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Edmond Winters
Alter & Geburtstag
36 Jahre, geboren am 01.11.1975
Herkunft
geboren in Las Vegas, amerikanische Staatsbürgerschaft
Bildung
Collegeabschluss, Bachelor of Arts - Journalism + Highschoolabschluss
Beruf: Journalist/Nachtwächter/Jäger
Als freier Journalist ist er nur vereinzelt tätig. Hauptberuflich arbeitet er als Nachtwächter in der Gerichtsmedizin und gilt in Jägerkreisen als Neuling.
Familienstand
single (seit dem Verschwinden seiner Verlobten im Jahr 2003)
Familie
Die verschollene Verlobte: L
Edmond nannte sie L (Spitzname)
L stand kurz davor, Teil seiner Familie zu werden. Die beiden planten, ihr Leben miteinander zu verbringen und hatten bereits einen Hochzeitstermin festgelegt. Im Jahr 2003 wurde sie in der Nähe von Dawnskap Bay von einem Vampir angegriffen und gilt seither als verschwunden
Beruf: Journalistin
Mutter: Samantha Winters
geb. 20. November 1951, Mensch, lebt.
Liebevolle positive Beziehung. Schüchterner und introvertierter Mensch. Der Streit zwischen Vater und Sohn machte sie häufig traurig. Erkrankte im Jahr 2006 an Brustkrebs. Letztlich konnte sie den Krebs durch die finanzielle Unterstützung der Familie besiegen.
Beruf: Hausfrau
Vater: Carl Winters
geb. 2. Dezember 1949, Mensch, lebt.
Gemischte Beziehung. Carl liebt seine Familie und hat einen Beschützerinstinkt. Es gab allerdings viel Streit zwischen Edmond und ihm. Insbesondere wenn es um die berufliche Zukunft ging. Er missbilligte seine Entscheidung aufs College zu gehen, da er nichts von Akademikern hielt. Aus dem Grund mochte er seine Verlobte auch nicht. Seit Edmonds Collegesabschluss ist er dennoch voller Stolz auf seinen Sohn, weil er diesen Abschluss schaffte. Hat allerdings kein Verständnis, dass Edmond so lange in Dawnskap Bay nach seiner Verlobten sucht. Und wegen seiner Vampirerklärung hält er Edmond sogar für verrückt.
Beruf: Schreiner
Cousin: Solomon Blair
geboren am 30. November 1977, wissender Mensch, lebt.
Freundschaftliche Beziehung. Vor 2006 hatten Solomon und Edmond nur flüchtigen Kontakt auf Familienfeiern. Er unterstützte Edmonds Mutter Samantha finanziell nachdem Krebs bei ihr diagnostiziert wurde. Ed empfindet eine tiefe Dankbarkeit dafür. Gegenseitige Unterstützung ist seitdem stets vorhanden. Nachdem Solomon nach Dawnskap Bay gezogen war, sahen sich die Beiden öfter.
Beruf: Polizist
Eigenschaften Edmond Winters
Erscheinungsbild
- Größe: 1,72
- Haarfarbe: Schwarz
- Augenfarbe: Dunkelbraun
- Statur: schlank
- Körperliche Besonderheiten: Kleiner Pigmentfleck im rechten Auge
Charakterliche Stärken
- geduldig
- rechtschaffend
- loyal
- zielstrebig
- empathisch
- hilfsbereit
- mutig
- analytisch
Charakterliche Schwächen
- stur
- misstrauisch
- obsessiv
- abgestumpft
- zurückgezogen
- kleinlich
Charakterliche Schwächen
- stur
- misstrauisch
- obsessiv
- abgestumpft
- zurückgezogen
- kleinlich
Vorlieben
- Alleine sein
- Tiefgründige Gespräche
- Lange Strecken laufen
- Lesen
- Kalte Dusche
Abneigungen
- Vampire (aber nicht den Menschen dahinter)
- Verkehrslärm
- unterbrochen werden
- Menschenmassen
Fähigkeiten
- Fotografisches Gedächtnis (schnelle visuelle Aufnahme von Informationen)
- Schneller Läufer
- Hackerkenntnisse
- Spricht fließend spanisch
Aurenfarbe
Seine Aurenfarbe besteht zu gleichen Teilen aus blau und grün. Sie werden von schwarzen Fäden durchzogen.
