zu Hause ausziehen musste und nach San Francisco gehen durfte. Nach dem erfolgreichen Abschluss, stand der Umzug an. Das Zimmer musste sie sich mit einer Studentin teilen, die sich für Geisteswissenschaft eingeschrieben hatte. Das Zusammenleben war nicht einfach.
 
 
1998 bis 2002
 
Am College der Berkeley University arbeitete sie dann auf den Bachelor-Abschluss hin. Es gab wirklich viel was sie lernen musste. Statik, technischer Umweltschutz wie beispielsweise Lärmschutz, Gewässer- und Bodenschutz sowie zugehörige Schadstoffuntersuchungen. Außerdem die Planung, die Konzeption und Konstruktion von Bauwerken im Hoch-, Straßen- und Tiefbau. Auch wenn es viel Theorie und wenig Praxis war, tat sie alles um wieder einen guten Abschluss zu erhalten. Sie konnte sich später nur mit guten Abschlüssen, viel Wissen und erheblichem Durchsetzungsvermögen die Sporen verdienen, die sie brauchen würde um wirklich anerkannt zu werden. Sie wusste, dass es nicht leicht werden würde. Doch bis sie mit der Feuerwehrausbildung beginnen konnte, würde sie erst noch diese vier Jahre schaffen müssen. Im zweiten Semester lernte sie Phil kennen. Phil war ein ganz außergewöhnlicher Typ. Er besuchte die gleichen Kurse wie sie. Er war freundlich, nett, aufmerksam und sah nicht schlecht aus. Es dauerte nicht lang bis die beiden zusammen waren. Gemeinsam brachten sie sich durch die schwierigen Prüfungen, motivierten einander und gingen auch gern mal aus. Auch fand er es toll was sie später machen wollte wenn sie mit dem Studium fertig war. Phil und Mira wurden zwar nicht die Jahrgangsbesten am Ende, aber sie waren weit vorn mit dabei.
 
 
2002 bis 2007
 
Die Ausbildung zum Feuerwehrmann startete für Mira im November 2002. Außerdem stand auch noch der Umzug von Berkeley in ihre eigene Wohnung in Dawnskap Bay an. Phil begleitete sie leider nicht. Er bekam ein tolles Jobangebot in Topeka, Kansas. Da sie keine Fernbeziehung führen wollte, trennten sie sich. Zu erst musste sie einen Fitnesstest bestehen. Da sie auch am College die MMA weiter trainiert hatte, konnte sie hier ohne Probleme ihr Können zeigen. Fit war sie. Dann folgten Ausbildungen im Umgang mit dem Löscheinrichtungen, den verschiedenen Löschwagen. Sie musste durch enge Gänge mit Feuer krabbeln, die Leitern emporklettern und was man sonst noch so lernen musste. Als sie diesen Abschluss dann geschafft hatte, ging es in die Rettung von Menschen in Not. Sie musste das Klettern lernen, sich dann mit bewusstlosen Menschen abseilen oder bei Unfällen die Menschen befreien. Es folgte auch noch Katastrophenbekämpfung. Es gab ja nicht nur normale Feuer zu löschen oder Menschen bei Unfällen zu bergen. Dazu gab es spezielle Ausbildungsgänge, die sie auch absolvierte. Der Ehrgeiz hatte sie gepackt und sie musste ja auch beweisen, dass sie an der richtigen Stelle war. Ihre Kollegen zeigten ihr nämlich gern, dass sie ja nur eine Frau war und kein Kerl und sie deswegen nicht so gut war wie ihre Kollegen. Sie hatte es ja gewollt und musste damit leben und auch umgehen. Nach dem sie alle Kurse und Schulungen dann absolviert hatte, wurde sie auch in einer kleinen Feuerwehrwache etwas am Stadtrand eingesetzt. Auch damit hatte sie gerechnet. Es ging eben darum zu zeigen, dass sie mehr konnte als ihre Kollegen ihr zutrauten. Nachdem es mit Phil auseinandergegangen war, war es lange in ihrem Privatleben ruhig zugegangen. Dann lernte sie Gaiden kennen. Dieser schätzte und respektierte ihre Arbeit und schien auch kein Problem damit zu haben, dass sie oft und viel zu tun hatte. Die Beziehung verfestigte sich immer mehr und Mira war glücklich. Irgendwann stand dann das Thema Zusammenziehen auf dem Plan. Dies musste für ihn eine ganz fruchtbare Vorstellung gewesen sein, denn nur wenig später hatten sie sich getrennt. Für Mira war es eine große Enttäuschung und seit dem hat sie auch keine ernsthafte Beziehung mehr ins Auge gefasst. Eine kurze affäre mit einem Kollegen ist alles was danach noch passiert ist.
 
2008 bis 2011
 
Bis 2007 hatte sie in vielen Einsätzen beweisen können, dass auch sie anpacken konnte und sie ein ganzer Feuerwehrmann war. Sie erhielt auch die Möglichkeit sich fortzubilden. Neben weiteren Fortbildungen, legte sie auch die Prüfung zum Lieutenant ab und zum Zugführer. Zugführer bedeutet, dass sie bestimmt was ihre Wagenbesatzung machen darf und soll. Auch entscheidet sie gemeinsam mit dem Einsatzleiter ob sie in ein Haus gehen, eine Unfallstelle betreten. Danach wurde sie auch zentraler in der Stadt eingesetzt. Nachdem sie nun auf offiziell ihren Kollegen etwas zu sagen hatte, wurde sie auch endlich anerkannt. Da sie auch weiterhin immer mittendrin statt nur dabei war, ließen auch die dummen Sprüche immer weiter nach. Im Sommer 2009 war sie dann auch für Schulungsmaßnahmen eingesetzt worden. So wie sie es früher in der Schule erlebt hatte, ging sie nun selbst an Schulen und gab Kurse oder machte auch Schulungen in Betrieben und Unternehmen in Sachen Brandschutz. Sie ging einfach ganz in ihrem Beruf auf und so blieb weiterhin wenig Zeit fürs Privates. Freundschaften pflegte sie gern, aber für andere Dinge neben ihrem Sport blieb nur wenig Zeit.
 
Der 21.06.2011
 
Es hatte als normaler Einsatz begonnen. Mira hatte wieder einmal die Betreuung einer Veranstaltung übergeholfen bekommen. Die Fêtê de la musique war aber keine wirklich große Strafe gewesen wenn man es denn als so etwas ansehen wollte. Die Menschen waren ausgelassen gewesen und hatten gefeiert. Jedenfalls so lange bis es eine gigantische Explosion gab und nur wenige Momente später ein Erdbeben. Von einem Moment zum Nächsten wurde aus der ausgelassenen Feier eine riesige Katatstrophe bei der viele Menschen den Tod fanden. Sie selbst kam mit dem Schrecken davon und konnte auch noch dabei helfen andere Menschen zu retten. Doch die Tage danach waren für sie alles andere als einfach. Immer wieder wurde sie ohnmächtig, ihr war schwindelig und sie wurde von lähmenden Kopfschmerzen geplagt. Doch was für sie im Moment noch viel schlimmer ist, die Welt scheint sich in ihrer Gänze vollkommen verändert zu haben. Mit einem Mal merkt sie nun, dass es noch mehr auf diesem Erdball gibt als nur normale Menschen.


And at the end?


Just a few more things.



Spielername


Kati

Avatarperson


Angie Harmon

Zweitcharakter(e)


Aaran Michaels, Estéfan Rogerson, Gracie Jenkins, Samra McMillon