Besonderheiten
- Kauft jeden Dienstag Blumen. Legt sie an jenem Ort ab, wo seine Verlobte L im Jahr 2003 spurlos verschwunden ist. Er geht im Anschluss in ländlichen abgelegeneren Orten laufen (meist in der Nähe des Stadtteils Tatham). Es ist eine Art Ritual, welches er stets miteinplant.
- Er besitzt eine 1. Ausgabe des Mangas Fullmetal Alchemist, welche er seiner Verlobten zum nächsten Geburtstag schenken wollte. Das Geschenk ist seit fast 10 Jahren eingepackt.
- Er kann nicht loslassen. Hat sich durch jahrelanger Recherche in Bibliotheken eine Art gefährliches Halbwissen über Vampire angeeignet, welches von Jäger-Kollegen häufig korrigiert werden muss. Er glaubt auch fest daran, dass es eine Möglichkeit geben muss Vampirismus zu heilen. Was dieses Thema betrifft ist er nahezu beratungsresistent.
- Wenn Edmond eine Tür schließt, prüft er ob er diese auch wirklich geschlossen hat, indem er z.B. 6 Male die Türklinke herunterdrückt. Dabei zählt er leise von 1 bis 6. Edmond ist introvertiert, aber nicht schüchtern. Genießt die Gesellschaft weniger ausgewählter Freunde.
Gesinnung
Edmond ist ein treuer, rechtschaffender und mutiger Mensch und gehört zu den Wissenden. Glaubt das Vampire Monster sind, die geheilt werden müssen. Will mit allen menschenmöglichen Mitteln seine verschwundene Verlobte wiederfinden.
Was bisher geschah …
Edmond Winters wuchs in seiner Jugend in Las Vegas, Nevada auf und konnte durch seine schulischen Leistungen Stipendien erhalten. Aus diesem Grund war er im Gegensatz zu vielen seiner Kommilitonen am Ende des Studiums schuldenfrei.
1993 bis 1996 - Das College und L
In der Zeit auf dem College machte er viele neue Bekanntschaften. Allerdings hielt er nur zu wenigen ausgewählten Menschen in dieser Zeit den Kontakt aufrecht. Die meisten von Ihnen waren ihm zu anstrengend. Seine künftige Verlobte lernte er in der Collegezeit kennen. Sie hatten die meisten Kurse gemeinsam belegt, da sich Ihre intellektuellen Ziele und Vorlieben entsprachen. Dazu gehörten insbesondere Kurse, die sich mit historischer Geschichte beschäftigten, sowie Fächer über Psychologie und dem menschlichen Verhalten. Sie genossen es gemeinsam zu recherchieren und sich zusammen für die Klausuren vorzubereiten. Sie mochten sich auf Anhieb. Nach einem Jahr fragte Edmond nach einem Date. Sie hatte sich ohnehin gewundert, warum er sich so viel Zeit damit gelassen hat. Gemeinsam verbrachten Sie einen schönen Abend und waren seitdem ein Paar. Auch privat konnten sie gemeinsame Interessen ausleben. Dazu gehörte z.B. die Vorliebe für Science-Fiction Comics und Mangas. Er nannte sie L und es gefiel ihr. Sie konnten Ihre Collegezeit 1999 abschließen. Sie erhielten einen Bachelor of Arts in Journalismus.
1996 bis 1999 - Der Beginn des wahren Lebens
Edmond stieg als Mitarbeiter in einem lokalen Presseunternehmen seiner Heimatstadt ein und entwickelte eine Vorliebe für das Halten von Interviews und schrieb Kolumnen über das menschliche Verhalten in diversen Situationen. Da er weiterhin im Haus seiner Eltern wohnte, hatte er die Möglichkeit einen Großteil des verdienten Geldes einzusparen. L war in dieser Zeit für eine andere Firma tätig. Sie wohnten zwar noch nicht zusammen, sahen sich aber täglich.
2000 bis 2003 - Selbstständigkeit und die bevorstehende Hochzeit
Nach drei Jahren bezog er gemeinsam mit L eine kleine Wohnung und arbeitete als selbstständiger Journalist für diverse Unternehmen. Er ließ sich für verschiedene Projekte anheuern und wurde als externer Berater für die Online-Redaktion und Marketing-Kampagnen hinzugezogen. Er arbeitete zusätzlich mit Enthüllungsjournalisten zusammen. In einigen Fällen war es hilfreich Informationen per unerlaubten Fernzugriff zu beschaffen. Die hierfür notwendigen Kenntnisse über die IT-Sicherheitsmechanismen eignete sich Edmond selbstständig an. Seine Hackerfertigkeiten wurden teilweise mit höheren Summen bezahlt. Er wendete diese Fähigkeiten ausschließlich bei Unternehmen an, wo hoher Korruptionsverdacht bestand. In dieser Zeit konnte er hohe Einnahmen erzielen und war an kein Unternehmen gebunden.
Er beschloss seiner Partnerin einen Heiratsantrag zu machen. Hierfür suchte er jenen Ort aus, an dem sie sich zum ersten Mal begegnet sind. Im Ruhebereich der Bibliothek in Las Vegas ging er auf die Knie und stellte ihr die Frage der Fragen. Ihm war wohl bewusst, dass sie keine große Aufmerksamkeit mochte und wollte ihr keine Riesenshow vor versammelten Leuten antun. Dafür war sie sehr dankbar.
Sie stimmte zu. Gemeinsam und akribisch planten sie Ihre Hochzeit, sodass es an nicht fehlen sollte.
Ein Schicksalsschlag am Ende des Jahres 2003 änderte allerdings alles.
2003 – Der Wendepunkt
Bevor die große Hochzeit am Ende des Jahres stattfinden sollte, erlitten sie auf dem Heimweg nach einem zweiwöchigen Urlaub einen Autounfall. Wie es zu diesem plötzlichen Knall gekommen war und womit das Auto kollidiert ist, blieb bis heute für ihn ein Rätsel. Als er wieder zu Bewusstsein kam, sah er eine unnatürlich blasse, aber menschlich aussehende Gestalt am blutigen Hals seiner Verlobten. Voller Schreck und wohlwissend, dass es sich nicht um einen Menschen handeln konnte, versuchte er das Wesen anzugreifen. Sein Manöver blieb ohne Erfolg. Die Kreatur riss sich von ihrem Hals und stieß Edmond zurück. Er erwachte aus einem 7-tägigen Koma im Krankenhaus von Dawnskap Bay. Die Polizei nahm seine Aussagen entgegen und begannen mit den Ermittlungen. Da in den letzten 7 Tagen weder ein zerstörtes Auto noch ein Autounfall registriert worden ist, machte er sich verdächtig. Seine Erklärung, dass es sich möglicherweise um eine Art Blutsauger handele, verschlimmerten das bereits vorhandene Misstrauen gegenüber der Polizei. Die Familie seiner Verlobten hatten ebenfalls seit 7 Tagen kein Lebenszeichen von L bekommen. Da er der einzige Mensch war, der in den letzten zwei Wochen mit ihr zusammen war, befand er sich als Hauptverdächtiger in einer Ermittlung für einen möglichen Mordfall. Da nie eine Spur oder ein Hinweis von ihr gefunden wurde, wurden die Ermittlungen fallen gelassen. Seine Familie war erleichtert. Edmond erlitt allerdings einen schweren Schock und fiel in eine Depression. Er vermisste L und war außerordentlich besorgt.
2004 – Ein tiefer Fall
Die Hochzeit wurde abgesagt und von L gab es keine Spur. Er nahm sich eine Wohnung zur Miete in Tatham und lebte von seinem ersparten Geld. Arbeiten wollte er nicht und er grübelte ständig über die vergangene Situation. Es gab Tage, wo er an seinem eigenen Verstand gezweifelt hat und beinahe selbst glaubte, dass er ihr etwas angetan haben könnte.
Er machte sich unnachgiebig auf die Suche nach Informationen. So suchte er oft die Bibliothek im Stadtteil Carnasee auf, um sich Wissen über okkulte Rituale anzueignen und nahm sich die Zeit jede Information über Vampirismus zu dokumentieren. Darunter existierten viele falsche Fakten. Insbesondere las er von erfundenen Vorgehensmethoden, um Vampire zu heilen. Ein weiteres Beispiel darunter war die Fehlinformation, dass Vampire keinen Knoblauch mögen. Durch Zufall konnte er auch hilfreiche Angaben erlesen. Er brachte in Erfahrung, dass Holzpflöcke gegen Vampire nützlich sind. Da er zu jener Zeit ohnehin nicht klar denken konnte, kam Edmond auf besonders merkwürdige Ideen. Er aß täglich drei rohe Knoblauchzehen in der Hoffnung Vampire zu provozieren. Der Gestank, der von ihm ausging, war für Leute die ihm über den Weg liefen unerträglich. Er kaufte zwanghaft Holzpfähle und sammelte Stöcker, um sie anzuspitzen. Für die Begegnung mit einem Vampir wollte er vorbereitet sein und suchte in regelmäßigen Abständen jenen Ort auf wo seine Verlobte verschwand. In manchen Fällen wanderte er auch in der Nacht mit den Stöckern ziellos umher, ohne dabei genau zu wissen wie man Vampire erkennt. Ortsansässige hielten ihn bereits für einen gruseligen Landstreicher. Zwar gab es in dieser Zeit keine Begegnung mit übernatürlichen Wesen, aber er konnte von Glück reden, dass er weder überfallen noch angegriffen wurde. Wegen seines mental desolaten Zustandes hatte er weder Kontakt zur Familie noch zu anderen Menschen.
2005 bis 2006 - Raus aus der Isolation
Anfang des Jahres 2005 vernahm er, dass seine ältere Nachbarin verstorben war und er unterstützte Ihren hinterbliebenen Ehemann, indem er Einkäufe für ihn tätigte. Schließlich ging es dem alten Herrn mit der Zeit ebenfalls schlechter. Er erkrankte 2006 und verstarb. Seinen Enkelsohn Estéfan Rogerson lernte Edmond in dieser Zeit zunächst nur flüchtig kennen.
Wieder unter Menschen zu sein und jemanden zu unterstützen, half ihm mental wieder auf die Beine zu kommen. Auch wenn es sich um traurige Umstände handelte. Mittlerweile aß Edmond auch keinen rohen Knoblauch mehr. Er begann wieder regelmäßig zu Laufen um sich fit zu halten.
Noch im selben Jahr teilte ihm sein Vater telefonisch mit, dass seine Mutter an Brustkrebs leidet. Edmond opferte seine gesamten Ersparnisse, um seine Mutter zu unterstützen. Zwar hatte das Geld nicht ausgereicht, aber zusätzliche finanzielle Unterstützung erhielt sie von der Familie mütterlicherseits. Insbesondere hat Solomon Blair, ein Cousin von Edmond viele Beträge gespendet. Seine Mutter konnte den Krebs letzten Endes besiegen.
2007 bis 2009 - Ein erster Freund
Für Edmond war es nun dringend erforderlich wieder arbeitstätig zu werden. Die Ersparnisse waren verbraucht. Nachbehandlungen für seine Mutter waren immer noch erforderlich und kostenintensiv. Er begann damit sich wieder aktiv für redaktionelle Ausschreibungen zu bewerben. Um ein festes Einkommen zu haben, arbeitete er in einem Supermarkt Estéfan Rogerson, der Enkelsohn seiner beiden verstorbenen Nachbarn begegnete ihm wieder. Er nutzte die Gelegenheit und lud Edmond aus Dank für die damalige Unterstützung seiner Großeltern zum Essen ein. Da sie trotz unterschiedlicher Berufung eine ähnliche Denkweise hatten, verstanden sie sich gut. Nach einigen Wochen entwickelte sich eine Freundschaft. Sie tauschten sich ebenfalls über die weniger guten Ereignisse ihres Lebens aus. Dabei erwähnte Edmond sogar den Vorfall im Jahr 2003 und diesem Wesen der Nacht. Da Estéfan ein Jäger war, bestätigte er ihm, dass Monster hinter dem Schleier existieren. Edmond wurde zum ersten Mal nicht für verrückt erklärt. Immer wenn es Estéfan möglich war, weihte er Edmond in die Tätigkeiten und Machenschaften der Jäger ein. Das falsch aufgebaute Wissen aus der Bibliothek in Carnasee wurde zum großen Teil durch Estéfan Rogerson korrigiert.
2010 bis 2012 - Hoffnung und neue Chancen
In diesen Jahren suchte Edmond Kontakt zu anderen Jägern. Kooperationen war mit manch eingeweihter Person möglich. Andere wiederum wiesen ihn ab, weil er neu im Geschäft sei. Er pflegte ebenfalls Kontakt zu diversen Reportern, Journalisten und Privatdetektiven. Von Ihnen erhielt er Informationen über blutige Mordfälle und das Verschwinden von Personen, die von der Polizei wegen mangelnder Beweise fallen gelassen worden sind. Gerade diese Ereignisse waren besonders interessant, um zu prüfen ob Vampire daran beteiligt waren. Bisher blieb er ohne Erfolg. Erfreut über die Nachricht, dass sein Cousin Solomon Blair nach Dawnskap Bay zog, unterstützte er ihn beim Umzug und sie sahen sich nun regelmäßig. Das Thema mit dem Vampir im Jahr 2003 hatten sie zunächst nicht weiter thematisiert. Die gesamte Familie glaubte ihm nicht.
An jenem Tag der Explosion im Juni 2011 und des anschließenden Bebens in Ambalee befand sich Edmond in der Spätschicht im Supermarkt. Sämtliche Artikel wurden quer durch die Räume geschleudert. Mitarbeiter und Kunden verletzten sich. Als kurz darauf das unnatürliche Chaos ausbrach, verwandelte sich ein Kunde vor seinen Augen in eine Katze. Edmond zog sich in seine Wohnung zurück und wartete bis sich die Situation beruhigt hatte. Das Beben, der Knall und diese Verwandlung vor seinen Augen war die endgültige Bestätigung für ihn selbst, dass er nicht verrückt ist. Mit größter Entschlossenheit sucht Edmond seit der Katastrophe unerbittlich nach Möglichkeiten den Vampirismus zu verstehen. Er sucht insbesondere nach Informationen über deren Strukturen und Lebensweise. Nur die übernatürlichen Wesen können seiner Meinung nach wissen, was mit L geschehen ist.
Als Solomon seinen Job als Nachtwächter in der Gerichtsmedizin aufgab um wieder Polizist zu werden, hat er Edmond für seinen ehemaligen Job erfolgreich empfohlen. Edmond war froh, dass er nun nicht mehr ständig mit Kunden im Einzelhandel konfrontiert wurde. Seit 2011 gehörte auch Solomon zu den wissenden Menschen. Die beiden Cousins konnten seitdem auch über die übernatürliche Welt reden. Edmond versucht seit Anfang 2012 in Kontakt mit den Vampiren zu treten um Informationen über den möglichen Aufenthaltsort von L zu bekommen. Hier baut er auf die Unterstützung seiner Verbündeten...

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